Polynomfunktionen n-ten Grades

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Wissenswertes dazu, dass die drei wichtigsten Polynomfunktionen die konstante, die lineare und die quadratische Funktion sind. Der Grad „n“ der Polynomfunktion entspricht der höchsten vorkommenden Potenz der Variablen x und bestimmt die Anzahl der Nullstellen, der Extremstellen und der Wendestellen.

Die Lehrziele vom Kapitel AHS - Typ I - Analysis bestehen darin, dem Lernenden verständlich zu erklären, dass es verschiedene Konzepte zur mathematischen Behandlung vom Änderungsverhalten von stetigen und diskreten Funktionen gibt. Am wichtigsten sind dabei die Begriffe „Differenzenquotient“ für die mittlere Änderungsrate und „Differenzialquotient“ für die momentane Änderungsrate. Wesentlich ist der im Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung formulierte Zusammenhang zwischen einer Funktion f(x), der Ableitung f‘(x) dieser Funktion und der Stammfunktion F(X) dieser Funktion.

Die Lehrziele vom Kapitel  AHS - Typ I - Funktionale Abhängigkeiten bestehen darin, dem Lernenden verständlich zu erklären, dass Funktionen Aussagen über Beziehungen zwischen zwei oder mehrere Größen machen und es für die Beschreibung dieser Beziehungen typische Gleichungsformen gibt. Hat man erkannt, welche die passende „typische“ Gleichungsform ist, kann man auf spezifische Methoden zur Beschreibung der Funktion (Nullstelle, Wendepunkte, Monotoniewechsel,..) zurückgreifen.

Bei der Durchführung der standardisierten kompetenzorientierten schriftlichen Reife- und Diplomprüfung in Angewandter Mathematik an Berufsbildenden Höheren Schulen erfolgt eine Zweiteilung in Teil A und in Teil B Aufgaben.

Teil A Aufgaben sind für alle Cluster gleich und charakterisieren sich wie folgt:

  • enthalten mindestens vier voneinander unabhängige Aufgaben
  • bildeten die Inhalte des Grundkompetenzenkatalogs ab
  • basieren auf einem schulformenübergreifenden Kontext
  • umfassen alle Handlungskompetenzen
  • für jede Teilaufgabe werden 1, 2, 3 oder 4 Punkte vergeben

Bei der Durchführung der standardisierten kompetenzorientierten schriftlichen Reife- und Diplomprüfung in Angewandter Mathematik an Berufsbildenden Höheren Schulen erfolgt eine Zweiteilung in Teil A und in Teil B Aufgaben.

Teil B Aufgaben sind Cluster-spezifisch und charakterisieren sich wie folgt:

  • enthalten mindestens zwei voneinander unabhängige Aufgaben
  • basieren auf einem schulformspezifischen Kontext
  • umfassen alle Handlungskompetenzen
  • für jede Teilaufgabe werden 1, 2, 3 oder 4 Punkte vergeben

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