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  2. Lokales Maximum einer Funktion

Lokales Maximum einer Funktion

Im lokalen Maximum einer Funktion ist die 1. Ableitung der Funktion 0 und die 2. Ableitung kleiner als 0

Hier findest du folgende Inhalte

3
Formeln
6
Aufgaben
    Formeln
    Wissenspfad
    Aufgaben

    Wichtige Funktionswerte im Zuge einer Kurvendiskussion

    Im Rahmen von Kurvendiskussionen untersucht man verschiedene Eigenschaften von Funktionen

    • Definitionsmenge, Stetigkeit und Differenzierbarkeit
    • Polstellen und Lücken
    • Verhalten im Unendlichen sowie Asymptotengleichungen
    • Symmetrie sowie Periodizität
    • Ableitungen f‘(x), f‘‘(x), f‘‘‘(x)
    • Nullstellen f(x)=0 sowie Schnittpunkt mit der y-Achse f(0)
    • Extremwerte (Hoch- und Tiefpunkte)
    • Wendepunkte und Sattelpunkte
    • Wendetangente
    • Krümmungsverhalten und Monotonie
    • Charakteristische Wertetabelle
    • Graph der Funktion mit Wendetangente(n)

    Extremstellen einer Funktion

    Unter den Extremstellen einer Funktion versteht man deren Minimum bzw. Maximum. Wenn eine Funktion in einem geschlossenen Intervall stetig ist, dann hat sie darin auch ein Minimum und ein Maximum.

    • notwendiges Kriterium: \(f'\left( x \right) = 0\)
    • hinreichendes Kriterium: \(f'' \ne 0\)
    • Minimum, wenn \(f'' > 0\)
    • Maximum, wenn \(f'' < 0\)

    Lokaler Extremwert

    Ein lokaler Extremwert liegt vor, wenn es keinen kleineren / größeren Funktionswert in der unmittelbaren Nähe am Funktionsgraph gibt.


    Absoluter bzw. globaler Extremwert

    Ein absoluter Extremwert ist der kleinste / größte von allen lokalen Extremwerten.


    Wendestelle einer Funktion

    Im Wendepunkt bzw. an der Wendestelle ändert sich das Krümmungsverhalten vom Graphen der Funktion. Eine Linkskrümmung geht in eine Rechtskrümmung bzw. umgekehrt über. Nur im Wendepunkt schneidet eine Tangente an den Graph der Funktion diesen Graph. Ein Wendepunkt mit horizontaler Wendetangente heißt Sattelpunkt

    An einer Wendestelle / im Wendepunkt gilt: \(f''\left( {{x_{WP}}} \right) = 0{\text{ sowie }}f'''\left( {{x_{WP}}} \right) \ne 0\)

    • Ein Polynom vom \({\text{Grad }} \geqslant 3\) muss mindestens eine Wendestelle haben.
    • Ein Polynom n-ten Grades kann maximal n-2 Wendestellen haben.

    Monotonie von Funktionen

    Steigt/fällt der Graph einer Funktion an jeder Stelle, so heißt die Funktion streng monoton steigend / fallend. Gibt es auch Stellen, an denen die Funktion weder steigt noch fällt, also konstant bleibt und daher parallel zur x-Achse verläuft, so fällt das Word „streng“ weg und die Funktion ist „nur“ monoton steigend / fallend. Aussagen betreffend Monotonie in bestimmten Intervalle der Funktion leitet man daraus ab, ob dort die ersten Ableitung \(f'\left( x \right)\) größer oder kleiner Null ist.

    \(\eqalign{ & \forall {x_1},{x_2} \in {D_f}{\text{ mit }}{x_1} < {x_2} \Rightarrow f\left( {{x_1}} \right) < f\left( {{x_2}} \right){\text{ streng monoton wachsend}} \cr & \forall {x_1},{x_2} \in {D_f}{\text{ mit }}{x_1} < {x_2} \Rightarrow f\left( {{x_1}} \right) \leqslant f\left( {{x_2}} \right){\text{ monoton wachsend}} \cr & \forall {x_1},{x_2} \in {D_f}{\text{ mit }}{x_1} < {x_2} \Rightarrow f\left( {{x_1}} \right) > f\left( {{x_2}} \right){\text{ streng monoton fallend}} \cr & \forall {x_1},{x_2} \in {D_f}{\text{ mit }}{x_1} < {x_2} \Rightarrow f\left( {{x_1}} \right) \geqslant f\left( {{x_2}} \right){\text{ monoton fallend}} \cr}\)


    Definitionslücke

    Unter einer Definitionslücke versteht man einzelne Punkte einer Funktion, die aus dem Definitionsbereich ausgeschlossen sind. (Nullstellen des Nenners)

    Dort ist die Funktion also nicht definiert. Entweder nähert sich der Graph dort einer senkrechten Asymptote an, dann liegt eine Polstelle vor, oder es liegt eine hebbare Definitionslücke vor. Eine hebbare Definitionslücke liegt dann vor, wenn die Vielfachheit der Nullstellen im Zähler größer oder gleich der Vielfachheit der Nullstellen im Nenner sind. Dann lässt sich die Nullstelle durch Kürzen entfernen.

    Funktion f f(x) = x (x² - 1) / (x - 1) Strecke g Strecke g: Strecke [B, A] Punkt A A = (1, 2) f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x"

    Obige Illustration zeigt eine Funktion die an der Stelle x=1 nicht definiert ist und in deren Definitionsbereich somit an dieser Stelle eine Lücke vorliegt. Durch Kürzen kann man an der Stelle x=1 dem Definitionsbereich den Wert "2" zuordnen. Der Definitionsbereich ist somit \({D_f} = {\Bbb R}\), die Lücke ist geschlossen, man spricht von einer "hebbaren Definitionslücke"


    Polstelle

    Eine Polstelle ist eine Definitionslücke einer Funktion, an der sich die Funktionswerte asymptotisch einer senkrechten Geraden annähern, diese aber nie erreichen. Die gebrochenrationale Funktion \(f\left( x \right) = \dfrac{{p\left( x \right)}}{{q\left( x \right)}}\) besitzt an der Stelle x0 eine Polstelle, wenn gilt: \(p\left( {x = {x_0}} \right) \ne 0{\text{ und }}q\left( {x = {x_0}} \right) = 0\). Die Polstellen findet man, indem man die Nullstellen des Terms in Nenner bestimmt.

