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  2. Wendepunkt einer Funktion

Wendepunkt einer Funktion

Hier findest du folgende Inhalte

2
Formeln
19
Aufgaben
    Formeln
    Wissenspfad
    Aufgaben

    Wichtige Funktionswerte im Zuge einer Kurvendiskussion

    Im Rahmen von Kurvendiskussionen untersucht man verschiedene Eigenschaften von Funktionen

    • Definitionsmenge, Stetigkeit und Differenzierbarkeit
    • Polstellen und Lücken
    • Verhalten im Unendlichen sowie Asymptotengleichungen
    • Symmetrie sowie Periodizität
    • Ableitungen f‘(x), f‘‘(x), f‘‘‘(x)
    • Nullstellen f(x)=0 sowie Schnittpunkt mit der y-Achse f(0)
    • Extremwerte (Hoch- und Tiefpunkte)
    • Wendepunkte und Sattelpunkte
    • Wendetangente
    • Krümmungsverhalten und Monotonie
    • Charakteristische Wertetabelle
    • Graph der Funktion mit Wendetangente(n)

    Extremstellen einer Funktion

    Unter den Extremstellen einer Funktion versteht man deren Minimum bzw. Maximum. Wenn eine Funktion in einem geschlossenen Intervall stetig ist, dann hat sie darin auch ein Minimum und ein Maximum.

    • notwendiges Kriterium: \(f'\left( x \right) = 0\)
    • hinreichendes Kriterium: \(f'' \ne 0\)
    • Minimum, wenn \(f'' > 0\)
    • Maximum, wenn \(f'' < 0\)

    Lokaler Extremwert

    Ein lokaler Extremwert liegt vor, wenn es keinen kleineren / größeren Funktionswert in der unmittelbaren Nähe am Funktionsgraph gibt.


    Absoluter bzw. globaler Extremwert

    Ein absoluter Extremwert ist der kleinste / größte von allen lokalen Extremwerten.


    Wendestelle einer Funktion

    Im Wendepunkt bzw. an der Wendestelle ändert sich das Krümmungsverhalten vom Graphen der Funktion. Eine Linkskrümmung geht in eine Rechtskrümmung bzw. umgekehrt über. Nur im Wendepunkt schneidet eine Tangente an den Graph der Funktion diesen Graph. Ein Wendepunkt mit horizontaler Wendetangente heißt Sattelpunkt

    An einer Wendestelle / im Wendepunkt gilt: \(f''\left( {{x_{WP}}} \right) = 0{\text{ sowie }}f'''\left( {{x_{WP}}} \right) \ne 0\)

    • Ein Polynom vom \({\text{Grad }} \geqslant 3\) muss mindestens eine Wendestelle haben.
    • Ein Polynom n-ten Grades kann maximal n-2 Wendestellen haben.

    Monotonie von Funktionen

    Steigt/fällt der Graph einer Funktion an jeder Stelle, so heißt die Funktion streng monoton steigend / fallend. Gibt es auch Stellen, an denen die Funktion weder steigt noch fällt, also konstant bleibt und daher parallel zur x-Achse verläuft, so fällt das Word „streng“ weg und die Funktion ist „nur“ monoton steigend / fallend. Aussagen betreffend Monotonie in bestimmten Intervalle der Funktion leitet man daraus ab, ob dort die ersten Ableitung \(f'\left( x \right)\) größer oder kleiner Null ist.

    \(\eqalign{ & \forall {x_1},{x_2} \in {D_f}{\text{ mit }}{x_1} < {x_2} \Rightarrow f\left( {{x_1}} \right) < f\left( {{x_2}} \right){\text{ streng monoton wachsend}} \cr & \forall {x_1},{x_2} \in {D_f}{\text{ mit }}{x_1} < {x_2} \Rightarrow f\left( {{x_1}} \right) \leqslant f\left( {{x_2}} \right){\text{ monoton wachsend}} \cr & \forall {x_1},{x_2} \in {D_f}{\text{ mit }}{x_1} < {x_2} \Rightarrow f\left( {{x_1}} \right) > f\left( {{x_2}} \right){\text{ streng monoton fallend}} \cr & \forall {x_1},{x_2} \in {D_f}{\text{ mit }}{x_1} < {x_2} \Rightarrow f\left( {{x_1}} \right) \geqslant f\left( {{x_2}} \right){\text{ monoton fallend}} \cr}\)


    Definitionslücke

    Unter einer Definitionslücke versteht man einzelne Punkte einer Funktion, die aus dem Definitionsbereich ausgeschlossen sind. (Nullstellen des Nenners)

    Dort ist die Funktion also nicht definiert. Entweder nähert sich der Graph dort einer senkrechten Asymptote an, dann liegt eine Polstelle vor, oder es liegt eine hebbare Definitionslücke vor. Eine hebbare Definitionslücke liegt dann vor, wenn die Vielfachheit der Nullstellen im Zähler größer oder gleich der Vielfachheit der Nullstellen im Nenner sind. Dann lässt sich die Nullstelle durch Kürzen entfernen.

