Direkt zum Inhalt

Maths2Mind Navigation

      • Terme und Zahlensysteme
      • Fest- und Gleitkommadarstellung, Zehnerpotenzen, SI-Präfixe
      • Teiler bzw Vielfache
      • Brüche und Rundungsregeln
      • Kartesische-, trigonometrische bzw. exponentielle Darstellung
      • Rechenoperationen mit komplexen Zahlen
      • Fundamentalsatz der Algebra
      • Quadratische Gleichungen mit komplexer Lösung
      • Die Schönheit der Fraktale und der Selbstähnlichkeit
      • Potenzieren
      • Wurzelziehen
      • Logarithmieren
      • Determinante
      • Matrizen
      • Lineare Gleichung mit einer Variablen
      • Quadratische Gleichung mit einer Variablen
      • Lineare Gleichungssyteme mit zwei Variablen
      • Lineare Ungleichung mit einer Variablen
      • Lineare Ungleichung mit zwei Variablen
      • Systeme linearer Ungleichungen mit einer Variablen
      • Systeme linearer Ungleichungen mit zwei Variablen
      • Quadratische Ungleichungen mit einer Variablen
      • Zahlenfolgen und Zahlenreihen
      • Modellbildung, Simulation
      • Zuordnungen
      • Eigenschaften einer Funktion
      • Lineare Funktion
      • Quadratische Funktionen (Parabel)
      • Polynomfunktionen
      • Gebrochenrationale Funktionen (Hyperbel)
      • Wurzelfunktionen
      • Potenzfunktionen
      • Exponentialfunktion
      • Logarithmusfunktion
      • Periodische Funktionen
      • Änderungsmaße
      • Differenzierbarkeit
      • Ableitungsfunktionen und Ableitungsregeln
      • Lineare Optimierung
      • Differentialgleichungen
      • Unbestimmtes Integral
      • Bestimmtes Integral
      • Stammfunktionen und Integrationsregeln
      • Numerische Integration
      • Integro-Differentialgleichungen
      • Geometrische Grundbegriffe
      • Koordinatensysteme
      • Ähnlichkeit und Kongruenz
      • Dreiecke
      • Vierecke
      • Polygone
      • Kreis, Kreissektor und Kreisbogen
      • Würfel, Quader, Prisma
      • Zylinder und Zylinderstumpf
      • Pyramide und Pyramidenstumpf
      • Kegel und Kegelstumpf
      • Kugel und Kugelkalotte
      • Winkel- und Arkusfunktionen
      • Hyperbel- und Areafunktionen
      • Vektoren
      • Vektoralgebra
      • Vektoranalysis
      • Gleichungen von Punkt, Gerade und Ebene
      • Gleichungen von Kreis, Kugel und Kegelschnitten
      • Kombinatorik
      • Beschreibende Statistik - Lagemaße
      • Beschreibende Statistik - Streumaße
      • Schließende Statistik - Wahrscheinlichkeitsrechnung
      • Explorative Statistik - Data Mining
      • Aussagen
      • Mengen
      • Prüfungsteil A - Analysis
      • Prüfungsteil A - Stochastik
      • Prüfungsteil A - Geometrie
      • Prüfungsteil B - Analysis
      • Prüfungsteil B - Stochastik
      • Prüfungsteil B - Geometrie
      • Typ 1 - Algebra und Geometrie
      • Typ 1 - Analysis
      • Typ 1 - Funktionale Abhängigkeiten
      • Typ 1 - Wahrscheinlichkeit und Statistik
      • Typ 2 - Vernetzung der Grundkompetenzen
      • Teil A Aufgaben für alle Cluster
      • Teil B Aufgaben für spezielle Cluster
      • Zins- und Zinseszinsrechnung
      • Prozent- und Promillerechnung
      • Rentenrechnung
      • Kosten- und Preistheorie
      • Investitionsrechnung
      • Künstliche Intelligenz
      • GeoGebra
      • Berechnung von Gleichstromkreisen
      • Berechnung von Wechselstromkreisen
      • Berechnung von Drehstromsystemen
      • Elektromagnetische Felder
      • Komponenten elektrischer Energienetze
      • Fourier Analyse
      • Basiseinheiten der Physik und die Naturkonstanten
      • Mechanik
      • Thermodynamik
      • Relativitätstheorien
      • Atom- und Kernphysik
      • Strahlen- und Wellentheorie des Lichtes
      • Vom Photon zum Photo
      • Photovoltaik
      • Quantenphysik
      • Standardmodell der Kosmologie
      • Standardmodell der Elementarteilchen
      • Die 4 Wechselwirkungen und der Higgs Mechanismus
      • Recruiting & Branding
      • Zusammenarbeit mit LehrerInnen und Dozenten
      • Angeleitetes autonomes Lernen
      • Testbilder
      • Taxonomie
Maths2Mind