    • Bei Polstellen mit Vorzeichenwechsel strebt die Funktion auf einer Seite nach + Unendlich während sie auf der anderen Seite nach - Unendlich strebt.
    • Bei Polstellen ohne Vorzeichenwechsel streben beide Seiten entweder nach + oder nach - Unendlich

    Funktion g g(x) = 1 / x f(x) = \frac{1}{x} Text2 = "f(x) = \frac{1}{x}" f(x) = \frac{1}{x} Text2 = "f(x) = \frac{1}{x}" f(x) = \frac{1}{x} Text2 = "f(x) = \frac{1}{x}" f(x) = \frac{1}{x} Text2 = "f(x) = \frac{1}{x}" f(x) = \frac{1}{x} Text2 = "f(x) = \frac{1}{x}" f(x) = \frac{1}{x} Text2 = "f(x) = \frac{1}{x}" f(x) = \frac{1}{x} Text2 = "f(x) = \frac{1}{x}" f(x) = \frac{1}{x} Text2 = "f(x) = \frac{1}{x}"


    Obige Illustration zeigt den Graph der Funktion \(f\left( x \right) = \dfrac{1}{x}\)

    • mit der x-Achse und der y-Achse als Asymptote
    • der an der Stelle x=0 eine Polstelle mit Vorzeichenwechsel aufweist

     

    Links- bzw. rechtsseitiger Grenzwert

    An einer Polstelle mit Vorzeichenwechsel verhält sich der Graph der Funktion von links bzw. von rechts betrachtet unterschiedlich.

    • Der linksseitige Grenzwert ist jener Funktionswert f(x) den man erhält, wenn man sich einem bestimmten Funktionsargument x0, entlang vom Funktionsgraphen von links kommend annähert. 
    • Der rechtsseitige Grenzwert ist jener Funktionswert f(x) den man erhält, wenn man sich einem bestimmten Funktionsargument x0, entlang vom Funktionsgraphen von rechts kommend annähert. 
    • Ist die Funktion an der Stelle x0 stetig, dann stimmen der links- und der rechtsseitige Grenzwert überein. 

     

    • Aus dem Inneren des Definitionsbereichs betrachtet kann man daher einen linksseitigen und einen rechtsseitigen Grenzwert ermitteln.
      In GeoGebra gibt es dafür die Befehle

      • LinksseitigerGrenzwert (Funktion, Polstelle)
      • RechtsseitigerGrenzwert (Funktion, Polstelle)

    Asymptote

    Eine Asymptote ist eine Gerade, der sich der Graph einer Funktion unbegrenzt annähert, sie aber nie erreicht.

    Dabei unterscheidet man zwischen senkrechten, waagrechten und schiefen Asymptoten. Kurven, die sich dem Graph einer anderen Funktion zunehmend annähern, bezeichnet man als asymptotische Kurven.

    • Zählergrad = Höchste Potenz im Zähler einer Funktion
    • Nennergrad = Höchste Potenz im Nenner einer Funktion
       
    • Zählergrad < Nennergrad: die Funktion hat die x-Achse als Asymptote
    • Zählergrad = Nennergrad: die Asymptote verläuft horizontal
    • Zählergrad = Nennergrad + 1: die Asymptote verläuft schief
    • Zählergrad > Nennergrad+1: zu der Funktion gibt es eine asymptotische Kurve
       
    • Senkrechte (=vertikale) Asymptoten sind dort, wo sich die Polstellen (Definitionslücken) einer Funktion befinden und in deren Nähe die Funktionswerte gegen unendlich streben. Die senkrechten Asymptoten finden sich dort wo der Nenner Nullstellen hat, die aber keine Nullstellen vom Zähler sind.

    Funktion g g(x) = x² / (x² - 1) Funktion f f(x) = 1 Funktion f f(x) = 1 Gerade h Gerade h: Gerade durch B, A Gerade i Gerade i: Gerade durch D, C f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" y=1 Text1 = "y=1" y=1 Text1 = "y=1" y=1 Text1 = "y=1" x=1 Text3 = "x=1" x=1 Text3 = "x=1" x=1 Text3 = "x=1" x=-1 Text4 = "x=-1" x=-1 Text4 = "x=-1" x=-1 Text4 = "x=-1" x=-1 Text4 = "x=-1"

    Bei obenstehender Funktion gilt: Zählergrad = 2 = Nennergrad und daher hat die Funktion \(f\left( x \right) = \dfrac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}\) die horizontal verlaufende Asymptote y=1; An den Stellen x=-1 bzw. x=1 hat die Funktion zudem Polstellen mit Vorzeichenwechsel

    Extremstellen einer Funktion
    Lokales Minimum einer Funktion
    Lokales Maximum einer Funktion
    Globales Minimum einer Funktion
    Globales Maximum einer Funktion
    Wendepunkt einer Funktion
    Sattelpunkt einer Funktion
    Monotonie einer Folge
    Streng monoton wachsende Funktion
    Streng monoton fallende Funktion
    Monoton fallende Funktion
    Monoton wachsende Funktion
    Polstelle
    Polstelle mit Vorzeichenwechsel
    Polstelle ohne Vorzeichenwechsel
    Asymptote
    Zählergrad
    Nennergrad
    Definitionslücke
    hebbare Definitionslücke
    Linksseitiger Grenzwert
    GeoGebra LinksseitigerGrenzwert
    Rechtsseitiger Grenzwert
    GeoGebra RechtsseitigerGrenzwert
    Wendestelle einer Funktion
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    Ableitungsfunktion f'(x) zur Funktion f(x) auffinden

    Die Differenzierbarkeit einer Funktion y=f(x) an einer Stelle x0 bedeutet, dass die Funktionskurve an dieser Stelle eine eindeutig bestimmte Tangente mit einer endlichen Steigung besitzt. Eine Funktion f(x) heißt an der Stelle x differenzierbar, wenn der Grenzwert gemäß nachfolgender Gleichung vorhanden ist. Diesen Grenzwert nennt man die 1. Ableitung.

