Direkt zum Inhalt

Maths2Mind Navigation

      • Terme und Zahlensysteme
      • Fest- und Gleitkommadarstellung, Zehnerpotenzen, SI-Präfixe
      • Teiler bzw Vielfache
      • Brüche und Rundungsregeln
      • Kartesische-, trigonometrische bzw. exponentielle Darstellung
      • Rechenoperationen mit komplexen Zahlen
      • Fundamentalsatz der Algebra
      • Quadratische Gleichungen mit komplexer Lösung
      • Die Schönheit der Fraktale und der Selbstähnlichkeit
      • Potenzieren
      • Wurzelziehen
      • Logarithmieren
      • Determinante
      • Matrizen
      • Lineare Gleichung mit einer Variablen
      • Quadratische Gleichung mit einer Variablen
      • Lineare Gleichungssyteme mit zwei Variablen
      • Lineare Ungleichung mit einer Variablen
      • Lineare Ungleichung mit zwei Variablen
      • Systeme linearer Ungleichungen mit einer Variablen
      • Systeme linearer Ungleichungen mit zwei Variablen
      • Quadratische Ungleichungen mit einer Variablen
      • Zahlenfolgen und Zahlenreihen
      • Modellbildung, Simulation
      • Zuordnungen
      • Eigenschaften einer Funktion
      • Lineare Funktion
      • Quadratische Funktionen (Parabel)
      • Polynomfunktionen
      • Gebrochenrationale Funktionen (Hyperbel)
      • Wurzelfunktionen
      • Potenzfunktionen
      • Exponentialfunktion
      • Logarithmusfunktion
      • Periodische Funktionen
      • Änderungsmaße
      • Differenzierbarkeit
      • Ableitungsfunktionen und Ableitungsregeln
      • Lineare Optimierung
      • Differentialgleichungen
      • Unbestimmtes Integral
      • Bestimmtes Integral
      • Stammfunktionen und Integrationsregeln
      • Numerische Integration
      • Integro-Differentialgleichungen
      • Geometrische Grundbegriffe
      • Koordinatensysteme
      • Ähnlichkeit und Kongruenz
      • Dreiecke
      • Vierecke
      • Polygone
      • Kreis, Kreissektor und Kreisbogen
      • Würfel, Quader, Prisma
      • Zylinder und Zylinderstumpf
      • Pyramide und Pyramidenstumpf
      • Kegel und Kegelstumpf
      • Kugel und Kugelkalotte
      • Winkel- und Arkusfunktionen
      • Hyperbel- und Areafunktionen
      • Vektoren
      • Vektoralgebra
      • Vektoranalysis
      • Gleichungen von Punkt, Gerade und Ebene
      • Gleichungen von Kreis, Kugel und Kegelschnitten
      • Kombinatorik
      • Beschreibende Statistik - Lagemaße
      • Beschreibende Statistik - Streumaße
      • Schließende Statistik - Wahrscheinlichkeitsrechnung
      • Explorative Statistik - Data Mining
      • Aussagen
      • Mengen
      • Prüfungsteil A - Analysis
      • Prüfungsteil A - Stochastik
      • Prüfungsteil A - Geometrie
      • Prüfungsteil B - Analysis
      • Prüfungsteil B - Stochastik
      • Prüfungsteil B - Geometrie
      • Typ 1 - Algebra und Geometrie
      • Typ 1 - Analysis
      • Typ 1 - Funktionale Abhängigkeiten
      • Typ 1 - Wahrscheinlichkeit und Statistik
      • Typ 2 - Vernetzung der Grundkompetenzen
      • Teil A Aufgaben für alle Cluster
      • Teil B Aufgaben für spezielle Cluster
      • Zins- und Zinseszinsrechnung
      • Prozent- und Promillerechnung
      • Rentenrechnung
      • Kosten- und Preistheorie
      • Investitionsrechnung
      • Künstliche Intelligenz
      • GeoGebra
      • Berechnung von Gleichstromkreisen
      • Berechnung von Wechselstromkreisen
      • Berechnung von Drehstromsystemen
      • Elektromagnetische Felder
      • Komponenten elektrischer Energienetze
      • Fourier Analyse
      • Basiseinheiten der Physik und die Naturkonstanten
      • Mechanik
      • Thermodynamik
      • Relativitätstheorien
      • Atom- und Kernphysik
      • Strahlen- und Wellentheorie des Lichtes
      • Vom Photon zum Photo
      • Photovoltaik
      • Quantenphysik
      • Standardmodell der Kosmologie
      • Standardmodell der Elementarteilchen
      • Die 4 Wechselwirkungen und der Higgs Mechanismus
      • Recruiting & Branding
      • Zusammenarbeit mit LehrerInnen und Dozenten
      • Angeleitetes autonomes Lernen
      • Testbilder
      • Taxonomie
Maths2Mind