Social Media

User account menu

  • Anmelden
Kritik, Lob, Wünsche oder Verbesserungsvorschläge?
Nehmt Euch kurz Zeit, klickt hier und schreibt an
feedback@maths2mind.com
Deine Meinung ist uns wichtig!
/contact?edit%5Bsubject%5D%5Bwidget%5D%5B0%5D%5Bvalue%5D=Nutzerfeedback

Pfadnavigation

  1. Maths2Mind
  2. Wirtschaftsmathematik und Künstliche Intelligenz
  3. Grundlagen der Wirtschaftsmathematik
  4. Kosten- und Preistheorie

Kosten- und Preistheorie

Hier findest du folgende Inhalte

5
Formeln
4
Aufgaben
    Formeln
    Wissenspfad
    Aufgaben

    Kosten- und Preistheorie

    In der Kosten- und Preistheorie versucht man Kosten, Preise sowie Erlöse und Gewinne durch einfache mathematische Funktionen zu modellieren. Es handelt sich dabei um ein Teilgebiet der Mikroökonomie, welches die Preisbildung als Folge des Aufeinandertreffens von Angebot und Nachfrage auf verschiedenen Märkten untersucht.

    Die wichtigsten Funktionen sind die

    \(K\left( x \right) = {K_{fix}} + {K_{{\mathop{\rm var}} }}\left( x \right)\) Kostenfunktion, beschreibt die gesamten Kosten als Summe der Fixkosten und der variablen Kosten in Abhängigkeit von der Produktionsmenge
    \(P\left( x \right) = \dfrac{{E\left( x \right)}}{x}\) Preisfunktion, beschreibt den erzielbaren Preis pro Stück
    \(E\left( x \right) = P\left( x \right) \cdot x\) Erlösfunktion, beschreibt den Erlös pro Stück
    \(G\left( x \right) = E\left( x \right) - K\left( x \right)\) Gewinnfunktion, beschreibt den Gewinn als Differenz von Erlös und Gesamtkosten
    Kosten- und Preistheorie
    Preisfunktion
    Erlösfunktion
    Gewinnfunktion
    Kostenfunktion
    Fragen oder Feedback

    Schon den nächsten Badeurlaub geplant?
    Auf maths2mind kostenlos auf Prüfungen vorbereiten!
    Damit niemand mehr bei Mathe in's Schwimmen kommt!

    Startseite
    Bild
    Illustration Schwimmerin 1050x450
    Startseite
    Wissenspfad
    Aufgaben

    Kostenfunktion

    Die Kostenfunktion, auch Gesamtkostenfunktion genannt, beschreibt den Zusammenhang zwischen der produzierten Menge und den gesamten dafür anfallenden Kosten. Sie gibt also an, wie viel es in Summe kostet x-Stück zu produzieren. Die Gesamtkosten setzen sich aus den Fixkosten und den variablen Kosten zusammen.

    \(K\left( x \right) = {K_f} + {K_v}\left( x \right)\)


    Fixkosten

    Fixkosten sind Kosten die auch dann anfallen, wenn nicht produziert wird. Sie sind von der Höhe der Erzeugung unabhängig. \({K_{fix}} = K\left( 0 \right) > 0\)


    Variable Kosten

    Variable Kosten sind Kosten, die von der produzierten Mengeneinheit abhängen. \(K'\left( x \right) > 0\) daraus folgert, dass die Kosten streng monoton steigen.


    Deckungsbeitrag

    Der Deckungsbeitrag sind jene Einnahmen, die nach Abzug der variablen Kosten von den Verkaufsnettoerlösen übrig bleiben. Der Deckungsbeitrag gibt an, wie viel ein verkauftes Stück zur Deckung der Fixkosten beiträgt. Ist der Deckungsbeitrag negativ, dann verliert das Unternehmen Geld bei jedem zusätzlich verkauften Stück.

    \(D\left( x \right) = E\left( x \right) - {K_v}\left( x \right)\)

    Der Deckungsbeitrag ist der Beitrag der Erlöse zur Deckung der Fixkosten. Der Deckungsbeitrag ist Null, wenn man durch die Erlöse nur mehr die variablen Kosten decken kann, aber kein Beitrag zur Deckung der Fixkosten übrigbleibt. Erwirtschaftet ein Geschäft keinen Deckungsbeitrag, macht es wirtschaftlich keinen ursächlichen Sinn mehr, das Geschäft weiter zu betreiben.