    \(f'({x_0}) = {\left. {\dfrac{{df}}{{dx}}} \right|_{x = {x_0}}} = \mathop {\lim }\limits_{\Delta x \to 0} \dfrac{{f({x_0} + \Delta x) - f({x_0})}}{{\Delta x}} = \dfrac{{dy}}{{dx}}\)

    Funktion f f(x) = Wenn[-0.5 < x < 4, 0.25x² + 2] Funktion g g(x) = Wenn[0 < x < 4.5, 1.25 + x] Funktion h h(x) = Wenn[0 < x < 5, 0.5 (x - 1) + 2.25] Strecke i Strecke i: Strecke [B, C] Strecke j Strecke j: Strecke [B, E] Strecke k Strecke k: Strecke [D, A] Strecke l Strecke l: Strecke [A, F] Strecke m Strecke m: Strecke [C, G] Strecke n Strecke n: Strecke [A, C] Vektor u Vektor u: Vektor[H, I] Vektor u Vektor u: Vektor[H, I] Vektor v Vektor v: Vektor[J, K] Vektor v Vektor v: Vektor[J, K] Vektor w Vektor w: Vektor[L, M] Vektor w Vektor w: Vektor[L, M] x_0 dx text1 = "x_0 dx" x_0 dx text1 = "x_0 dx" x_0 dx text1 = "x_0 dx" x_1 = x_0 + \Delta x text2 = "x_1 = x_0 + \Delta x" x_1 = x_0 + \Delta x text2 = "x_1 = x_0 + \Delta x" x_1 = x_0 + \Delta x text2 = "x_1 = x_0 + \Delta x" x_1 = x_0 + \Delta x text2 = "x_1 = x_0 + \Delta x" x_1 = x_0 + \Delta x text2 = "x_1 = x_0 + \Delta x" x_1 = x_0 + \Delta x text2 = "x_1 = x_0 + \Delta x" x_1 = x_0 + \Delta x text2 = "x_1 = x_0 + \Delta x" x_1 = x_0 + \Delta x text2 = "x_1 = x_0 + \Delta x" f(x_0) dy text6 = "f(x_0) dy" f(x_0) dy text6 = "f(x_0) dy" f(x_0) dy text6 = "f(x_0) dy" f(x_0) dy text6 = "f(x_0) dy" f(x_1) text7 = "f(x_1)" f(x_1) text7 = "f(x_1)" f(x_1) text7 = "f(x_1)" Sekante text9 = "Sekante" Tangente text8 = "Tangente" Δx Text2 = "Δx" Δx geht gegen Null Text3 = "Δx geht gegen Null" Δy Text1 = "Δy"


    Differential

    Das Differential bezeichnet den linearer Anteil des Zuwachses der abhängigen Variablen y, bei einer Veränderung der unabhängigen Variablen x.

    \(\dfrac{d}{{dx}}f\left( x \right) = f'\left( x \right) = \dfrac{{dy}}{{dx}} = y'\)


    Intervallweise differenzierbare Funktion

    Eine Funktion f(x) ist in einem Intervall I genau dann differenzierbar, wenn sie für jedes x im Intervall I differenzierbar ist.

    \(f'({x_1}) = {\left. {\dfrac{{df}}{{dx}}} \right|_{x = {x_1}}} = \mathop {\lim }\limits_{\Delta x \to 0} \dfrac{{f({x_1} + \Delta x) - f({x_1})}}{{\Delta x}} = \dfrac{{dy}}{{dx}}\)

    Man spricht von einer Knickstelle, wenn die linksseitige und die rechtsseitige Ableitung verschieden sind. Zur Ableitung von lediglich intervallweise differenzierbaren Funktionen bildet man daher Intervalle, welche die nicht differenzierbaren Stellen ausschließen. Man ersetzt dabei die Funktionsgleichung durch zwei oder mehrere geeignete abschnittweise definierte Teilfunktionen.


    Stetigkeit einer Funktion

    Eine Funktion ist an der Stelle x0 dann stetig, wenn an dieser Stelle der Funktionswert mit dem Grenzwert übereinstimmt. Eine Funktion, die an jeder Stelle ihres Definitionsbereichs stetig ist, heißt stetige Funktion. 

    \(\mathop {\lim }\limits_{x \to {x_0}} f\left( x \right) = f\left( {{x_0}} \right)\)

    Der Graph einer stetigen Funktion ist eine „durchgängige“ Linie, die durchaus Knicks aber keine Sprünge enthalten darf, die sich also „ohne mit dem Bleistift abzusetzen“ zeichnen lässt.

    • Aus Stetigkeit folgert nicht automatisch Differenzierbarkeit. Da bei stetigen Funktionen „Knicks“ zugelassen sind, sind nicht alle stetigen Funktionen deshalb automatisch auch durchgängig differenzierbar.
    • Aus Differenzierbarkeit folgert Stetigkeit (aber nicht umgekehrt!)