Social Media

User account menu

  • Anmelden
Kritik, Lob, Wünsche oder Verbesserungsvorschläge?
Nehmt Euch kurz Zeit, klickt hier und schreibt an
feedback@maths2mind.com
Deine Meinung ist uns wichtig!
/contact?edit%5Bsubject%5D%5Bwidget%5D%5B0%5D%5Bvalue%5D=Nutzerfeedback

Pfadnavigation

  1. Maths2Mind
  2. Algebra
  3. Zahlensysteme und Rechengesetze
  4. Terme und Zahlensysteme
  5. Terme

Terme

    Formel

    Terme

    Terme sind sinnvolle mathematische Ausdrücke, die aus Koeffizienten, Variablen, Klammern und Rechenzeichen, jedoch nicht aus Relationszeichen bestehen. Gleichungen und Ungleichungen haben links und rechts vom Relationszeichen einen Term. Äquivalenz bezeichnet die Gleichwertigkeit von Termen.

    • Beispiel für einen Term: \({x^2} + (px + q) \cdot 2\)
    • Beispiel für kein Term, weil sinnlos: 1+!2

    Terme sind Grundbestandteile um mathematische Aussagen zu formulieren. Sie müssen daher sinnvoll sein ("1" ist ein Term, "+" ist ein Term). Mathematisch Sinnloses stellt keinen Term dar.


    Wert eines Terms

    Den Wert eines Terms erhält man, indem man für die Variablen und für die durch Buchstaben ausgedrückten Konstanten konkrete Zahlen in den Term einsetzt

    Beispiel:
    \(\eqalign{ & {\text{Term: }}2x + c \cr & {\text{Variable }}x = 5 \cr & {\text{Konstante }}c = 3 \cr & {\text{Einsetzen in den Term: 2}} \cdot {\text{5 + 3}} \cr & {\text{Wert vom Term: }}13 \cr} \)


    Gleichwertige bzw. äquivalente Terme

    Zwei Terme sind gleichwertig bzw. äquivalent, wenn sie den selben Wert ergeben, nachdem man für die selben Variablen bzw. durch Buchstaben angeschriebene Konstanten im Term, jeweils den selben Zahlenwert eingesetzt hat.


    Terme vereinfachen

    • Gleich lautende Terme darf man zusammenfassen
      Beispiel: \(x + 2x - 4x = - x\)
    • Prioritäten der Rechenoperationen: Klammern vor Punktrechnung vor Strichrechnung

    Polynome

    Man unterscheidet Terme nach der Anzahl ihrer Glieder. Für Polynome mit 1, 2 oder 3 Gliedern gibt es spezielle Bezeichner

    • Monom: Term mit einem Glied
      Beispiel: \(\dfrac{2}{5}{x^3}\)
    • Binom: Term mit zwei Gliedern. Das Binom ist die Summe oder Differenz zweier Monome
      Beispiel: \(\left( {a + b} \right)\)
    • Trinom: Term mit drei Gliedern. Das Trinom ist die Summe oder Differenz dreier Monome
      Beispiel: \({a^2} - 2ab + {b^2}\)

    Koeffizienten

    Koeffizienten sind unveränderliche Zahlen, die als Faktor vor einer Variablen stehen. Der Koeffizient "1" wird nicht angeschrieben, sodass \(1 \cdot x = x\)


    Konstante

    Konstante sind Zahlen, die als alleinstehender Summand angeschrieben werden.
    Beispiel: 2x+3

    • 2 ist ein Koeffizient, weil die 2 ein Faktor vor dem x ist
    • x ist eine Variable, also die Veränderliche
    • 3 ist eine Konstante

    Achtung: Auch für Konstante werden Variablen wie a, b, c oder k verwendet. D.h. auch wenn ein Buchstabe verwendet wird, handelt es sich nach wie vor um eine Konstante. Die wohl berühmteste Konstante ist die Kreiszahl Pi: \(\pi = 3,14159\)

    Beispiel: 2x+c

    • 2 ist ein Koeffizient, weil die 2 ein Faktor vor dem x ist
    • x ist eine Variable, also die Veränderliche
    • c ist eine Konstante, die für eine Zahl steht, die im aktuell betrachteten Zusammenhang nicht veränderlich ist

    Variable

    Variablen sind Platzhalter für veränderliche Elemente aus einer Grundmenge (z.B.: einen veränderlichen Zahlenwert)