    Ausgaben

    Ausgaben sind Abgänge an Zahlungsmittel in einer Abrechnungsperiode. Ein Gut welches ins Lager kommt, verursacht Ausgaben, aber keine Aufwendungen.


    Aufwendungen

    Aufwendungen sind der Geldwert aller verbrauchten Güter und der in Anspruch genommener Dienstleistungen in einer Abrechnungsperiode. Ein Gut, welches aus dem Lager genommen und verbraucht wird, ist eine Aufwendung, aber keine Ausgabe.


    Kosten

    Kosten sind Aufwendungen, die auf den eigentlichen Betriebszweck bezogen in der betrachteten Periode anfallen und nicht außerordentlich sind. Unternehmerlohn, Abschreibungen oder Mieten stellen zwar (kalkulatorische) Kosten, aber keine Aufwendungen dar.


    Lineare Kostenfunktion

    Die einfachste Modellierung ist jene mit einer linearen Kostenfunktion. Die lineare Kostenfunktion ist streng monoton steigend und hat keine Extremstellen.

    \(K\left( x \right) = kx + d\)

    • Fixkosten einer linearen Kostenfunktion: \( K_f=K\left( 0 \right)=d\)
    • variable Kosten einer linearen Kostenfunktion: \(K_v\left( x \right) = K\left( x \right) - K\left( 0 \right) = \left( {kx + d} \right) - \left( d \right) = kx\)

    ​Illustration zur Veranschaulichung der linearen Kostenfunktion
    Bild
    Kostenfunktion

    Stückkosten einer linearen Kostenfunktion

    Die Stückkosten sind die Produktionskosten einer Mengeneinheit. Man unterscheidet zwischen den

    • durchschnittlichen Stückkosten, sinken bei höherer Produktion
    • marginalen Stückkosten, konstant weil unabhängig von der Höhe der Produktion

    Durchschnittliche Stückkosten

    Die durchschnittlichen Stückkosten geben die Kosten für die Produktion von einer beliebigen Mengeneinheit an. Auch wenn die Kostenfunktion K(x) selbst linear ist, handelt es sich bei den durchschnittlichen Stückkosten \(\overline K (x) = \dfrac{{{K_v}\left( x \right)}}{x} + \dfrac{{{K_F}}}{x}\) um keine lineare Funktion, weil der Anteil der Fixkosten d mit der wachsenden Mengen x gemäß \(\dfrac{d}{x}\) immer kleiner wird.

    \(\overline K \left( x \right) = \dfrac{{K\left( x \right)}}{x} = \dfrac{{k \cdot x + d}}{x} = k + \dfrac{d}{x}\)


    Marginale Stückkosten (Grenzkosten) einer linearen Kostenfunktion

    Die marginalen Stückkosten geben die Mehrkosten für eine zusätzliche Mengeneinheit an. Die Grenzkosten sagen, um wie viel sich die Kosten erhöhen, wenn man noch zusätzlich eine (unendlich kleine ≠ 1 Stk) Mengeneinheit produziert, unabhängig davon wie viel man bereits produziert hat.

    \(K\left( {x + 1} \right) - K\left( x \right) = \left[ {k \cdot \left( {x + 1} \right) + d} \right] - \left[ {\left( {kx + d} \right)} \right] = k\)

    In der Praxis ist der Verlauf der marginalen Kosten meist nicht konstant. Man erhält die Grenzkostenfunktion K' auf jeden Fall durch einmaliges Ableiten der Gesamtkostenfunktion K(x). Dabei fallen die Fixkosten weg, da sie unabhängig von der Stückzahl sind, und Konstante beim Ableiten wegfallen.
    \(K'\left( x \right) = \dfrac{{dK\left( x \right)}}{{{\mathop{\rm dx}\nolimits} }} = {\left( {k \cdot x + d} \right)^\prime } = k\)


    Illustration zur Veranschaulichung der Zusammenhänge
    Bild
    Stückkostenfunktion

    Ertragsgesetzliche Kostenfunktion

    In der Praxis verläuft die Kostenfunktion gemäß einer Funktion 3. Grades. Die ertragsgesetzliche Kostenfunktion ist streng monoton steigend, hat keine Extremstellen aber einen Wendepunkt, den man Kostenkehre nennt.