    Funktion f f(x) = Wenn(-π < x < 3π, sin(0.5x + π / 2) + 2) Strecke g Strecke g: Strecke A, B Punkt B Punkt B: (2, f(2)) Punkt B Punkt B: (2, f(2)) x_0 stetig, glatt text1 = “x_0 stetig, glatt” x_0 stetig, glatt text1 = “x_0 stetig, glatt” x_0 stetig, glatt text1 = “x_0 stetig, glatt”


    Funktion f f(x) = Wenn[0.5 < x < 1, (2x - 2)² + 1] Funktion g g(x) = Wenn[1 < x < 2, ln(3x) - ln(3) + 1] Strecke h Strecke h: Strecke [A, B] Punkt A A = (1, 1) Punkt A A = (1, 1) x_0 stetig, Knick text1 = "x_0 stetig, Knick" x_0 stetig, Knick text1 = "x_0 stetig, Knick" x_0 stetig, Knick text1 = "x_0 stetig, Knick"


    Funktion f f(x) = Wenn(1.08 < x < 1.5, 1 - (0.7x - 0.7)²) Funktion h h(x) = Wenn(0.3 < x < 0.92, 1 - (0.7x - 0.7)²) Strecke g Strecke g: Strecke A, B Punkt A A = (1, 1) x_0 nicht stetig, Lücke text2 = “x_0 nicht stetig, Lücke” x_0 nicht stetig, Lücke text2 = “x_0 nicht stetig, Lücke” x_0 nicht stetig, Lücke text2 = “x_0 nicht stetig, Lücke”


    Definition der Ableitung

    Existiert von einer reellen Funktion f(x) an jeder Stelle x0 ihrer Definitionsmenge Df ein Differentialquotient, so ist die Funktion f(x) differenzierbar. 

    Die nachfolgende Funktion ist zwar stetig, aber an 2 Stellen (x=+/-4) nicht differenzierbar.

    Funktion f f(x) = abs(16 - x²)


    Weierstraß Funktion

    Die Weierstraß-Funktion ist auf Grund der unendlich vielen Summanden zwar überall konvergent und stetig, aber da man keine Tangente konstruieren kann, ist sie nicht differenzierbar:

    \(f\left( x \right) = \sum\limits_{k = 1}^\infty {\dfrac{{{2^k} \cdot \sin \left( {{2^k}x} \right)}}{{{3^k}}}} \)

    Funktion f Funktion f: Summe[Folge[a^k sin(b^k x), k, 1, 10], 10] Funktion f Funktion f: Summe[Folge[a^k sin(b^k x), k, 1, 10], 10]


    Erste Ableitung einer Funktion

    Die Steigung der Tangente an den Graphen der Funktion an der Stelle x0 wird durch den Wert der 1. Ableitung der Funktion bestimmt.

    \(y' = f'\left( x \right) = \dfrac{d}{{dx}}f\left( x \right) = k = \dfrac{{\Delta y}}{{\Delta x}} = \tan \alpha \)

    Wir unterscheiden dabei 3 Fälle:

    • Steigende Tangente: \(f'\left( {{x_0}} \right) > 0\) bzw. k>0: Der Graph ist an der Stelle x0 steigend. Die Tangente in x0 verläuft von links unten nach rechts oben.
    • Horizontale Tangente: \(f'\left( {{x_0}} \right) = 0\) bzw. k=0: Der Graph verläuft an der Stelle x0 horizontal. Die Tangente in x0 hat keine Steigung, sie verläuft waagrecht. Es liegt eine Extremstelle (Hochpunkt, Tiefpunkt) oder ein Sattelpunk vor. Umgekehrt formuliert: Eine Funktion hat dann keine waagrechte Tangente, wenn ihre 1. Ableitung keine Nullstelle hat.
    • Fallende Tangente: \(f'\left( {{x_0}} \right) < 0\) bzw. k<0: Der Graph verläuft an der Stelle x0 fallend. Die Tangente in x0 verläuft von links oben nach rechts unten

    Zweite Ableitung einer Funktion

    Das Krümmungsverhalten vom Graph der Funktion an der Stelle x0  wird durch den Wert der 2. Ableitung der Funktion bestimmt.

    \(y'' = f''\left( x \right) = \dfrac{d}{{dx}}f'\left( x \right) = \dfrac{{{d^2}}}{{d{x^2}}}f\left( x \right)\)


    Links gekrümmter Graph, lokales Minimum

    Ist \(f''\left( {{x_0}} \right) > 0\) so ist der Funktionsgraph ist an der Stelle x0linksgekrümmt - die Steigung der Tangente nimmt zu. Merkregel: Fährt man den Graph mit einem Fahrzeug entlang, dann muss man nach links lenken. Darin liegt auch die Begründung, warum für ein lokales Minimum \(f'\left( {{x_0}} \right) = 0{\text{ und }}f''\left( {{x_0}} \right) > 0\) neben der 1. Ableitung auch die 2. Ableitung auf ihr Vorzeichen geprüft werden muss.

    Funktion f f(x) = Wenn[0 < x < 10, 0.1x²] Funktion g Funktion g: g(x) = Wenn[1.5 < x < 9, f(3) + 0.6 (x - 3)] Funktion h Funktion h: h(x) = Wenn[3.5 < x < 10, f(7) + 1.4 (x - 7)] Punkt A Punkt A: (3, f(3)) Punkt A Punkt A: (3, f(3)) Punkt B Punkt B: (7, f(7)) Punkt B Punkt B: (7, f(7)) f '' > 0: Linkskrümmung bzw. positiv bzw. konkav gekrümmt text3 = "f '' > 0: Linkskrümmung bzw. positiv bzw. konkav gekrümmt" f '' > 0: Linkskrümmung bzw. positiv bzw. konkav gekrümmt text3 = "f '' > 0: Linkskrümmung bzw. positiv bzw. konkav gekrümmt" f '' > 0: Linkskrümmung bzw. positiv bzw. konkav gekrümmt text3 = "f '' > 0: Linkskrümmung bzw. positiv bzw. konkav gekrümmt" Tangente_1 Text1 = "Tangente_1" Tangente_1 Text1 = "Tangente_1" Tangente_2 Text2 = "Tangente_2" Tangente_2 Text2 = "Tangente_2"