    • für Variablen bevorzugt man: x, y, z
    • für Variablen, die abhängig von einer Formel mehrere Werte annehmen können, bevorzugt man x1, x2
    • für Lauf-Variable, das sind Variablen die hochgezählt werden, also 0, 1, 2, 3,... bevorzugt man i, j für den höchsten Wert den die Zählvariable erreicht bevorzugt man n, m
    • für Konstante bevorzugt man a, b, c, k

    "Variable" auch "Platzhalter" oder "Veränderliche" stehen stellvertretend für einen veränderlichen Zahlenwert in Gleichungen oder Ungleichungen. Um Gleichungen lösen zu können, d.h. jenes x zu ermitteln, welches die Gleichung zu einer wahren Aussage macht, strebt man an, dass die Variable x alleine (ohne Koeffizienten) auf einer Seite vom Gleichheitszeichen steht. 

    Lösbarkeit: Für n Variablen braucht man n unabhängige Gleichungen um das Gleichungssystem lösen zu können. Hat man n+1 Gleichungen ist das Gleichungssystem überbestimmt (was nicht automatisch ein Problem darstellen muss), hat man n-1 Gleichungen, ist das Gleichungssystem unlösbar, weil es unterbestimmt ist.


    Rechenzeichen

    Rechenzeichen sind Teil der mathematischen Notation und verbinden zwei Zahlen.
    Die gängigsten Rechenzeichen sind das

    • Plus-Zeichen: "a+b" für a und b werden addiert
    • Minus-Zeichen: "a-b" für b wird von a subtrahiert
    • Mal-Zeichen: "\(a \cdot b\)" für a und b werden multipliziert
    • Dividiert-Zeichen: "\(a:b\,\,\,a/b\,\,\,a \div b\,\,\,\dfrac{a}{b}\)" für a wird durch b dividiert
    • Plusminuszeichen: "\(a \pm b\)" für a plus oder minus b, kommt etwa beim Lösen quadratischer Gleichungen vor
    • Minuspluszeichen: "\(a \mp b\)" für a minus oder plus b

    Vorzeichen

    Das Vorzeichen entscheidet ob die Zahl links und somit im negativen Bereich oder rechts und somit im positiven Bereich auf der Zahlengerade liegt. Steht kein Vorzeichen angeschrieben, so ist die Zahl grundsätzlich positiv. Bei negativen Vorzeichen in Verbindung mit Rechenzeichen empfiehlt sich die Verwendung von Klammern.

    • Plus-Vorzeichen: \(1 = + 1\)
    • Minus-Vorzeichen: \(- 1 = \left( { - 1} \right)\)

    Vorzeichenregeln bei Multiplikation und Division

    • Zweimal plus oder zweimal minus ergibt plus.

      • Positives mal Positives = Positives Ergebnis \(3 \cdot 2 = 6\)
      • Negatives mal Negatives = Positives Ergebnis \( - 3 \cdot \left( { - 2} \right) = 6\)
      • Positives durch Positives = Positives Ergebnis \(3/2 = 1,5\)
      • Negatives durch Negatives = Positives Ergebnis \(\left( - \right)3/\left( { - 2} \right) = 1,5\)
    • Einmal plus und einmal minus ergibt minus.
      • Positives mal Negatives = Negatives Ergebnis \(3 \cdot \left( { - 2} \right) = - 6\)
      • Negatives mal Positives = Negatives Ergebnis \( - 3 \cdot 2 = - 6\)
      • Positives durch Negatives = Negatives Ergebnis \(3/\left( { - 2} \right) = - 1,5\)
      • Negatives durch Positives = Negatives Ergebnis \(\left( { - 3} \right)/2 = - 1,5\)
    • Positive oder negative Zahl mal Null ergibt Null \(\left( { - 3} \right) \cdot 0 = 3 \cdot 0 = 0\)
    • Null geteilt durch positive oder negative Zahl ergibt Null \(0/2 = 0/\left( { - 2} \right) = 0\)
    • Positive oder negative Zahl geteilt durch Null ist in der klassischen Arithmetik nicht definiert \(2/0 \buildrel \wedge \over = \left( { - 2} \right)/0 = {\text{ nicht definiert}}\)

    Relationszeichen

    • Gleichheitszeichen
      Gleichungen sind Terme, die durch ein Gleichheitszeichen „=“ verbunden sind
      Beispiel für eine Gleichung: 1+2x=5
    • Ungleichheitszeichen
      Ungleichungen sind Terme, die durch ein Ungleichheitszeichen „<“, „≤“, „>“, „≥“, “ ≠“ verbunden sind
      Beispiel für eine Ungleichung: 1+2x>5

    Klammern

    Klammern sind Zeichen, die festlegen, in welcher Reihenfolge Terme ausgewertet werden. Es gibt mehrere Klammerstile, damit man diese optisch gut unterscheiden kann.