    \(K\left( x \right) = a \cdot {x^3} + b \cdot {x^2} + c \cdot x + d\)

    Für die Koeffizienten einer ertragsgesetzlichen Kostenfunktion gilt (ohne Herleitung)

    • \(a > 0\) weil für \(x \to \infty \) strebt \(K\left( x \right) \to \infty \)
    • \(b < 0\) genauer: \(b = - 3a \cdot {x_{KK}}\)
    • \(c \ge 0\) bzw. \(c \ge {b^2} - 3a\)
    • \(d \ge 0\) Dies entspricht den Fixkosten und diese sind zumindest Null oder höher. d hat keinen Einfluss auf den Verlauf vom Graph der Funktion, sondern verschiebt diesen nur entlang der y-Achse.
    • \({x_{kk}} = - \dfrac{b}{{3a}}\) muss für die produzierte Menge an der Kostenkehre gelten

     

    Degressiver Kostenverlauf

    Bis zum Wendepunkt der Kostenfunktion (Kostenkehre) verläuft diese degressiv (Wegfall von Stillstandszeiten, Output steigt bei zunehmenden Arbeitseinsatz … ). Degressiv = negativ, rechts bzw. konvex gekrümmt.

    \(K''\left( x \right) < 0\): Erhöht sich die Stückzahl um n%, so stiegen die Kosten um weniger als n%.

    Progressiver Kostenverlauf

    Ab dem Wendepunkt der Kostenfunktion (Kostenkehre) verläuft diese progressiv (zu viele Arbeitskräfte behindern sich gegenseitig, Mangel an Facharbeitern, es wird zunehmend teurer, eine Mengeneinheit zu produzieren)

    \(K''\left( x \right) > 0\): Erhöht sich die Stückzahl um n%, so stiegen die Kosten um mehr als n%.

    In der betrieblichen Praxis kennt man die Kostenfunktion mitunter nicht. Aus der innerbetrieblichen Kostenrechnung kann man aber

    • für bestimmte Produktionsmengen die zugehörigen Gesamtkosten erhalten
    • diese in eine Punktwolke einzeichnen um dann
    • mit Hilfe der Methode der kleinsten Quadrate

    die ertragsgesetzliche Kostenfunktion bilden.


    Illustration zur Veranschaulichung der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion
    Bild
    Ertragsgesetzliche Kostenfunktion
    • Das Betriebsminimum wird als Tangente aus dem Punkt (0|Fixkosten) an die ertragsgesetzliche Kostenfunktion konstruiert. Das Betriebsminimum liegt dort wo die variablen Durchschnittskosten ihr Minimum haben. 
    • Das Betriebsoptimum wird als Tangente aus dem Punkt (0|0) an die ertragsgesetzliche Kostenfunktion konstruiert. Das Betriebsoptimum liegt dort, wo die Durchschnittskostenfunktion ihr Minimum hat. 

    Marginale Stückkosten (Grenzkosten) einer ertragsgesetzlichen Kostenfunktion

    Man erhält die Grenzkostenfunktion K' durch einmaliges Ableiten der Gesamtkostenfunktion K(x).

    \(\eqalign{ & K\left( x \right) = a \cdot {x^3} + b \cdot {x^2} + c \cdot x + d{\text{ mit }}a > 0;\,\,d > 0; \cr & K'\left( x \right) = 3 \cdot a \cdot {x^2} + 2 \cdot b \cdot x + c \cr} \)

    Dabei fallen die Fixkosten Kf (Parameter d) weg, da sie unabhängig von der Stückzahl sind, und Konstante beim Ableiten wegfallen. 

    Kennt man die Grenzkostenfunktion und die Fixkosten, so kann man die ertragsgesetzliche Kostenfunktion wie folgt anschreiben:

    \(K\left( x \right) = {K_v} + {K_f} = \int {K'\left( x \right)} \,\,dx + {K_f}\)

    Dort wo die ertragsgesetzliche Kostenfunktion K ihren Wendepunkt hat (Kostenkehre) dort hat die u-förmig verlaufende Grenzkostenfunktion ihr Minimum. Die Grenzkostenfunktion K' muss im ganzen Definitionsbereich positiv sein.


    Illustration zur Veranschaulichung der kurz- bzw. langfristigen Preisuntergrenze bei einer ertragsgesetzlichen Kostenfunktion
    Bild
    Preisuntergrenze
    • Die kurzfristige Preisuntergrenze, das sind Kosten pro Stück, liegt dort wo die variable Durchschnittskostenfunktion ihr Minimum hat. 
    • Die langfristige Preisuntergrenze, das sind Kosten pro Stück, liegt dort, wo die Durchschnittskostenfunktion ihr Minimum hat.