    Rechtsgekrümmter Graph, lokales Maximum

    Ist \(f''\left( {{x_0}} \right) < 0\) so ist der Funktionsgraph an der Stelle x0rechtsgekrümmt - die Steigung der Tangente nimmt ab. Merkregel: Fährt man den Graph mit einem Fahrzeug entlang, dann muss man nach rechts lenken. Darin liegt auch die Begründung, warum für ein lokales Maximum \(f'\left( {{x_0}} \right) = 0{\text{ und }}f''\left( {{x_0}} \right) < 0\) neben der 1. Ableitung auch die 2. Ableitung auf ihr Vorzeichen geprüft werden muss. 

    Funktion f f(x) = Wenn[0 < x < 10, -1 / 50 (x + 1) (x - 20)] Funktion g Funktion g: g(x) = Wenn[0 < x < 9, f(2) + f'(2) (x - 2)] Funktion h Funktion h: h(x) = Wenn[0 < x < 10, f(7) + f'(7) (x - 7)] Punkt B Punkt B: (7, f(7)) Punkt B Punkt B: (7, f(7)) Punkt A Punkt A: (2, f(2)) Punkt A Punkt A: (2, f(2)) f '' < 0: Rechtskrümmung bzw. negativ bzw. konvex gekrümmt text3 = "f '' < 0: Rechtskrümmung bzw. negativ bzw. konvex gekrümmt" f '' < 0: Rechtskrümmung bzw. negativ bzw. konvex gekrümmt text3 = "f '' < 0: Rechtskrümmung bzw. negativ bzw. konvex gekrümmt" f '' < 0: Rechtskrümmung bzw. negativ bzw. konvex gekrümmt text3 = "f '' < 0: Rechtskrümmung bzw. negativ bzw. konvex gekrümmt" Tangente_1 Text1 = "Tangente_1" Tangente_1 Text1 = "Tangente_1" Tangente_2 Text2 = "Tangente_2" Tangente_2 Text2 = "Tangente_2"


    Dritte Ableitung einer Funktion

    Der Wechsel des Krümmungsverhaltens vom Graph einer Funktion an der Stelle x0 wird durch den Wert der 3. Ableitung der Funktion bestimmt.

    \(y''' = f'''\left( x \right) = \dfrac{d}{{dx}}f''\left( x \right) = \dfrac{{{d^2}}}{{d{x^2}}}f'\left( x \right) = \dfrac{{{d^3}}}{{d{x^3}}}f\left( x \right)\)

    Wir unterscheiden dabei 2 Fälle:

    Ist \(f'''\left( {{x_0}} \right) > 0\) so erfolgt im Wendepunkt ein Übergang von einer Rechtskurve zu einer Linkskurve.

    Ist \(f'''\left( {{x_0}} \right) < 0\): so erfolgt im Wendepunkt ein Übergang von einer Linkskurve zu einer Rechtskurve.


    Höhere Ableitungen

    Wenn die n-te Ableitung einer Funktion f(x) wiederum eine Funktion in x oder eine Konstante ist, so kann man auch diese n-te Ableitung erneut ableiten und erhält so die (n+1)-te Ableitung usw. Man spricht allgemein von "höheren Ableitungen".

    \(y = f\left( x \right)\)

    \(y' = f'\left( x \right) = \dfrac{d}{{dx}}f\left( x \right)\)

    \(y'' = f''\left( x \right) = \dfrac{d}{{dx}}f'\left( x \right) = \dfrac{{{d^2}}}{{d{x^2}}}f\left( x \right)\)

    \(y''' = f'''\left( x \right) = \dfrac{d}{{dx}}f''\left( x \right) = \dfrac{{{d^2}}}{{d{x^2}}}f'\left( x \right) = \dfrac{{{d^3}}}{{d{x^3}}}f\left( x \right)\)

    Differenzierbarkeit einer Funktion
    Weierstraß Funktion
    Stetigkeit einer Funktion
    Differentialquotient
    Differential
    Erste Ableitung einer Funktion
    Steigung der Tangente an den Graphen einer Funktion
    Linkskrümmung
    Rechtskrümmung
    Konvex gekrümmter Graph
    Konkav gekrümmter Graph
    Lokales Minimum einer Funktion
    Lokales Maximum einer Funktion
    Dritte Ableitung einer Funktion
    Krümmungsverhalten einer Funktion
    Intervallweise diferenzierbare Funktionen
    Knickstelle einer Funktion
    Sprungstelle einer Funktion
    Zweite Ableitung einer Funktion
    Waagrechte Tangente einer Funktion
    Fragen oder Feedback
    Wissenspfad
    Aufgaben

    Grafisches Differenzieren

    Beim grafischen Differenzieren leitet man Aussagen über den Verlauf einer Funktion aus dem Verlauf ihrer 1. und 2. Ableitung ab, bzw. umgekehrt

    f hat Extremstelle (HP oder TP) f' hat NST  
    f hat Wendepunkt f' hat Extremstelle (HP oder TP) f'' hat NST
    f hat Sattelpunkt f' hat HP oder TP auf x-Achse f'' hat NST
    f steigt streng monoton f' liegt oberhalb der x-Achse bzw. f' > 0  
    f sinkt streng monoton f' liegt unterhalb der x-Achse bzw. f' < 0  
    f ist linksgekrümmt, positiv gekrümmt bzw. konvex f' ist steigend f'' > 0
    f ist rechtsgekrümmt, negativ gekrümmt bzw. konkav f' ist fallend f'' < 0