    • Runde Klammer: \(\left( {{\rm{Term}}} \right)\)
    • Eckige Klammer: \(\left[ {{\rm{Term}}} \right]\)
    • Geschwungene Klammer: \(\left\{ {{\rm{Term}}} \right\}\)
    • Verschachtelte Klammern: \(\left\{ {\left[ {\left( {{\rm{Term1}}} \right){\rm{Term2}}} \right]{\rm{Term3}}} \right\}\) Verschachtelte Klammern werden von innen nach außen aufgelöst

    Klammerregeln

    • Plus vor der Klammer. Steht vor der Klammer ein Plus, so darf man die Klammer einfach weglassen
      \(a + \left( {b + c} \right) = a + b + c\)
       
    • Minus vor der Klammer: Steht vor der Klammer ein Minus, so muss man beim Weglassen der Klammer alle Rechenzeichen die in der Klammer stehen umkehren
      \(\begin{gathered} a - \left( {b + c} \right) = a - b - c \hfill \\ a - \left( {b - c} \right) = a - b + c \hfill \\ \end{gathered} \)
       
    • Ausmultiplizieren: Steht ein Faktor vor der Klammer, so multipliziert man diesen Faktor mit jedem Monom in der Klammer (Distributivgesetz)
      \(a \cdot \left( {b + c} \right) = a \cdot b + a \cdot c\)

     

    • Herausheben: Kommt in mehreren Gliedern eines Polynoms der gleiche Faktor vor, so kann man diese Glieder in eine Klammer schreiben und den Faktor davor anschreiben.
      \(a \cdot b + a \cdot c = a \cdot \left( {b + c} \right)\)

     

    • Einklammern: Darunter versteht man, wenn alle positiven und alle negativen Werte zu je einer Summe in einer Klammer zusammengefasst werden. Vor der Klammer mit der Summe der negativen Werte, kommt als Rechenzeichen ein Minus.
      \(a - b + c - d = (a + c) - (b + d)\)

     

    • Ausklammern: Unter ausklammern versteht man das Auflösen von Klammern.

    \(\left( {a - b} \right) - (c + d) = a - b - c - d\)


    Rangordnung der Grundrechenarten

    Reihenfolge, in der man die Rechenregeln anwendet:

    • Klammern werden zuerst aufgelöst. Innere Klammern werden vor äußeren Klammer berechnet. Innerhalb einer Klammer gilt: Potenzrechnung geht vor Punktrechnung geht vor Strichrechnung
    • Potenzrechnung geht vor Punktrechnung geht vor Strichrechnung

    Beispiel 1:

    \(\eqalign{ & {\left( { - 3 + 4} \right)^2} - \left( {3 \cdot \left( { - 4 + 1} \right)} \right) = \cr & {\text{Exponenten und innere Klammern zuerst}} \cr & = \left( {9 - 24 + 16} \right) - \left( {3 \cdot \left( { - 3} \right)} \right) = \cr & {\text{Punktrechnung und Klammern auflösen}} \cr & =9 - 24 + 16 - \left( { - 9} \right) =\cr & {\text{Strichrechnung}} \cr & {\text{=9 - 24 + 16 + 9 = 10}} \cr} \)

     

    Beispiel 2:
    Achtung bei gleichrangigen Rechenarten:
    \({6^2}:2 \cdot \left( {2 + 1} \right) = 36:2 \cdot 3 = ?\)

    • Richtig: Wir rechnen von links nach rechts und schreiben die Division als Bruch an
      \(36:2 \cdot 3 = \dfrac{{36}}{2} \cdot 3 = 18 \cdot 3 = 54\)
    • Falsch: Weil wir in der Rangordnung höhere Klammern dazuerfinden, die es in der Angabe gar nicht gibt. Daher auch das abweichende Resultat.
    • \(36:2 \cdot 3 \ne 36:\left( {2 \cdot 3} \right) = \dfrac{{36}}{{2 \cdot 3}} = 36:6 = 6\)

    Formel

    Formeln sind allgemeingültige wissenschaftliche mathematische Formulierungen in Form einer Gleichung.