    Kostenkehre

    Die Kostenkehre ist der Wendepunkt der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion K(x) (an der Stelle xKK), bzw. der Tiefpunkt der Grenzkostenfunktion K'(x)


    Betriebsoptimum

    Das Betriebsoptimum ist zugleich die langfristige Preisuntergrenze. Es liegt bei jener Produktionsmenge x, bei der die Stückkosten minimal sind bzw die Durchschnittskostenfunktion \(\overline K (x) = \dfrac{{{K_v}\left( x \right)}}{x} + \dfrac{{{K_F}}}{x}\) ihr Minimum hat. Konstruiert wird das Betriebsoptimum als Tangente aus (0|0) an die ertragsgesetzliche Kostenfunktion. Das Betriebsoptimum errechnet sich durch Nullsetzen der 1. Ableitung der Stückkostenfunktion. Es ist das Minimum der durchschnittlichen Kosten. Das Betriebsoptimum ist in der Regel nicht ident mit dem Gewinnmaximum.
    \(\begin{array}{l} \overline K \left( x \right) = \dfrac{{K\left( x \right)}}{x}\\ {\overline K ^\prime }\left( {{x_{opt}}} \right) = 0 \end{array}\)


    Langfristige Preisuntergrenze

    Die langfristige Preisuntergrenze liegt dort wo die Stückkosten minimal sind. Es handelt sich dabei um das Betriebsoptimum xopt . Verkauft ein Unternehmen zu einem Preis, welcher den Stückkosten im Betriebsoptimum entspricht, so deckt es seine Fixkosten und seine variablen Kosten. Wird ein höherer Preis als die langfristige Preisuntergrenze erwirtschaftet, so macht das Unternehmen Gewinn.


    Betriebsminimum

    Das Betriebsminimum ist zugleich die kurzfristige Preisuntergrenze. Das Betriebsminimum liegt bei jener Produktionsmenge x, bei der die variablen Durchschnittskosten \(\overline {{K_v}} = \dfrac{{{K_v}\left( x \right)}}{x}\) minimal sind. Konstruiert wird das Betriebsminimum als Tangente aus (0|Fixkosten) bzw. (0|d) an die ertragsgesetzliche Kostenfunktion.  Rechnerisch bestimmt man xmin durch Ableiten und Nullsetzen des variablen Anteils von der Stückkostenfunktion.

    \(\begin{array}{l} \overline {{K_v}} \left( x \right) = \dfrac{{{K_v}\left( x \right)}}{x}\\ {\overline {{K_v}} ^\prime }\left( {{x_{\min }}} \right) = 0 \end{array}\)


    Kurzfristige (absolute) Preisuntergrenze

    Die kurzfristige Preisuntergrenze entspricht den Stückkosten im Betriebsminimum xmin . Sie liegt dort wo die variablen Durchschnittskosten \(\overline {{K_v}} = \dfrac{{{K_v}\left( x \right)}}{x}\) ihr Minimum haben. Verkauft ein Unternehmen zu einem Preis, welcher den Stückkosten im Betriebsminimum entspricht, so deckt es seine Fixkosten nicht und das Unternehmen macht Verluste. Die Verluste sind gleich hoch, als ob das Unternehmen gar nichts produzieren würde. Das macht nur Sinn, um kurzfristig Marktanteile zu halten. Wird hingegen ein höherer Preis als die kurzfristige Preisuntergrenze erwirtschaftet, so entsteht ein Deckungsbeitrag für die Fixkosten.


    Die nachfolgende Illustration veranschaulicht diese Zusammenhänge
    Bild
    Preisuntergrenze
    Kostenfunktion
    Variable Kosten
    Fixkosten
    Ertragsgesetzliche Kostenfunktion
    Betriebsoptimum
    Kostenkehre
    Degressive Kosten
    Progressive Kosten
    Ausgaben
    Aufwendungen
    Kosten
    Durchschnittliche Stückkosten
    Stückkostenfunktion
    Marginalkosten
    Langfristige Preisuntergrenze
    Kurzfristige Preisuntergrenze
    Deckungsbeitrag
    Grenzkosten
    Fragen oder Feedback
    Wissenspfad
    Aufgaben

    Preisfunktionen von Angebot bzw. Nachfrage

    Die Preisfunktion beschreibt den erzielbaren Preis pro Stück. Der Preis pro Stück stellt dabei ein Gleichgewicht zwischen der nachgefragten und der angebotenen Menge dar, wobei dieser Ausgleich am besten in Märkten mit vollständiger Konkurrenz erfolgen kann. Der Preis ist dabei eine Bewertung in Geldeinheiten für die Knappheit eines Gutes. Anbieterseitig lenkt der Preis die produzierte Menge, nachfragerseitig lenkt der Preis die konsumierte Menge des Produkts.