    Merkhilfe: NEW-Regel

    N = Nullstelle; E=Extremstelle (HP, TP); W=Wendestelle

    F(x) f(x) N E W    
    f(x) f'(x)   N E W  
    f'(x) f''(x)     N E W

    Zusammenhänge zwischen der Funktion, ihrer ersten und ihrer zweiten Ableitung beim grafisches Differenzieren

    Funktion f(x) Ableitung f‘(x) Ableitung f"(x)

    f hat eineExtremstelle
    d.h. f hat eine waagrechte Tangente d.h.k=0

    f‘ hat eine Nullstelle keine Aussage möglich

    f hat einen Wendepunkt und die Krümmung ändert sich von positiv \(\cup\) auf negativ \(\cap\).
    Die Tangente im Wendepunkt hat k<0.

    f‘ hat einen Extremwert: Hochpunkt f" hat eine Nullstelle​

    f hat einen Wendepunktund die Krümmung ändert sich von negativ \(\cap\) auf positiv \(\cup\).
    Die Tangente im Wendepunkt hat k>0.

    f‘ hat einen Extremwert: Tiefpunkt f" hat eine Nullstelle

    f hat einen Sattelpunkt und die Krümmung ändert sich von positiv \(\cup\) auf negativ \(\cap\).
    Die Tangente im Sattelpunkt hat k=0

    f‘ hat einen Hochpunkt der auf der x-Achse liegt d.h. der auch Nullstelle ist f‘‘ hat eine Nullstelle

    f hat einen Sattelpunkt und die Krümmung ändert sich von negativ \(\cap\) auf positiv \(\cup\).
    Die Tangente im Wendepunkt hat k=0

    f‘ hat einen Tiefpunkt der auf der x-Achse liegt d.h. der auch Nullstelle ist

    f‘‘ hat eine Nullstelle
    f steigt streng monoton an d.h. k>0 f‘ liegt oberhalb der x-Achse​  
    f sinkt streng monoton d.h. k<0 f‘ liegt unterhalb der x-Achse​  

    f ist symmetrisch zur y-Achse d.h. f ist eine gerade Funktion

    f‘ ist punktsymmetrisch zum Ursprung d.h. f‘ ist eine ungerade Funktion f‘‘ ist symmetrisch zur y-Achse, d.h. f‘‘ ist eine gerade Funktion
    f ist punktsymmetrisch zum Ursprung d.h. f ist eine ungerade Funktion f‘ ist symmetrisch zur y-Achse d.h. f‘ ist eine gerade Funktion f‘‘ ist punktsymmetrisch zum Ursprung d.h. f‘‘ ist eine ungerade Funktion
    Die Steigung k der Tangente … … ist der Funktionswert der Ableitung  
      Die Steigung k der Tangente … … ist der Funktionswert der Ableitung

     


    Zusammenhang zwischen höheren Ableitungen

    Je mehr Ableitungen man von einer Funktion kennt, um so genauere Aussagen kann man über den Verlauf vom Graph der Funktion machen

    \(f\left( {{x_0}} \right) = 0\) ⇒ f(x) hat eine Nullstelle an der Stelle x0
    \(f'\left( {{x_0}} \right) > 0\) ⇒ f(x0) ist streng monoton wachsend
    \(f'\left( {{x_0}} \right) < 0\) ⇒ f(x0) ist streng monoton fallend
    \(f'\left( {{x_0}} \right) = 0\) ⇒ f(x0) hat eine waagrechte Tangente an der Stelle x0
    \(f'\left( {{x_0}} \right) = 0{\text{ und }}f''\left( {{x_0}} \right) > 0\) ⇒ f(x0) hat Tiefpunkt / lokales Minimum an der Stelle x0
    \(f'\left( {{x_0}} \right) = 0{\text{ und }}f''\left( {{x_0}} \right) < 0\) ⇒ f(x0) hat Hochpunkt / lokales Maximum an der Stelle x0
    \(f''\left( {{x_0}} \right) > 0\) ⇒ f(x0) ist links / positiv / konkav gekrümmt
    \(f''\left( {{x_0}} \right) < 0\) ⇒ f(x0) ist rechts / negativ / konvex gekrümmt
    \(f''\left( {{x_0}} \right) = 0{\text{ und }}f'''\left( {{x_0}} \right) \ne 0\) ⇒ f(x0) hat einen Wendepunkt (Graph ändert sein Krümmungsverhalten) an der Stelle x0; Der WP ist jener Punkt, an dem f(x) die stärkste Steigung hat.
    \(f'\left( {{x_0}} \right) = 0{\text{ und }}f''\left( {{x_0}} \right) = 0{\text{ und }}f'''\left( {{x_0}} \right) \ne 0\) ⇒ f(x0) hat einen Sattelpunkt (=Wendepunkt mit waagrechter Tangente) an der Stelle x0

    Graph mit Hochpunkt

    Funktion f f(x) = Wenn[0.1 < x < 11.5, 5 - (0.25x - 1.5)²] Strecke h Strecke h: Strecke [A, (6, 0)] Strecke g Strecke g: Strecke [(3.01, 5.03), (9.01, 5.03)] Punkt A Punkt A: Max[f, 0, 10] Punkt A Punkt A: Max[f, 0, 10] x_0 text1 = "x_0" x_0 text1 = "x_0" Hochpunkt bzw lokales Maximum text4 = "Hochpunkt bzw lokales Maximum" f '(x_0)=0 f ''(x_0)<0 text5 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)<0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)<0 text5 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)<0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)<0 text5 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)<0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)<0 text5 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)<0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)<0 text5 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)<0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)<0 text5 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)<0"