    Beispiele für Formeln:

    Mathematik \({a^2} + {b^2} = {c^2}\)
    Physik \(E = m \cdot {c^2}\)
    Chemie \(2{H_2} + {O_2} = 2{H_2}O\)
    Biologie

    Body mass index

    \({\text{BMI = }}\dfrac{{{\text{Körpermasse }}\left( {{\text{in kg}}} \right)}}{{{\text{Körpergröße }}^{\text{2}}{{\left( {{\text{in m}}} \right)}}}}\)

    für Erwachsene über 20 Jahre, mit Vorsicht zu genießen!

    • BMI<18,5: Untergewicht
    • 18,5>BMI<24,9: Normalgewicht
    • 25<BMI=>29,9: Übergewicht
    • 30<BMI<35: Fettleibigkeit I
    Term
    Variable
    Gleichheitszeichen
    Ungleichheitszeichen
    Monom
    Binom
    Trinom
    ausmultiplizieren
    Herausheben bei Polynomen
    Formel
    Koeffizient
    Relationszeichen
    Klammerregeln
    Rangordnung der Grundrechenarten
    Punkt- vor Strichrechnung
    Vorzeichenregeln bei Multiplikation und Division
    Rechenzeichen
    Vorzeichen
    Klammer (mathematisches Zeichen)
    Konstante
    gleichwertige äquivalente Terme

    Schon den nächsten Urlaub geplant?
    Auf maths2mind kostenlos auf Prüfungen vorbereiten!
    Nach der Prüfung mit dem gesparten Geld deinen Erfolg genießen.

    Startseite
    rgb(244,123,130)
    Bild
    Illustration Poolliegen 1050 x 450
    Startseite
    Wissenspfad

    Zur aktuellen Lerneinheit empfohlenes Vorwissen

    Algebra

    Wissenswertes über: Zahlensysteme und Rechengesetze, Komplexe Zahlen, Potenzen, Wurzeln und Logarithmen, Matrizen, Gleichungen, Ungleichungen

    Aktuelle Lerneinheit

    Terme

    Terme sind sinnvolle mathematische Ausdrücke, die aus Zahlen, Variablen, Klammern und Rechenzeichen, jedoch nicht aus Relationszeichen bestehen. 

    Verbreitere dein Wissen zur aktuellen Lerneinheit

    Potenzieren, Wurzelziehen und Logarithmieren

    Potenzen, Wurzeln und Logarithmen ermöglichen es x zu berechnen wenn x unter einer Wurzel steht oder wenn x die Basis oder der Exponent einer Potenz ist.

    Gleichungen

    Eine Gleichung ist eine mathematische Schreibweise, die zwei Terme durch ein Gleichheitszeichen verbindet. Bei Gleichungen mit einer oder mehreren Variablen gilt es jene Werte der Variablen aus einer gegebenen Grundmenge zu bestimmen, für die die Lösung der Gleichung eine wahre Aussage wird.

    Zahlensysteme bzw. Stellenwertsysteme

    Zur Darstellung von Zahlen werden verschiedene Zahlensysteme verwendet, die man einfach in einander umrechnen kann

    Zahlen in Listenform

    In der Algebra ist es oft zweckmäßig mit Zahlen in Listenform zu arbeiten. Man unterscheidet dabei zunächst eindimensionale Listen wie Vektoren und zweidimensionale Listen wie Matrizen

    Komplexe Zahlen

    Eine komplexe Zahl setzt sich aus einem Realteil und einem Imaginärteil zusammen

    Ungleichung

    Verbindet man 2 Terme mit einem der nachfolgend angeführten Ungleichheitszeichen, so erhält man eine Ungleichung

    Vertiefe dein Wissen zur aktuellen Lerneinheit

    Diagramme und Histogramme

    Diagramme und Histogramme dienen der Veranschaulichung von Zusammenhängen zwischen Zahlen

    Grundrechnungsarten

    Die vier Grundrechnungsarten umfassen die "Strichrechnungsarten" Addition und Subtraktion, sowie die "Punktrechnungsarten" Multiplikation und Division.

    Zahlensysteme

    In dieser Mikro-Lerneinheit lernst du die Entwicklung der Zahlensysteme von den ersten Strichlisten in der Jungsteinzeit, über das sumerische Stellenwertsystem, die geometrisch geprägte alt-griechische Mathematik, gewisse Rückschritte beim römischen Zahlensystem, welches kein Stellenwertsystem ist, sowie die arabische Ziffernschreibweise, welche die Entwicklung der modernen Mathematik ermöglichte. Wir gehen auf die Bedeutung von Zahl und Ziffer ein. Besprechen das heutige Dezimalsystem als Stellenwertsystem und zeigen die Visualisierung von Zahlen am Zahlenstrahl, der Zahlengerade und in der gaußschen Zahlenebene. Abschließend gehen wir kurz auf die für Menschen unlesbaren, weil auf Maschinenlesbarkeit optimierten, Zahlencodes aus dem Alltag ein.