    \(P\left( x \right) = \dfrac{{E\left( x \right)}}{x}\)

    • Die Preisfunktion der Nachfrage gibt den Zusammenhang zwischen dem Preis eines Gutes und der nachgefragten Menge an. Steigt die Nachfrage, so wird das Gut zunächst seltener und es steigt der Preis.
      \({p_N}\left( x \right) = \dfrac{{E\left( x \right)}}{x}\)
    • Die Preisfunktion des Angebots gibt den Zusammenhang zwischen dem Preis eines Gutes und der angebotenen Menge an. Steigt der Preis so wird von den Anbietern mehr von dem Gut produziert wodurch größere Mengen verfügbar werden und der Preis sinkt.
    • Im Marktgleichgewicht stimmen die angebotene und die nachgefragte Menge überein.

    Preisfunktion der Nachfrage bzw. Preis-Absatzfunktion

    Die Preisfunktion der Nachfrage gibt den Zusammenhang zwischen dem Preis p eines Gutes und der nachgefragten (=abgesetzten) Menge xN an.

    \({p_N} = {p_N}\left( x \right)\) ... Preis pro Mengeneinheit, in Abhängigkeit von der nachgefragten Menge

    Im Allgemeinen ist die Preisfunktion der Nachfrage streng monoton fallend. (Hoher Preis → geringe Nachfrage)

    • Der Prohibitivpreis bzw. Höchstpreis pH ist jener Preis, bei dem die nachgefragte Menge Null wird \({p_N}\left( {x = 0} \right) = {p_H}\), weil niemand mehr bereit ist, zu einem so hohen Preis eine Produktionseinheit zu kaufen. Der Prohibitivpreis heißt daher auch Höchst- oder Maximalpreis.
    • Die Sättigungsmenge xS ist jene Menge, wo auch zum Preis Null nicht mehr Produkteinheiten am Markt nachgefragt werden \({p_N}\left( {{x_S}} \right) = 0\), weil es keinen weiteren Bedarf gibt, selbst wenn das Produkt verschenkt wird. Grafisch handelt es sich um den Schnittpunkt der Preis-Absatzkurve mit der x bzw. Mengenachse. Die Sättigungsmenge ist also die Nullstelle der Preis-Absatz-Funktion. Nicht jede Preis-Absatzfunktion muss auch eine Nullstelle haben.

    Nachfragefunktion

    Die Nachfragefunktion ist die Inverse der Preis-Absatzfunktion.
    \({x_N} = x_N\left( p \right)\) ... Menge in der ein Gut nachgefragt wird, in Abhängigkeit vom Preis

    Die Funktion ist monoton fallend, denn ein tiefer Preis führt zu einer hohen Nachfrage und umgekehrt. In der Praxis hat die Nachfragefunktion Unstetigkeitsstellen, denn die Nachfrage ist bei einem Preis von 9,99 € mitunter aus psychologischen Gründen größer als bei einem Preis von 10,01 €, obwohl de facto kein Preisunterschied besteht.


    Die nachfolgende Illustration veranschaulicht die Zusammenhänge p=p(x) bzw. von x=x(p) - es handelt sich ja um den selben Funktionsgraph:
    Strecke f Strecke f: Strecke A, B Punkt A Punkt A: Punkt auf yAchse Punkt A Punkt A: Punkt auf yAchse Punkt B Punkt B: Punkt auf xAchse Punkt B Punkt B: Punkt auf xAchse Absatzmenge Text1 = “Absatzmenge” Erzielbarer Preis Text2 = “Erzielbarer Preis” Prohibitivpreis Text3 = “Prohibitivpreis” Sättigungsmenge Text4 = “Sättigungsmenge” Preis-Absatzkurve Text5 = “Preis-Absatzkurve”


    Preiselastizität der Nachfrage

    Die Preiselastizität der Nachfrage ist ein Maß (ein sogenanntes Reagibilitätsmaß) dafür, um wie viele Prozent sich die Nachfrage der Konsumenten ändert, wenn sich der Preis um einen bestimmten Prozentsatz ändert. Die Elastizität ist somit neben der relativen Änderungsrate und der momentanen Änderung (1. Ableitung) ein Maß dafür, wie sich eine Funktion innerhalb eines Intervalls ändert.