    Funktion f f(x) = x (x² - 1) / (x - 1) Strecke g Strecke g: Strecke [B, A] Punkt A A = (1, 2) f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x"

    Obige Illustration zeigt eine Funktion die an der Stelle x=1 nicht definiert ist und in deren Definitionsbereich somit an dieser Stelle eine Lücke vorliegt. Durch Kürzen kann man an der Stelle x=1 dem Definitionsbereich den Wert "2" zuordnen. Der Definitionsbereich ist somit \({D_f} = {\Bbb R}\), die Lücke ist geschlossen, man spricht von einer "hebbaren Definitionslücke"


    Polstelle

    Eine Polstelle ist eine Definitionslücke einer Funktion, an der sich die Funktionswerte asymptotisch einer senkrechten Geraden annähern, diese aber nie erreichen. Die gebrochenrationale Funktion \(f\left( x \right) = \dfrac{{p\left( x \right)}}{{q\left( x \right)}}\) besitzt an der Stelle x0 eine Polstelle, wenn gilt: \(p\left( {x = {x_0}} \right) \ne 0{\text{ und }}q\left( {x = {x_0}} \right) = 0\). Die Polstellen findet man, indem man die Nullstellen des Terms in Nenner bestimmt.

    • Bei Polstellen mit Vorzeichenwechsel strebt die Funktion auf einer Seite nach + Unendlich während sie auf der anderen Seite nach - Unendlich strebt.
    • Bei Polstellen ohne Vorzeichenwechsel streben beide Seiten entweder nach + oder nach - Unendlich

    Funktion g g(x) = 1 / x f(x) = \frac{1}{x} Text2 = "f(x) = \frac{1}{x}" f(x) = \frac{1}{x} Text2 = "f(x) = \frac{1}{x}" f(x) = \frac{1}{x} Text2 = "f(x) = \frac{1}{x}" f(x) = \frac{1}{x} Text2 = "f(x) = \frac{1}{x}" f(x) = \frac{1}{x} Text2 = "f(x) = \frac{1}{x}" f(x) = \frac{1}{x} Text2 = "f(x) = \frac{1}{x}" f(x) = \frac{1}{x} Text2 = "f(x) = \frac{1}{x}" f(x) = \frac{1}{x} Text2 = "f(x) = \frac{1}{x}"


    Obige Illustration zeigt den Graph der Funktion \(f\left( x \right) = \dfrac{1}{x}\)

    • mit der x-Achse und der y-Achse als Asymptote
    • der an der Stelle x=0 eine Polstelle mit Vorzeichenwechsel aufweist

     

    Links- bzw. rechtsseitiger Grenzwert

    An einer Polstelle mit Vorzeichenwechsel verhält sich der Graph der Funktion von links bzw. von rechts betrachtet unterschiedlich.

    • Der linksseitige Grenzwert ist jener Funktionswert f(x) den man erhält, wenn man sich einem bestimmten Funktionsargument x0, entlang vom Funktionsgraphen von links kommend annähert. 
    • Der rechtsseitige Grenzwert ist jener Funktionswert f(x) den man erhält, wenn man sich einem bestimmten Funktionsargument x0, entlang vom Funktionsgraphen von rechts kommend annähert. 
    • Ist die Funktion an der Stelle x0 stetig, dann stimmen der links- und der rechtsseitige Grenzwert überein. 

     

    • Aus dem Inneren des Definitionsbereichs betrachtet kann man daher einen linksseitigen und einen rechtsseitigen Grenzwert ermitteln.
      In GeoGebra gibt es dafür die Befehle

      • LinksseitigerGrenzwert (Funktion, Polstelle)
      • RechtsseitigerGrenzwert (Funktion, Polstelle)

    Asymptote

    Eine Asymptote ist eine Gerade, der sich der Graph einer Funktion unbegrenzt annähert, sie aber nie erreicht.

    Dabei unterscheidet man zwischen senkrechten, waagrechten und schiefen Asymptoten. Kurven, die sich dem Graph einer anderen Funktion zunehmend annähern, bezeichnet man als asymptotische Kurven.

    • Zählergrad = Höchste Potenz im Zähler einer Funktion
    • Nennergrad = Höchste Potenz im Nenner einer Funktion
       
    • Zählergrad < Nennergrad: die Funktion hat die x-Achse als Asymptote
    • Zählergrad = Nennergrad: die Asymptote verläuft horizontal
    • Zählergrad = Nennergrad + 1: die Asymptote verläuft schief
    • Zählergrad > Nennergrad+1: zu der Funktion gibt es eine asymptotische Kurve
       
    • Senkrechte (=vertikale) Asymptoten sind dort, wo sich die Polstellen (Definitionslücken) einer Funktion befinden und in deren Nähe die Funktionswerte gegen unendlich streben. Die senkrechten Asymptoten finden sich dort wo der Nenner Nullstellen hat, die aber keine Nullstellen vom Zähler sind.

    Funktion g g(x) = x² / (x² - 1) Funktion f f(x) = 1 Funktion f f(x) = 1 Gerade h Gerade h: Gerade durch B, A Gerade i Gerade i: Gerade durch D, C f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" y=1 Text1 = "y=1" y=1 Text1 = "y=1" y=1 Text1 = "y=1" x=1 Text3 = "x=1" x=1 Text3 = "x=1" x=1 Text3 = "x=1" x=-1 Text4 = "x=-1" x=-1 Text4 = "x=-1" x=-1 Text4 = "x=-1" x=-1 Text4 = "x=-1"

    Bei obenstehender Funktion gilt: Zählergrad = 2 = Nennergrad und daher hat die Funktion \(f\left( x \right) = \dfrac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}\) die horizontal verlaufende Asymptote y=1; An den Stellen x=-1 bzw. x=1 hat die Funktion zudem Polstellen mit Vorzeichenwechsel