      Aufgaben zu diesem Thema
      LösungswegBeat the Clock

      Aufgabe 1191

      AHS - 1_191 & Lehrstoff: AG 1.2
      Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
      ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind

      Äquivalenz
      Gegeben ist der Term: \(\dfrac{x}{{2b}} - \dfrac{y}{b}{\text{ mit }}b \ne 0\)

      • Aussage 1: \(\dfrac{{2x - y}}{{2b}}\)
      • Aussage 2: \(\dfrac{{x - 2y}}{b}\)
      • Aussage 3: \(\dfrac{{x - 2y}}{{2b}}\)
      • Aussage 4: \(\dfrac{{x - y}}{b}\)
      • Aussage 5: \(x - 2y:2b\)

      Aufgabenstellung
      Kreuzen Sie den/ die zum gegebenen Term äquivalenten Term(e) an!

      AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AG 1.2
      Äquivalenz Junktor
      Term
      Äquivalenz - 1191. Aufgabe 1_191
      Fragen oder Feedback
      LösungswegBeat the Clock

      Aufgabe 1001

      AHS - 1_001 & Lehrstoff: AG 1.2
      Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
      ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


      Algebraische Begriffe

      Für die Oberflache O eines Zylinders mit dem Radius r und der Hohe h gilt \(O = 2{r^2}\pi + 2r\pi h\)

      • Aussage 1: \(O > 2{r^2}\pi + r\pi h\) ist eine Formel
      • Aussage 2: \(2{r^2}\pi + 2r\pi h\) ist ein Term
      • Aussage 3: Jede Variable ist ein Term
      • Aussage 4: \(O = 2r\pi \cdot \left( {r + h} \right)\) entsteht durch Umformung aus \(2{r^2}\pi + 2r\pi h\)
      • Aussage 5: \(\pi\) ist eine Variable

      Aufgabenstellung:
      Welche der obigen Aussagen sind im Zusammenhang mit der gegebenen Formel zutreffend? Kreuzen Sie die zutreffende(n) Aussage(n) an!

      AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AG 1.2
      Formel
      Term
      Algebraische Begriffe - 1001. Aufgabe 1_001
      Fragen oder Feedback
      Lösungsweg

      Aufgabe 4473

      Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Angewandte Mathematik
      Quelle: BHS Matura vom 17. September 2021 - Teil-A Aufgabe
      ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


      Leuchtdioden - Aufgabe A_305

      Leuchtdioden (LEDs) werden häufig als Beleuchtungsmittel verwendet.

      Teil a

      LEDs haben einen begrenzten Öffnungswinkel. Für eine sogenannte Rundum-Beleuchtung werden daher mehrere LEDs benötigt. Die Anzahl der LEDs gleicher Bauart, die für eine Rundum-Beleuchtung benötigt werden, kann gemäß der nachstehenden Vorschrift berechnet werden.

       

      • Dividiere 1 durch den Sinus von einem Viertel des Öffnungswinkels.
      • Quadriere die erhaltene Zahl.
      • Ist das nun erhaltene Ergebnis nicht ganzzahlig, dann runde es auf die nächstgrößere ganze Zahl auf.

       

      1. Teilaufgabe - Bearbeitungszeit 05:40

      Berechnen Sie die Anzahl der LEDs mit einem Öffnungswinkel von 40°, die man gemäß der obigen Vorschrift

      Leuchtdioden - Aufgabe A_305
      Mathematik Zentralmatura BHS - September 2021 - kostenlos vorgerechnet
      Term
      kostenlose Mathematik Maturavorbereitung - BHS - Aufgabenpool alle Cluster
      Zahlen und Maße
      sin cos tan im rechtwinkeligen Dreieck
      BHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool 2.12
      BHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool 1.1
      Fragen oder Feedback
      LösungswegBeat the Clock

      Aufgabe 1240

      AHS - 1_240 & Lehrstoff: FA 1.2
      Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
      ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


      Funktionsdarstellung einer Formel
      Gegeben ist die Formel \(r = \dfrac{{2{s^2}t}}{u}\) für s, t, u > 0