    Die mathematische Definition im Falle einer differenzierbaren Nachfragefunktion lautet:
    \(\varepsilon \left( x \right) = \dfrac{{{p_N}^\prime \left( x \right)}}{{{p_N}\left( x \right)}} \cdot x\)

    Mikroökonomische Definition der Preiselastizität:

    \({\varepsilon _N} = \dfrac{{\dfrac{{\Delta {x_N}}}{{{x_N}}}}}{{\dfrac{{\Delta p}}{p}}} = \dfrac{{{\text{relative Mengenänderung}}}}{{{\text{relative Preisänderung}}}}\)

    Da die Nachfragefunktion \({p_N}\left( x \right)\) eine fallende Funktion, also k<0 ist, gilt

    • die 1. Ableitung \({p_N}^\prime \left( x \right)\) ist negativ
    • die Elastizität \(\varepsilon \left( x \right) < 0\) ist ebenfalls negativ, höchstens Null

    In der nachfolgenden Übersicht verwenden wir daher nicht das negative \(\varepsilon \) sondern dessen Betrag \(\left| \varepsilon \right|\)

    \(\left| \varepsilon \right| = 0\) vollkommen unelastische Nachfrage Eine Preisänderung von \( \pm x\% \) bewirkt keine Änderung der Nachfrage
    \(\left| \varepsilon \right| < 1\) Preisunelastische Nachfrage Eine Preisänderung von \( \pm x\% \) bewirkt eine unterproportionale Änderung der Nachfrage um \( \mp y\% \) mit x>y
    Eine Preissenkung führt zu einer Absatzerhöhung aber zu einer Gewinnreduktion
    Für den optimalen Gewinn ist eine Preiserhöhung notwendig
    \(\left| \varepsilon \right| = 1\) proportional elastische Nachfrage Eine Preisänderung von \( \pm x\% \) bewirkt eine Änderung der Nachfrage um \( \mp x\% \)
    Umsatzmaximaler Preis
    \(\left| \varepsilon \right| > 1\) Preiselastische Nachfrage Eine Preisänderung von \( \pm x\% \) bewirkt eine überproportionale Änderung der Nachfrage um \( \mp y\% \) mit x<y
    Eine Preissenkung führt zu einer Absatzerhöhung und Gewinnerhöhung
    \(\left| \varepsilon \right| = \infty \) vollkommen elastische Nachfrage Eine kleine Preisänderung bewirkt eine ganz erhebliche Änderung der Nachfrage

    Illustration zur Veranschaulichung von preiselastischer bzw. preisunelastischer Nachfrage

    Funktion g g(x) = Wenn(x > 0, 60 + 100 / x) Vektor u Vektor u: Vektor(I, L) Vektor u Vektor u: Vektor(I, L) Vektor v Vektor v: Vektor(L, H) Vektor v Vektor v: Vektor(L, H) Vektor w Vektor w: Vektor(J, K) Vektor w Vektor w: Vektor(J, K) Vektor a Vektor a: Vektor(K, G) Vektor a Vektor a: Vektor(K, G) Punkt G Punkt G: Schnittpunkt von g, h mit Startwert (0.41, 303.82) Punkt G Punkt G: Schnittpunkt von g, h mit Startwert (0.41, 303.82) Punkt H Punkt H: Schnittpunkt von g, j mit Startwert (1.1, 151.24) Punkt H Punkt H: Schnittpunkt von g, j mit Startwert (1.1, 151.24) Punkt I Punkt I: Schnittpunkt von g, i mit Startwert (1, 160) Punkt I Punkt I: Schnittpunkt von g, i mit Startwert (1, 160) Punkt J Punkt J: Schnittpunkt von g, f mit Startwert (0.3, 396.31) Punkt J Punkt J: Schnittpunkt von g, f mit Startwert (0.3, 396.31) Punkt K Punkt K: Schnittpunkt von f, k Punkt K Punkt K: Schnittpunkt von f, k Punkt L Punkt L: Schnittpunkt von i, l Punkt L Punkt L: Schnittpunkt von i, l Absatz Text2 = “Absatz” Preis Text4 = “Preis” Preisänderung Text6 = “Preisänderung” Preisänderung Text6_1 = “Preisänderung” hohe Absatzänderung Text5_1 = “hohe Absatzänderung” geringe Absatzänderung Text5_2 = “geringe Absatzänderung” hohe Preiselastizität Text5 = “hohe Preiselastizität” geringe Preiselastizität Text7 = “geringe Preiselastizität”


    Beispiel:
    Preiselastizität 1,5 → 1,5>1 → Preiselastische Nachfrage ⇔ überproportionale Änderung der Nachfrage

    • Eine Preissteigerung um 10% bewirkt einen Absatzrückgang um \((10\% \cdot 1,5 = )15\% \)
    • Eine Preissenkung um 10% bewirkt eine Absatzzuwachs um \((10\% \cdot 1,5 = )15\% \)

    Preisfunktion des Angebots

    Die Preisfunktion des Angebots gibt den Zusammenhang zwischen dem Preis p eines Gutes und der angebotenen Menge xA an

    \({p_A} = {p_A}\left( x \right)\) ... Preis pro Mengeneinheit, in Abhängigkeit von der angebotenen Menge

    Im allgemeinen ist die Preisfunktion des Angebots streng monoton steigend. (Hoher Preis → hohes Angebot)


    Mindestpreis

    Der Mindestpreis pMin ist jene Preisuntergrenze, bei der sich erstmals ein Anbieter findet um das Produkt auf den Markt zu bringen.