    Extremstellen einer Funktion
    Lokales Minimum einer Funktion
    Lokales Maximum einer Funktion
    Globales Minimum einer Funktion
    Globales Maximum einer Funktion
    Wendepunkt einer Funktion
    Sattelpunkt einer Funktion
    Monotonie einer Folge
    Streng monoton wachsende Funktion
    Streng monoton fallende Funktion
    Monoton fallende Funktion
    Monoton wachsende Funktion
    Polstelle
    Polstelle mit Vorzeichenwechsel
    Polstelle ohne Vorzeichenwechsel
    Asymptote
    Zählergrad
    Nennergrad
    Definitionslücke
    hebbare Definitionslücke
    Linksseitiger Grenzwert
    GeoGebra LinksseitigerGrenzwert
    Rechtsseitiger Grenzwert
    GeoGebra RechtsseitigerGrenzwert
    Wendestelle einer Funktion
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    Grafisches Differenzieren

    Beim grafischen Differenzieren leitet man Aussagen über den Verlauf einer Funktion aus dem Verlauf ihrer 1. und 2. Ableitung ab, bzw. umgekehrt

    f hat Extremstelle (HP oder TP) f' hat NST  
    f hat Wendepunkt f' hat Extremstelle (HP oder TP) f'' hat NST
    f hat Sattelpunkt f' hat HP oder TP auf x-Achse f'' hat NST
    f steigt streng monoton f' liegt oberhalb der x-Achse bzw. f' > 0  
    f sinkt streng monoton f' liegt unterhalb der x-Achse bzw. f' < 0  
    f ist linksgekrümmt, positiv gekrümmt bzw. konvex f' ist steigend f'' > 0
    f ist rechtsgekrümmt, negativ gekrümmt bzw. konkav f' ist fallend f'' < 0

    Merkhilfe: NEW-Regel

    N = Nullstelle; E=Extremstelle (HP, TP); W=Wendestelle

    F(x) f(x) N E W    
    f(x) f'(x)   N E W  
    f'(x) f''(x)     N E W

    Zusammenhänge zwischen der Funktion, ihrer ersten und ihrer zweiten Ableitung beim grafisches Differenzieren

    Funktion f(x) Ableitung f‘(x) Ableitung f"(x)

    f hat eineExtremstelle
    d.h. f hat eine waagrechte Tangente d.h.k=0

    f‘ hat eine Nullstelle keine Aussage möglich

    f hat einen Wendepunkt und die Krümmung ändert sich von positiv \(\cup\) auf negativ \(\cap\).
    Die Tangente im Wendepunkt hat k<0.

    f‘ hat einen Extremwert: Hochpunkt f" hat eine Nullstelle​

    f hat einen Wendepunktund die Krümmung ändert sich von negativ \(\cap\) auf positiv \(\cup\).
    Die Tangente im Wendepunkt hat k>0.

    f‘ hat einen Extremwert: Tiefpunkt f" hat eine Nullstelle

    f hat einen Sattelpunkt und die Krümmung ändert sich von positiv \(\cup\) auf negativ \(\cap\).
    Die Tangente im Sattelpunkt hat k=0

    f‘ hat einen Hochpunkt der auf der x-Achse liegt d.h. der auch Nullstelle ist f‘‘ hat eine Nullstelle

    f hat einen Sattelpunkt und die Krümmung ändert sich von negativ \(\cap\) auf positiv \(\cup\).
    Die Tangente im Wendepunkt hat k=0

    f‘ hat einen Tiefpunkt der auf der x-Achse liegt d.h. der auch Nullstelle ist

    f‘‘ hat eine Nullstelle
    f steigt streng monoton an d.h. k>0 f‘ liegt oberhalb der x-Achse​  
    f sinkt streng monoton d.h. k<0 f‘ liegt unterhalb der x-Achse​  

    f ist symmetrisch zur y-Achse d.h. f ist eine gerade Funktion

    f‘ ist punktsymmetrisch zum Ursprung d.h. f‘ ist eine ungerade Funktion f‘‘ ist symmetrisch zur y-Achse, d.h. f‘‘ ist eine gerade Funktion
    f ist punktsymmetrisch zum Ursprung d.h. f ist eine ungerade Funktion f‘ ist symmetrisch zur y-Achse d.h. f‘ ist eine gerade Funktion f‘‘ ist punktsymmetrisch zum Ursprung d.h. f‘‘ ist eine ungerade Funktion
    Die Steigung k der Tangente … … ist der Funktionswert der Ableitung  
      Die Steigung k der Tangente … … ist der Funktionswert der Ableitung

     


    Zusammenhang zwischen höheren Ableitungen

    Je mehr Ableitungen man von einer Funktion kennt, um so genauere Aussagen kann man über den Verlauf vom Graph der Funktion machen

    \(f\left( {{x_0}} \right) = 0\) ⇒ f(x) hat eine Nullstelle an der Stelle x0
    \(f'\left( {{x_0}} \right) > 0\) ⇒ f(x0) ist streng monoton wachsend
    \(f'\left( {{x_0}} \right) < 0\) ⇒ f(x0) ist streng monoton fallend
    \(f'\left( {{x_0}} \right) = 0\) ⇒ f(x0) hat eine waagrechte Tangente an der Stelle x0
    \(f'\left( {{x_0}} \right) = 0{\text{ und }}f''\left( {{x_0}} \right) > 0\) ⇒ f(x0) hat Tiefpunkt / lokales Minimum an der Stelle x0
    \(f'\left( {{x_0}} \right) = 0{\text{ und }}f''\left( {{x_0}} \right) < 0\) ⇒ f(x0) hat Hochpunkt / lokales Maximum an der Stelle x0
    \(f''\left( {{x_0}} \right) > 0\) ⇒ f(x0) ist links / positiv / konkav gekrümmt
    \(f''\left( {{x_0}} \right) < 0\) ⇒ f(x0) ist rechts / negativ / konvex gekrümmt
    \(f''\left( {{x_0}} \right) = 0{\text{ und }}f'''\left( {{x_0}} \right) \ne 0\) ⇒ f(x0) hat einen Wendepunkt (Graph ändert sein Krümmungsverhalten) an der Stelle x0; Der WP ist jener Punkt, an dem f(x) die stärkste Steigung hat.
    \(f'\left( {{x_0}} \right) = 0{\text{ und }}f''\left( {{x_0}} \right) = 0{\text{ und }}f'''\left( {{x_0}} \right) \ne 0\) ⇒ f(x0) hat einen Sattelpunkt (=Wendepunkt mit waagrechter Tangente) an der Stelle x0