      • Aussage 1: Funktion f f(x) = Wenn[0 < x < 15, 7 / x] f_1 Text1 = "f_1" f_1 Text1 = "f_1"
      • Aussage 2: Funktion f f(x) = Wenn[0 < x < 13, 13 - x] f_2 Text1 = "f_2" f_2 Text1 = "f_2"
      • Aussage 3: Funktion f f(x) = Wenn[0 < x < 13, x] f_3 Text1 = "f_3" f_3 Text1 = "f_3"
      • Aussage 4: Funktion f f(x) = Wenn[0 < x < 13, 1 / 13 x²] f_4 Text1 = "f_4" f_4 Text1 = "f_4"
      • Aussage 5: Funktion f f(x) = Wenn[0 < x < 13, x + 2] f_5 Text1 = "f_5" f_5 Text1 = "f_5"

      Aufgabenstellung
      Wenn u und s konstant sind, dann kann r als eine Funktion in Abhängigkeit von t betrachtet werden. Kreuzen Sie denjenigen/diejenigen der unten dargestellten Funktionsgraphen an, der/die dann für die Funktion r möglich ist/sind!

      AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool FA 1.2
      Lineare Funktion
      Funktionsdarstellung einer Formel - 1240. Aufgabe 1_240
      Variable
      Umrechnung Parameterform in Hauptform der Geradengleichung
      Steigung linearer Funktionen
      Fragen oder Feedback

      Schon den nächsten Urlaub geplant?
      Auf maths2mind kostenlos auf Prüfungen vorbereiten!
      Nach der Prüfung mit dem gesparten Geld deinen Erfolg genießen.

      Startseite
      rgb(5,149,183)
      Bild
      Illustration Strandliegen 1050x450
      Startseite
      LösungswegBeat the Clock

      Aufgabe 67

      Quadratische Gleichung mit einer Variablen

      Gegeben sei folgende quadratische Gleichung:

      \(a{x^2} + bx + c = 0;\,\,\,\,\,a{\text{, b}}{\text{, c }} \in {\Bbb R}\,\,\,\,\,a \ne 0\)

      Zeige an Hand des Beispiels a=4 und b=12 für den Spezialfall c=0, wie man Gleichungen vom Typ \(a{x^2} + bx = 0\) lösen kann.

      Quadratische Gleichung mit einer Variablen
      Konstantes Glied
      Herausheben bei Polynomen
      Äquivalenzumformungen bei Gleichungen
      Fragen oder Feedback
      LösungswegBeat the Clock

      Aufgabe 1001

      AHS - 1_001 & Lehrstoff: AG 1.2
      Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
      ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


      Algebraische Begriffe

      Für die Oberflache O eines Zylinders mit dem Radius r und der Hohe h gilt \(O = 2{r^2}\pi + 2r\pi h\)

      • Aussage 1: \(O > 2{r^2}\pi + r\pi h\) ist eine Formel
      • Aussage 2: \(2{r^2}\pi + 2r\pi h\) ist ein Term
      • Aussage 3: Jede Variable ist ein Term
      • Aussage 4: \(O = 2r\pi \cdot \left( {r + h} \right)\) entsteht durch Umformung aus \(2{r^2}\pi + 2r\pi h\)
      • Aussage 5: \(\pi\) ist eine Variable

      Aufgabenstellung:
      Welche der obigen Aussagen sind im Zusammenhang mit der gegebenen Formel zutreffend? Kreuzen Sie die zutreffende(n) Aussage(n) an!

      AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AG 1.2
      Formel
      Term
      Algebraische Begriffe - 1001. Aufgabe 1_001
      Fragen oder Feedback
      Lösungsweg
      PDF

      Aufgabe 11179

      Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Mathematik
      Quelle: AHS Matura vom 3. Mai 2022 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe
      ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


      Werte von Termen

      Nachstehend sind fünf Terme mit a ∈ ℝ und a < 0 gegeben:

      • Aussage 1: \(\dfrac{{a - 1}}{a}\)
      • Aussage 2: \(\dfrac{{1 - 2 \cdot a}}{a}\)
      • Aussage 3: \(\dfrac{a}{{1 - a}}\)
      • Aussage 4: \({a^2} - 1\)
      • Aussage 5: \( - a\)

      Aufgabenstellung [0 / 1 P.]  – Bearbeitungszeit < 5 Minuten

      Kreuzen Sie die beiden Terme an, deren Wert auf jeden Fall positiv ist.
      [2 aus 5]

      AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AG 2.1
      Werte von Termen - 11179. Aufgabe 1_1179
      Vorzeichenregeln bei Multiplikation und Division
      Fragen oder Feedback
      Fragen oder Feedback

      maths2mind®

      Kostenlos und ohne Anmeldung
      Lehrstoff und Aufgabenpool

      verständliche Erklärungen
      schneller Lernerfolg
      mehr Freizeit

      /
      Bild
      Illustration - Lady with Laptop
      /

      Maths2Mind ist ein einzigartiges Angebot, einerseits zur Mathematik-Matura bzw. Abiturvorbereitung, andererseits zur Vermittlung eines breiten Grundlagenwissens zu den MINT-Fächern Mathematik, Elektrotechnik und Physik, das sich von anderen Online-Ressourcen abhebt.