    Graph mit Tiefpunkt

    Funktion f f(x) = Wenn[0.1 < x < 11.5, 5 + (0.25x - 1.5)²] Strecke h Strecke h: Strecke [A, (6, 0)] Strecke g Strecke g: Strecke [(3.12, 4.97), (9.12, 4.97)] Punkt A Punkt A: Min[f, 0, 10] Punkt A Punkt A: Min[f, 0, 10] x_0 text1 = "x_0" x_0 text1 = "x_0" f '(x_0)=0 f ''(x_0) > 0 text3 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0) > 0" f '(x_0)=0 f ''(x_0) > 0 text3 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0) > 0" f '(x_0)=0 f ''(x_0) > 0 text3 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0) > 0" f '(x_0)=0 f ''(x_0) > 0 text3 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0) > 0" f '(x_0)=0 f ''(x_0) > 0 text3 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0) > 0" f '(x_0)=0 f ''(x_0) > 0 text3 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0) > 0" Tiefpunkt bzw lokales Minimum text4 = "Tiefpunkt bzw lokales Minimum"


    Graph mit Wendepunkt

    Funktion p p(x) = (-(x - 0.98)³) / 8 + 2 (x - 0.98) + 1.73 Strecke f Strecke f: Strecke [B, C] Strecke h Strecke h: Strecke [A, (1.29, 0)] Punkt A Punkt A: Punkt auf p Punkt A Punkt A: Punkt auf p x_0 text1 = "x_0" x_0 text1 = "x_0" Wendepunkt text4 = "Wendepunkt" f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 Text1 = "f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 Text1 = "f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 Text1 = "f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 Text1 = "f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 Text1 = "f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 Text1 = "f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0"


    Graph mit Sattelpunkt

    Funktion j j(x) = Wenn[0.1 < x < 6.01, 5 - (0.25x - 1.5)²] Funktion f f(x) = Wenn[6.01 < x < 11.5, 5 + (0.25x - 1.5)²] Strecke h Strecke h: Strecke [A, (6.01, 0)] Strecke i Strecke i: Strecke [(4, 5), (8, 5)] Punkt A Punkt A: Max[j, 0, 6.01] Punkt A Punkt A: Max[j, 0, 6.01] x_0 text1 = "x_0" x_0 text1 = "x_0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 text2 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 text2 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 text2 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 text2 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 text2 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 text2 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 text2 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 text2 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 text2 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" Wende- zugleich Sattelpunkt text4 = "Wende- zugleich Sattelpunkt"

    Grafisches Differenzieren
    Extremstelle
    Lokales Minimum einer Funktion
    Lokales Maximum einer Funktion
    NEW-Regel
    Hochpunkt einer Funktion
    Tiefpunkt einer Funktion
    Wendepunkt einer Funktion
    Nullstelle einer Funktion
    positive Krümmung
    negative Krümmung
    Sattelpunkt einer Funktion
    Streng monoton wachsende Funktion
    Streng monoton fallende Funktion
    Punktsymmetrisch zum Ursprung
    Gerade Funktion
    Ungerade Funktion
    oberhalb der x-Achse
    unterhalb der x-Achse
    Zusammenhang zwischen höheren Ableitungen
    Waagrechte Tangente einer Funktion
    Links gekrümmter Graph einer Funktion
    Rechts gekrümmter Graph einer Funktion
    Extremstellen einer Funktion
    Stärkste Steigung einer Funktion
    Fragen oder Feedback
    Aufgaben
    Lösungsweg

    Aufgabe 4233

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Angewandte Mathematik
    Quelle: BHS Matura vom 16. Jänner 2018 - Teil-A Aufgabe
    Quelle: Distance-Learning-Check vom 15. April 2020 - Teil-A Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Der Genfer See - Aufgabe A_222

    Teil a

    Der Jet d’eau ist ein Springbrunnen im Genfer See. Die Wasserfontäne des Springbrunnens erreicht eine maximale Höhe von 140 Metern. In einem vereinfachten Modell kann die Höhe eines Wasserteilchens über der Wasseroberfläche in Abhängigkeit von der Zeit durch die Funktion h beschrieben werden:

    \(h\left( t \right) = - 4,9 \cdot {t^2} + 55,6 \cdot t{\text{ mit }}t \geqslant 0\)

    mit
    t … Zeit nach dem Austritt eines Wasserteilchens in s
    h(t) … Höhe des Wasserteilchens über der Wasseroberfläche zur Zeit t in m

    In diesem Modell wird der Luftwiderstand nicht berücksichtigt. Daher weicht die mithilfe der Modellfunktion h ermittelte maximale Höhe deutlich von der angegebenen maximalen Höhe ab.


    1. Teilaufgabe - Bearbeitungszeit 5:40
    Berechnen Sie, um wie viel Prozent die mithilfe der Modellfunktion h ermittelte maximale Höhe über der angegebenen maximalen Höhe von 140 Metern liegt.
    [1 Punkt]

    Der Genfer See - Aufgabe A_222
    Lokales Maximum einer Funktion
    Differenzialrechnung
    Prozente und Promille
    BHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool 4.4
    BHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool 1.5
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    Aufgabe 1146

    AHS - 1_146 & Lehrstoff: AN 3.3
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Lokales Maximum
    Gegeben ist eine Polynomfunktion f.

    Funktion f f(x) = Wenn[-1 < x - 0.24 < 10, -1 / 10 ((x - 2.22)² + 1) (x - 8.42) + 0.88] Strecke h Strecke h: Strecke [B, E] x_{1} text1 = "x_{1}" x_{1} text1 = "x_{1}" f(x) Text1 = "f(x)" f(x) Text1 = "f(x)" f(x) Text1 = "f(x)" f(x) Text1 = "f(x)"


    Aufgabenstellung:
    Ergänzen Sie die Textlücken im folgenden Satz durch Ankreuzen der jeweils richtigen Satzteile so, dass eine mathematisch korrekte Aussage entsteht!

    Wenn _____1________ ist und _____2______ ist, besitzt die gegebene Funktion f an der Stelle x1 ein lokales Maximum.