    Graph mit Hochpunkt

    Funktion f f(x) = Wenn[0.1 < x < 11.5, 5 - (0.25x - 1.5)²] Strecke h Strecke h: Strecke [A, (6, 0)] Strecke g Strecke g: Strecke [(3.01, 5.03), (9.01, 5.03)] Punkt A Punkt A: Max[f, 0, 10] Punkt A Punkt A: Max[f, 0, 10] x_0 text1 = "x_0" x_0 text1 = "x_0" Hochpunkt bzw lokales Maximum text4 = "Hochpunkt bzw lokales Maximum" f '(x_0)=0 f ''(x_0)<0 text5 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)<0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)<0 text5 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)<0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)<0 text5 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)<0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)<0 text5 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)<0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)<0 text5 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)<0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)<0 text5 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)<0"


    Graph mit Tiefpunkt

    Funktion f f(x) = Wenn[0.1 < x < 11.5, 5 + (0.25x - 1.5)²] Strecke h Strecke h: Strecke [A, (6, 0)] Strecke g Strecke g: Strecke [(3.12, 4.97), (9.12, 4.97)] Punkt A Punkt A: Min[f, 0, 10] Punkt A Punkt A: Min[f, 0, 10] x_0 text1 = "x_0" x_0 text1 = "x_0" f '(x_0)=0 f ''(x_0) > 0 text3 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0) > 0" f '(x_0)=0 f ''(x_0) > 0 text3 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0) > 0" f '(x_0)=0 f ''(x_0) > 0 text3 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0) > 0" f '(x_0)=0 f ''(x_0) > 0 text3 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0) > 0" f '(x_0)=0 f ''(x_0) > 0 text3 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0) > 0" f '(x_0)=0 f ''(x_0) > 0 text3 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0) > 0" Tiefpunkt bzw lokales Minimum text4 = "Tiefpunkt bzw lokales Minimum"


    Graph mit Wendepunkt

    Funktion p p(x) = (-(x - 0.98)³) / 8 + 2 (x - 0.98) + 1.73 Strecke f Strecke f: Strecke [B, C] Strecke h Strecke h: Strecke [A, (1.29, 0)] Punkt A Punkt A: Punkt auf p Punkt A Punkt A: Punkt auf p x_0 text1 = "x_0" x_0 text1 = "x_0" Wendepunkt text4 = "Wendepunkt" f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 Text1 = "f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 Text1 = "f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 Text1 = "f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 Text1 = "f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 Text1 = "f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 Text1 = "f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0"


    Graph mit Sattelpunkt

    Funktion j j(x) = Wenn[0.1 < x < 6.01, 5 - (0.25x - 1.5)²] Funktion f f(x) = Wenn[6.01 < x < 11.5, 5 + (0.25x - 1.5)²] Strecke h Strecke h: Strecke [A, (6.01, 0)] Strecke i Strecke i: Strecke [(4, 5), (8, 5)] Punkt A Punkt A: Max[j, 0, 6.01] Punkt A Punkt A: Max[j, 0, 6.01] x_0 text1 = "x_0" x_0 text1 = "x_0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 text2 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 text2 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 text2 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 text2 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 text2 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 text2 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 text2 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 text2 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0 text2 = "f '(x_0)=0 f ''(x_0)=0 f '''(x_0)≠0" Wende- zugleich Sattelpunkt text4 = "Wende- zugleich Sattelpunkt"

    Grafisches Differenzieren
    Extremstelle
    Lokales Minimum einer Funktion
    Lokales Maximum einer Funktion
    NEW-Regel
    Hochpunkt einer Funktion
    Tiefpunkt einer Funktion
    Wendepunkt einer Funktion
    Nullstelle einer Funktion
    positive Krümmung
    negative Krümmung
    Sattelpunkt einer Funktion
    Streng monoton wachsende Funktion
    Streng monoton fallende Funktion
    Punktsymmetrisch zum Ursprung
    Gerade Funktion
    Ungerade Funktion
    oberhalb der x-Achse
    unterhalb der x-Achse
    Zusammenhang zwischen höheren Ableitungen
    Waagrechte Tangente einer Funktion
    Links gekrümmter Graph einer Funktion
    Rechts gekrümmter Graph einer Funktion
    Extremstellen einer Funktion
    Stärkste Steigung einer Funktion
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    Aufgaben
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    Aufgabe 6021

    Abitur 2015 Gymnasium Bayern - Prüfungsteil B - Analysis​

    Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst


    Der Graph Gf einer in \({\Bbb R}\)  definierten Funktion

     \(f:x \mapsto a \cdot {x^4} + b \cdot {x^3}{\text{ mit }}a,b \in {\Bbb R}\)

    Punkt O(0 | 0) einen Wendepunkt mit waagrechter Tangente.

    W(1| -1) ist ein weiterer Wendepunkt von Gf .

    1. Teilaufgabe a) 4 BE - Bearbeitungszeit: 9:20

    Bestimmen Sie mithilfe dieser Information die Werte von a und b.


    2. Teilaufgabe b) 4 BE - Bearbeitungszeit: 9:20

    Bestimmen Sie Lage und Art des Extrempunkts von Gf .