      Hier sind einige der wesentlichen Alleinstellungsmerkmale von maths2mind.com:

      • Kostenlose Prüfungsvorbereitung: Nicht jede Familie kann es sich leisten, für Prüfungsvorbereitung zu bezahlen. Nutzer von maths2mind benötigen keine Kreditkarte, da es keine kostenpflichtigen Abonnementpakete gibt. Alle Inhalte sind kostenlos zugänglich!
      • Privatsphäre: Es werden keine zustimmungspflichtigen Cookies verwendet, es gibt keine webseitenübergreifende oder personalisierte Werbung. 
      • Anonymes Lernen: Alle Inhalte sind ohne Anmeldung zugänglich, sodass Schüler anonym lernen können.
      • Autoren Dream-Team: Die Inhalte werden von Experten mit facheinschlägigem Universitätsabschluss erstellt. Zusätzlich erfolgte eine Recherche auf Vollständigkeit mittels künstlicher Intelligenz.
      • Probeschularbeiten: Lehrer können bei jeder Aufgabe einen Link kopieren, und durch simples "kopieren - einfügen" eine Probeschularbeit zusammenstellen und diese ihren Schülern elektronisch zum Selbststudium verfügbar machen.
      • Verständliche Erklärungen – schneller Lernerfolg – mehr Freizeit: Ehemalige Matura- bzw. Abiturbeispiele werden schriftlich vorgerechnet, damit Schüler den vollständigen Rechenweg 1:1 nachvollziehen können. Die ehemaligen Aufgaben sind sowohl chronologisch nach Prüfungstermin, als auch inhaltlich nach Lehrstoff sortiert, mittels anklickbarer Tags auffindbar.
      • Vernetzung von Lehrstoff und Rechenaufgaben über Tags: "Aufgaben passend zum Lernstoff" oder "Grundlagenwissen zur jeweiligen Aufgabe" sind mittels Tags leicht zu finden.
      • 1.000 Videos zum Rechenweg: Auch Dank der freundlichen Genehmigung des Bundesministeriums für Bildung, binden wir direkt in den Lösungsweg von Maturabeispielen, videobasierte Erklärungen ein.
      • 4.000 MINT-Fachbegriffe: Nutzer können gezielt nach Fachbegriffen suchen. Bei mehreren Treffern erfolgt die Auswahl über stichwortartige Zusammenfassungen.
      • 2.000 GeoGebra Illustrationen: Alle unsere rd. 2.000 selbst erstellten vektorbasierten Grafiken wurden mit GeoGebra erstellt. Zusätzlich verlinken wir auf anschauliche interaktive Illustrationen auf der GeoGebra Lernplattform.
      • Exzellent lesbare MINT-Inhalte: Die Inhalte sind vektorbasiert und daher auf allen Geräten, vom Smartphone bis zum XXL-Screen, gestochen scharf lesbar. Das gilt besonders für komplexe Formeln und anschauliche Illustrationen.
      • Wissenspfade: Zu jeder Lerneinheit werden gut strukturiert empfohlenes Vorwissen, verbreiterndes und vertiefendes Wissen angezeigt.
      • Umfassende Unterstützung: Maths2mind begleitet Schüler bis zum erfolgreichen Lehrabschluss mit Matura, dem Berufseinstieg nach Matura/Abitur und auch beim Studieneinstieg.
      • Soziale Mission: Als E-Learning Plattform mit sozialer Mission bietet maths2mind Chancen-Fairness durch genderneutralen Bildungszugang. Unabhängig von sozioökonomischem Umfeld, Wohnort, Einstellung oder Kulturkreis der Eltern, Sympathiewert des Lehrenden, finanzieller Schulausstattung oder Tagespolitik.
      • Kostenlose Fragen per E-Mail: Bei Unklarheiten können Fragen kostenlos per E-Mail gestellt werden.

      Maths2Mind.com ist somit eine umfassende Plattform, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch auf individuelle Bedürfnisse eingeht und einen fairen Zugang zur Bildung ermöglicht.

      /

      Fußzeile

      • FAQ
      • Über maths2mind
      • Cookie Richtlinie
      • Datenschutz
      • Impressum
      • AGB
      • Blog

      © 2022 maths2mind GmbH