    1
    \(f'\left( {{x_1}} \right) < 0\) A
    \(f'\left( {{x_1}} \right) = 0\) B
    \(f'\left( {{x_1}} \right) > 0\) C

    2
    \(f''\left( {{x_1}} \right) < 0\) I
    \(f''\left( {{x_1}} \right) = 0\) II
    \(f''\left( {{x_1}} \right) > 0\) III
    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AN 3.3
    Lokales Maximum einer Funktion
    Zusammenhang zwischen höheren Ableitungen
    Erste Ableitung einer Funktion
    Zweite Ableitung einer Funktion
    Lokales Maximum - 1146. Aufgabe 1_146
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    LösungswegBeat the Clock

    Aufgabe 1048

    AHS - 1_048 & Lehrstoff: FA 1.5
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Funktionseigenschaften erkennen

    Gegeben ist die Funktion f mit \(f\left( x \right) = {x^3} - 2x + 3\)

    • Aussage 1: Die Funktion f ist an jeder Stelle monoton fallend.
    • Aussage 2: Die Funktion f besitzt kein lokales Maximum.
    • Aussage 3: Der Graph der Funktion f geht durch P = (0|3).
    • Aussage 4: Eine Skizze des Graphen der Funktion f könnte wie folgt aussehen: Funktion f f(x) = x³ - 2x + 3 f text1 = "f" f(x) text2 = "f(x)" x text3 = "x"
    • Aussage 5: Eine Skizze des Graphen der Funktion f könnte wie folgt aussehen: Funktion f f(x) = -x³ + 2x + 3 f text1 = "f" f(x) text2 = "f(x)" x text3 = "x"

    Aufgabenstellung:
    Kreuzen Sie in nachstehender Tabelle die beiden für die Funktion f zutreffenden Aussagen an!

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool FA 1.5
    Eigenschaften einer Funktion
    Monoton fallende Funktion
    Lokales Maximum einer Funktion
    Funktionseigenschaften erkennen - 1048. Aufgabe 1_048
    Polynomfunktion 3. Grades
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    Lösungsweg

    Aufgabe 4210

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Angewandte Mathematik
    Quelle: BHS Matura vom 28. Mai 2020 - Teil-A Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Fressverhalten von Furchenwalen - Aufgabe A_288

    Teil b

    Die Größe der Maulöffnung bei einem Beutestoß eines Furchenwals kann näherungsweise durch die Funktion m beschrieben werden:
    \(m\left( t \right) = \dfrac{1}{{175}} \cdot \left( { - 17 \cdot {t^4} + 204 \cdot {t^3} - 922,5 \cdot {t^2} + 1863 \cdot t} \right)\)

    t ... Zeit seit Beginn des Öffnens des Mauls in s
    m(t) ... Größe der Maulöffnung zur Zeit t in m2


    1. Teilaufgabe - Bearbeitungszeit 5:40

    Ermitteln Sie die maximale Größe der Maulöffnung.
    [1 Punkt]

    Fressverhalten von Furchenwalen - Aufgabe A_288
    Lokales Maximum einer Funktion
    kostenlose Mathematik Maturavorbereitung - BHS - Aufgabenpool alle Cluster
    Mathematik Zentralmatura BHS - Mai 2020 - kostenlos vorgerechnet
    Differenzialrechnung
    BHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool 4.4
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    Lösungsweg

    Aufgabe 1165

    AHS - 1_165 & Lehrstoff: AN 3.3
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Charakteristika einer Polynomfunktion
    Von einer Polynomfunktion f ist Folgendes bekannt: \(f\left( 2 \right) = 0;\,\,\,\,\,f'\left( 2 \right) = 0;\) und \(f''\left( 2 \right) = 1\)


    Aufgabenstellung:
    Ergänzen Sie die Textlücken im folgenden Satz durch Ankreuzen der jeweils richtigen Textbausteine so, dass eine korrekte Aussage entsteht!

    f hat an der Stelle _______1____ sicher _______2_______ .

    1
    x=0 A
    x=1 B
    x=2 C

    2
    ein lokales Minimum I
    ein lokales Maximum II
    eine Wendestelle III
    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AN 3.3
    Polynom n-ten Grades
    Lokales Minimum einer Funktion
    Lokales Maximum einer Funktion
    Wendepunkt einer Funktion
    Charakteristika einer Polynomfunktion - 1165. Aufgabe 1_165
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    Aufgabe 1149

    AHS - 1_149 & Lehrstoff: AN 3.3
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
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    Funktionseigenschaften
    Die Abbildung zeigt den Graphen der Ableitungsfunktion f‘ einer Polynomfunktion f.

    Funktion f f(x) = -1 / 3 x² (x - 3) f'(x) Text1 = "f'(x)" f'(x) Text1 = "f'(x)" f'(x) Text1 = "f'(x)" f'(x) Text1 = "f'(x)" f'(x) Text1 = "f'(x)"

    • Aussage 1: Die Funktion f hat an der Stelle x = 3 einen lokalen Hochpunkt.
    • Aussage 2: Die Funktion f ist im Intervall [2; 5] streng monoton fallend.
    • Aussage 3: Die Funktion f hat an der Stelle x = 0 einen Wendepunkt.
    • Aussage 4: Die Funktion f hat an der Stelle x = 0 eine lokale Extremstelle.
    • Aussage 5: Die Funktion f ist im Intervall [–2; 0] links gekrümmt.

    Aufgabenstellung:
    Kreuzen Sie die beiden zutreffenden Aussagen an!

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AN 3.3
    Polynomfunktion n-ten Grades
    Lokales Maximum einer Funktion
    Extremstelle
    Wendepunkt einer Funktion
    Monotonie von Funktionen
    Funktionseigenschaften - 1149. Aufgabe 1_149
    Krümmungsverhalten einer Funktion
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