    Die Gerade g schneidet Gf in den Punkten W und (2 | 0).

    3. Teilaufgabe c.1) 2 BE - Bearbeitungszeit: 4:40

    Zeichnen Sie unter Berücksichtigung der bisherigen Ergebnisse Gf sowie die Gerade g in ein Koordinatensystem ein.


    4. Teilaufgabe c.1) 2 BE - Bearbeitungszeit: 4:40

    Geben Sie die Gleichung der Geraden g an.


    Gf und die x-Achse schließen im IV. Quadranten ein Flächenstück ein, das durch die Gerade g in zwei Teilflächen zerlegt wird.

    5. Teilaufgabe d) 6 BE - Bearbeitungszeit: 14:00

    Berechnen Sie das Verhältnis der Flächeninhalte dieser beiden Teilflächen.

    kostenlose Vorbereitung Mathe Abitur Bayern 2015 - Teil B - Analysis
    Flächeninhalt - bestimmtes Integral
    Hauptform der Geradengleichung
    Parameterform der Geraden
    Sattelpunkt einer Funktion
    Wendepunkt einer Funktion
    Nullstelle einer Funktion
    Tiefpunkt einer Funktion
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    Aufgabe 6004

    Abitur 2015 Gymnasium Bayern - Prüfungsteil A - Analysis​

    Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst


    Polynomfunktion 3. Grades

    Gegeben ist die Funktion f mit

    \(f\left( x \right) = {x^3} - 6 \cdot {x^2} + 11 \cdot x - 6{\text{ und }}x \in {\Bbb R}\)

    1. Teilaufgabe a) 3 BE - Bearbeitungszeit: 7:00

    Weisen Sie nach, dass der Wendepunkt des Graphen von f auf der Geraden mit der Gleichung \(y = x - 2\) liegt.


    Der Graph von f wird verschoben. Der Punkt (2 | 0) des Graphen der Funktion f besitzt nach der Verschiebung die Koordinaten (3 | 2). Der verschobene Graph gehört zu einer Funktion h.

    2. Teilaufgabe b) 2 BE - Bearbeitungszeit: 4:40

    Geben Sie eine Gleichung von h an.

    kostenlose Vorbereitung Mathe Abitur Bayern 2015 - Teil A - Analysis
    Wendepunkt einer Funktion
    Parameter einer Funktion
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    Aufgabe 6032

    Abitur 2015 Gymnasium Bayern - Prüfungsteil B - Analysis​

    Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst


    Mithilfe der Funktion f lässt sich modellhaft das Alter einer Fichte in Abhängigkeit von ihrer Stammdicke x in Metern beschreiben, sofern die Fichte zwischen 10 und 120 Jahre alt ist. Als Stammdicke wird der in 1,30m Höhe über dem Erdboden gemessene Durchmesser des Fichtenstamms bezeichnet. Der Funktionsterm

    \(f\left( x \right) = 20 \cdot \ln \left( {\dfrac{{20x}}{{1 - x}}} \right)\)

    gibt im Modell das Alter der Fichte in Jahren an.

    1. Teilaufgabe a) 2 BE - Bearbeitungszeit: 4:40

    Bestimmen Sie auf der Grundlage des Modells das Alter einer Fichte, deren Stammdicke 40 cm beträgt.


    2. Teilaufgabe b) 3 BE - Bearbeitungszeit: 7:0

    Ermitteln Sie rechnerisch die Werte der Stammdicke, für die das Modell aufgrund des angegebenen Altersbereichs gültig ist.

    (zur Kontrolle: von etwa 8 cm bis etwa 95 cm)


    3. Teilaufgabe c) 2 BE - Bearbeitungszeit: 4:40

    Interpretieren Sie die Bedeutung der y-Koordinate des Wendepunkts W von Gf in Bezug auf die Wachstumsgeschwindigkeit der Stammdicke in Abhängigkeit vom Baumalter.


    Die nachfolgende Abbildung zeigt den Graphen Gh einer in \({\Bbb R}\) definierten Funktion

    \(h:x \mapsto a \cdot \dfrac{{{e^{bx}}}}{{{e^{bx}} + c}}{\text{ mit }}a,b,c \in {{\Bbb R}^ + }\)

    Funktion h h(x) = 40ℯ^(0.03x) / (ℯ^(0.03x) + 9) Funktion f f(x) = Wenn(0 < x < 300, 40) Punkt W_h Punkt W_h: (40ln(9), h(40ln(9))) Punkt W_h Punkt W_h: (40ln(9), h(40ln(9))) Punkt S Punkt S: (0, h(0)) Punkt S Punkt S: (0, h(0)) G_h text1 = “G_h” G_h text1 = “G_h” W_h Text1 = “W_h” W_h Text1 = “W_h” S Text2 = “S” x Text3 = “x” y Text4 = “y”

    4. Teilaufgabe d.1) 1 BE - Bearbeitungszeit: 2:20

    Begründen Sie mithilfe des Grenzwerts \(\mathop {\lim }\limits_{x \to + \infty } h\left( x \right) = 40\) dass a=40 ist.


    5. Teilaufgabe d.2) 2 BE - Bearbeitungszeit: 4:40

    Begründen Sie mithilfe des Achsenschnittpunkts S(0 | 4) von Gh , dass c=9 ist.


    6. Teilaufgabe d.3) 2 BE - Bearbeitungszeit: 4:40

    Bestimmen Sie mithilfe des Wendepunkts \({W_h}\left( {40 \cdot \ln 9\left| {h\left( {40 \cdot \ln 9} \right)} \right.} \right)\) den Wert von b


    Mithilfe der in \({\Bbb R}\) definierten Funktion

    \(h:x \mapsto 40 \cdot \dfrac{{{e^{0,025 \cdot x}}}}{{{e^{0,025 \cdot x}} + 9}}\)

    kann im Bereich \(\left( {10 \leqslant x \leqslant 120} \right)\) modellhaft die Höhe einer Fichte in Abhängigkeit von ihrem Alter beschrieben werden. Dabei ist x das Alter der Fichte in Jahren und h(x) die Höhe der Fichte in Metern.

    7. Teilaufgabe e.1) 2 BE - Bearbeitungszeit: 4:40

    Berechnen Sie auf der Grundlage der beiden betrachteten Modelle die Höhe einer Fichte mit einer Stammdicke von 25 cm


    8. Teilaufgabe e.2) 1 BE - Bearbeitungszeit: 2:20

    Tragen Sie den zugehörigen Punkt in die Abbildung ein.

    Bild
    Abitur 2015 Gymnasium Bayern - Prüfungsteil B - Analysis​

    9. Teilaufgabe f) 4 BE - Bearbeitungszeit: 9:20

    Zeichnen Sie in obige Abbildung den Verlauf des Graphen der Funktion, die auf der Grundlage der beiden betrachteten Modelle die Höhe einer Fichte in Abhängigkeit von ihrer Stammdicke beschreibt.

    kostenlose Vorbereitung Mathe Abitur Bayern 2015 - Teil B - Analysis
    Funktionswerte
    Wendepunkt einer Funktion
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    Aufgabe 4014

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Angewandte Mathematik
    Quelle: BHS Matura vom 10. Mai 2017 - Teil-A Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Der Bodensee - Aufgabe A_253

    Teil b
    Der Phosphorgehalt im Bodensee kann im Zeitraum von 1970 bis 2004 näherungsweise durch eine Polynomfunktion f beschrieben werden.

    Funktion f f(x) = Wenn(0 < x < 33, 0.01x³ - 0.66x² + 9.28x + 46.52) Phosphorgehalt in Mikrogramm pro Liter text1 = “Phosphorgehalt in Mikrogramm pro Liter” Zeit in Jahren seit Beginn des Jahres 1970 text2 = “Zeit in Jahren seit Beginn des Jahres 1970”


    1. Teilaufgabe - Bearbeitungszeit 5:40
    Ermitteln Sie mithilfe des oben dargestellten Graphen von f die mittlere Änderungsrate des Phosphorgehalts im Zeitintervall [12; 18].
    [1 Punkt]


    2. Teilaufgabe - Bearbeitungszeit 5:40
    Dokumentieren Sie in Worten, wie man mittels Differenzialrechnung berechnen kann, wann der Phosphorgehalt am stärksten gesunken ist.
    [1 Punkt]

    Der Bodensee - Aufgabe A_253
    Differenzenquotient
    Wendepunkt einer Funktion
    kostenlose Mathematik Maturavorbereitung - BHS - Aufgabenpool alle Cluster
    Mathematik Zentralmatura BHS - Mai 2017 - kostenlos vorgerechnet
    Änderungsmaße
    BHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool 4.2
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    Aufgabe 1508

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Mathematik
    Quelle: AHS Matura vom 20. September 2016 - Teil-1-Aufgaben - 10. Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Polynomfunktion vom Grad n

    Die nachstehende Abbildung zeigt den Graphen einer Polynomfunktion f. Alle charakteristischen Punkte des Graphen (Schnittpunkte mit den Achsen, Extrempunkte, Wendepunkte) sind in dieser Abbildung enthalten.

    Funktion f f(x) = 0.58x³ (x + 2.65) f Text1 = "f"


    Aufgabenstellung:
    Ergänzen Sie die Textlücken im folgenden Satz durch Ankreuzen der jeweils richtigen Satzteile so, dass eine korrekte Aussage entsteht!

    Die Polynomfunktion f ist vom Grad___1___ , weil f genau ___2___ hat.

    1
    \(n < 3\) A
    \(n = 3\) B
    \(n > 3\) C

    2
    eine Extremstelle I
    zwei Wendestellen II
    zwei Nullstellen III
    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool FA 4.4
    Polynomfunktion n-ten Grades
    Wendepunkt einer Funktion
    Polynomfunktion vom Grad n - 1508. Aufgabe 1_508
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    Aufgabe 1311

    AHS - 1_311 & Lehrstoff: AN 3.3
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Kostenkehre
    In einem Betrieb können die Kosten zur Herstellung eines Produkts in einem bestimmten Intervall näherungsweise durch die Funktion K mit der Gleichung \(K\left( x \right) = a \cdot {x^3} + b \cdot {x^2} + c \cdot x + d\) mit \(a,b,c,d \in {\Bbb R}\) und a > 0 beschrieben werden \(\left( {K\left( x \right){\text{ in € }}{\text{, x in mg}}} \right)\)


    Aufgabenstellung
    Begründen Sie, warum es bei dieser Modellierung durch eine Polynomfunktion dritten Grades genau eine Stelle gibt, bei der die Funktion von einem degressiven Kostenverlauf in einen progressiven Kostenverlauf übergeht!

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AN 3.3
    Kostenkehre
    Polynomfunktion 3. Grades
    Kostenkehre - 1311. Aufgabe 1_311
    Wendepunkt einer Funktion
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    Aufgabe 1031

    AHS - 1_031 & Lehrstoff: AN 3.3
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Ableitungsfunktion

    In der untenstehenden Abbildung ist der Graph der Ableitungsfunktion f' einer Funktion f dargestellt.

    Funktion f f(x) = 0.3 (x + 3) (x - 3) x f' Text1 = "f'" f' Text1 = "f'"

    • Aussage 1: Die Funktion f hat im Intervall [–4; 4] drei lokale Extremstellen.
    • Aussage 2: Die Funktion f ist im Intervall (2; 3) streng monoton steigend.
    • Aussage 3: Die Funktion f hat im Intervall [–3; 0] eine Wendestelle.
    • Aussage 4: Die Funktion f'' hat im Intervall [–3; 3] zwei Nullstellen.
    • Aussage 5: Die Funktion f hat an der Stelle x = 0 ein lokales Minimum.

    Aufgabenstellung:
    Kreuzen Sie die zutreffende(n) Aussage(n) an!

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AN 3.3
    Zusammenhang zwischen höheren Ableitungen
    Extremstelle
    Wendepunkt einer Funktion
    Nullstelle einer Funktion
    Lokales Minimum einer Funktion
    Streng monoton wachsende Folge
    Ableitungsfunktion - 1031. Aufgabe 1_031
    Fragen oder Feedback
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    Aufgabe 1168

    AHS - 1_168 & Lehrstoff: AN 3.3
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Kennzeichnung von x-Werten
    Gegeben ist der Graph einer Polynomfunktion p vierten Grades.

    Funktion f f(x) = 2.7(x - 0.65)⁴ - 4(x - 0.65)² + x - 0.65 + 1.54 p text1 = "p"


    Aufgabenstellung:
    Kennzeichnen Sie alle Stellen auf der x-Achse, für die p″(x) = 0 gilt!

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AN 3.3
    Polynomfunktion 4. Grades
    Zusammenhang zwischen höheren Ableitungen
    Wendepunkt einer Funktion
    Kennzeichnung von x-Werten - 1168. Aufgabe 1_168
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    Aufgabe 1436

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Mathematik
    Quelle: AHS Matura vom 21.September 2015 - Teil-1-Aufgaben - 10. Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Eigenschaften einer Polynomfunktion

    Eine reelle Funktion f mit \(f\left( x \right) = a{x^3} + b{x^2} + cx + d{\text{ }}\)mit \(a,\,\,b,\,\,c,\,\,d \in {\Bbb R}{\text{ und }}a \ne 0\) heißt Polynomfunktion dritten Grades.

    • Aussage 1: Jede Polynomfunktion dritten Grades hat immer zwei Nullstellen.
    • Aussage 2: Jede Polynomfunktion dritten Grades hat genau eine Wendestelle.
    • Aussage 3: Jede Polynomfunktion dritten Grades hat mehr Nullstellen als lokale Extremstellen.
    • Aussage 4: Jede Polynomfunktion dritten Grades hat mindestens eine lokale Maximumstelle.
    • Aussage 5: Jede Polynomfunktion dritten Grades hat höchstens zwei lokale Extremstellen.

    Aufgabenstellung:
    Kreuzen Sie die beiden zutreffenden Aussagen an!

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool FA 4.4
    Polynomfunktion 3. Grades
    Nullstelle einer Funktion
    Wendepunkt einer Funktion
    Extremstelle
    Eigenschaften einer Polynomfunktion - 1436. Aufgabe 1_436
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    Aufgabe 1150

    AHS - 1_150 & Lehrstoff: AN 3.3
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Polynomfunktion – Funktionsuntersuchung
    Gegeben ist eine Polynomfunktion f mit der Funktionsgleichung \(f\left( x \right) = a \cdot {x^3} + b \cdot {x^2} + c \cdot x + d\) mit den Parametern \(a \ne 0;\,\,\,\,\,\,\,a,\,\,b,\,\,c,\,\,d \in {\ {\Bbb R}}\) . Die Funktion f hat einen Hochpunkt im Punkt H = (2|2) und einen Wendepunkt an der Stelle x2 = –1. An der Stelle x3 = 3 hat die Steigung der Funktion den Wert –9.

    • Aussage 1: \(f'\left( 3 \right) = - 9\)
    • Aussage 2: \(f\left( 2 \right) = 0\)
    • Aussage 3: \(f''\left( { - 1} \right) = 0\)
    • Aussage 4: \(f'\left( 2 \right) = 0\)
    • Aussage 5: \(f''\left( 2 \right) = 0\)

    Aufgabenstellung:
    Kreuzen Sie die zutreffende(n) Aussage(n) an!

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AN 3.3
    Polynomfunktion 3. Grades
    Hochpunkt einer Funktion
    Wendepunkt einer Funktion
    Zusammenhang zwischen höheren Ableitungen
    Polynomfunktion – Funktionsuntersuchung - 1150. Aufgabe 1_150
    Fragen oder Feedback
    Lösungsweg

    Aufgabe 1165

    AHS - 1_165 & Lehrstoff: AN 3.3
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Charakteristika einer Polynomfunktion
    Von einer Polynomfunktion f ist Folgendes bekannt: \(f\left( 2 \right) = 0;\,\,\,\,\,f'\left( 2 \right) = 0;\) und \(f''\left( 2 \right) = 1\)


    Aufgabenstellung:
    Ergänzen Sie die Textlücken im folgenden Satz durch Ankreuzen der jeweils richtigen Textbausteine so, dass eine korrekte Aussage entsteht!

    f hat an der Stelle _______1____ sicher _______2_______ .

    1
    x=0 A
    x=1 B
    x=2 C

    2
    ein lokales Minimum I
    ein lokales Maximum II
    eine Wendestelle III
    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AN 3.3
    Polynom n-ten Grades
    Lokales Minimum einer Funktion
    Lokales Maximum einer Funktion
    Wendepunkt einer Funktion
    Charakteristika einer Polynomfunktion - 1165. Aufgabe 1_165
    Fragen oder Feedback
    Lösungsweg

    Aufgabe 1312

    AHS - 1_312 & Lehrstoff: AN 3.3
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Eigenschaften einer Polynomfunktion
    Eine Polynomfunktion dritten Grades f hat die Gleichung \(f\left( x \right) = a \cdot {x^3} + b \cdot {x^2} + c \cdot x + d\) mit \(a,b,c,d \in {\Bbb R}\) und \(a \ne 0\)


    Aufgabenstellung:
    Ergänzen Sie die Textlücken im folgenden Satz durch Ankreuzen der jeweils richtigen Satzteile so, dass eine korrekte Aussage entsteht!

    Die Funktion f besitzt genau eine ______1____ , weil es genau ein \(x \in {\Bbb R}\) gibt, für das _______2______ gilt.

    1
    Nullstelle A
    lokale Extremstelle B
    Wendestelle C

    \(f\left( x \right) = 0{\text{ und }}f'\left( x \right) \ne 0\) I
    \(f'\left( x \right) = 0{\text{ und }}f''\left( x \right) = 0\) II
    \(f''\left( x \right) = 0{\text{ und }}f'''\left( x \right) \ne 0\) III
    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AN 3.3
    Polynomfunktion 3. Grades
    Zusammenhang zwischen höheren Ableitungen
    Nullstelle einer Funktion
    Extremstelle
    Wendepunkt einer Funktion
    Eigenschaften einer Polynomfunktion - 1313. Aufgabe 1_313
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    Kostenlos und ohne Anmeldung
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    verständliche Erklärungen
    schneller Lernerfolg
    mehr Freizeit

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    Maths2Mind ist ein einzigartiges Angebot, einerseits zur Mathematik-Matura bzw. Abiturvorbereitung, andererseits zur Vermittlung eines breiten Grundlagenwissens zu den MINT-Fächern Mathematik, Elektrotechnik und Physik, das sich von anderen Online-Ressourcen abhebt.

    Hier sind einige der wesentlichen Alleinstellungsmerkmale von maths2mind.com:

    • Kostenlose Prüfungsvorbereitung: Nicht jede Familie kann es sich leisten, für Prüfungsvorbereitung zu bezahlen. Nutzer von maths2mind benötigen keine Kreditkarte, da es keine kostenpflichtigen Abonnementpakete gibt. Alle Inhalte sind kostenlos zugänglich!
    • Privatsphäre: Es werden keine zustimmungspflichtigen Cookies verwendet, es gibt keine webseitenübergreifende oder personalisierte Werbung. 
    • Anonymes Lernen: Alle Inhalte sind ohne Anmeldung zugänglich, sodass Schüler anonym lernen können.
    • Autoren Dream-Team: Die Inhalte werden von Experten mit facheinschlägigem Universitätsabschluss erstellt. Zusätzlich erfolgte eine Recherche auf Vollständigkeit mittels künstlicher Intelligenz.
    • Probeschularbeiten: Lehrer können bei jeder Aufgabe einen Link kopieren, und durch simples "kopieren - einfügen" eine Probeschularbeit zusammenstellen und diese ihren Schülern elektronisch zum Selbststudium verfügbar machen.
    • Verständliche Erklärungen – schneller Lernerfolg – mehr Freizeit: Ehemalige Matura- bzw. Abiturbeispiele werden schriftlich vorgerechnet, damit Schüler den vollständigen Rechenweg 1:1 nachvollziehen können. Die ehemaligen Aufgaben sind sowohl chronologisch nach Prüfungstermin, als auch inhaltlich nach Lehrstoff sortiert, mittels anklickbarer Tags auffindbar.
    • Vernetzung von Lehrstoff und Rechenaufgaben über Tags: "Aufgaben passend zum Lernstoff" oder "Grundlagenwissen zur jeweiligen Aufgabe" sind mittels Tags leicht zu finden.
    • 1.000 Videos zum Rechenweg: Auch Dank der freundlichen Genehmigung des Bundesministeriums für Bildung, binden wir direkt in den Lösungsweg von Maturabeispielen, videobasierte Erklärungen ein.
    • 4.000 MINT-Fachbegriffe: Nutzer können gezielt nach Fachbegriffen suchen. Bei mehreren Treffern erfolgt die Auswahl über stichwortartige Zusammenfassungen.
    • 2.000 GeoGebra Illustrationen: Alle unsere rd. 2.000 selbst erstellten vektorbasierten Grafiken wurden mit GeoGebra erstellt. Zusätzlich verlinken wir auf anschauliche interaktive Illustrationen auf der GeoGebra Lernplattform.
    • Exzellent lesbare MINT-Inhalte: Die Inhalte sind vektorbasiert und daher auf allen Geräten, vom Smartphone bis zum XXL-Screen, gestochen scharf lesbar. Das gilt besonders für komplexe Formeln und anschauliche Illustrationen.
    • Wissenspfade: Zu jeder Lerneinheit werden gut strukturiert empfohlenes Vorwissen, verbreiterndes und vertiefendes Wissen angezeigt.
    • Umfassende Unterstützung: Maths2mind begleitet Schüler bis zum erfolgreichen Lehrabschluss mit Matura, dem Berufseinstieg nach Matura/Abitur und auch beim Studieneinstieg.
    • Soziale Mission: Als E-Learning Plattform mit sozialer Mission bietet maths2mind Chancen-Fairness durch genderneutralen Bildungszugang. Unabhängig von sozioökonomischem Umfeld, Wohnort, Einstellung oder Kulturkreis der Eltern, Sympathiewert des Lehrenden, finanzieller Schulausstattung oder Tagespolitik.
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