    Angebotsfunktion

    Die Angebotsfunktion gibt die Menge in der ein Gut angeboten wird in Abhängigkeit vom Preis an
    \({x_A} = x_A\left( p \right)\) ... Menge in der ein Gut angeboten wird, in Abhängigkeit vom Preis

    In der Regel handelt es sich um eine monoton steigende Funktion. Es erfordert einen bestimmten Mindestpreis, damit Anbieter anfangen ihre Produkte zu verkaufen. Der Mindestpreis ergibt sich aus den Herstellkosten HK und einer Vertriebsspanne VSP, die der Verkäufer erzielen will. Je höher der erzielbare Preis, umso mehr Anbieter bringen eine immer größere Menge auf den Markt. Zufolge des so entstehenden Überangebots reduziert sich der Preis wieder, da die Verbraucher nicht mehr entsprechend nachfragen und Anbieter wieder aus dem Markt aussteigen.


    Illustration zum Auffinden des Marktgleichgewichts

    Strecke f Strecke f: Strecke A, B Strahl j Strahl j: Strahl durch H, E Vektor u Vektor u: Vektor(E, F) Vektor u Vektor u: Vektor(E, F) Vektor v Vektor v: Vektor(E, G) Vektor v Vektor v: Vektor(E, G) Vektor w Vektor w: Vektor(I, H) Vektor w Vektor w: Vektor(I, H) Punkt A Punkt A: Punkt auf yAchse Punkt A Punkt A: Punkt auf yAchse Punkt B Punkt B: Punkt auf xAchse Punkt B Punkt B: Punkt auf xAchse Punkt E Punkt E: Schnittpunkt von f, g Punkt E Punkt E: Schnittpunkt von f, g Punkt E Punkt E: Schnittpunkt von f, g Punkt E Punkt E: Schnittpunkt von f, g Punkt F Punkt F: Schnittpunkt von h, yAchse Punkt F Punkt F: Schnittpunkt von h, yAchse Punkt G Punkt G: Schnittpunkt von i, xAchse Punkt G Punkt G: Schnittpunkt von i, xAchse Punkt H Punkt H: Punkt auf g Punkt H Punkt H: Punkt auf g Punkt I Punkt I: Schnittpunkt von k, yAchse Punkt I Punkt I: Schnittpunkt von k, yAchse Absatzmenge Text1 = “Absatzmenge” Erzielbarer Preis Text2 = “Erzielbarer Preis” Prohibitivpreis Text3 = “Prohibitivpreis” Sättigungsmenge Text4 = “Sättigungsmenge” p_N(x) = Preis-Absatzkurve Text5 = “p_N(x) = Preis-Absatzkurve” p_N(x) = Preis-Absatzkurve Text5 = “p_N(x) = Preis-Absatzkurve” p_N(x) = Preis-Absatzkurve Text5 = “p_N(x) = Preis-Absatzkurve” p_A(x) = Angebotsfunktion Text6 = “p_A(x) = Angebotsfunktion” p_A(x) = Angebotsfunktion Text6 = “p_A(x) = Angebotsfunktion” p_A(x) = Angebotsfunktion Text6 = “p_A(x) = Angebotsfunktion” p_A(x) = p_N(x) = Marktgleichgewicht Text7 = “p_A(x) = p_N(x) = Marktgleichgewicht” p_A(x) = p_N(x) = Marktgleichgewicht Text7 = “p_A(x) = p_N(x) = Marktgleichgewicht” p_A(x) = p_N(x) = Marktgleichgewicht Text7 = “p_A(x) = p_N(x) = Marktgleichgewicht” p_A(x) = p_N(x) = Marktgleichgewicht Text7 = “p_A(x) = p_N(x) = Marktgleichgewicht” p_A(x) = p_N(x) = Marktgleichgewicht Text7 = “p_A(x) = p_N(x) = Marktgleichgewicht” Gleichgewichtsmenge Text8 = “Gleichgewichtsmenge” Gleichgewichtspreis Text9 = “Gleichgewichtspreis” p_M_i_n = HK+VSP Text10 = “p_M_i_n = HK+VSP” p_M_i_n = HK+VSP Text10 = “p_M_i_n = HK+VSP” p_M_i_n = HK+VSP Text10 = “p_M_i_n = HK+VSP” p_M_i_n = HK+VSP Text10 = “p_M_i_n = HK+VSP” p_M_i_n = HK+VSP Text10 = “p_M_i_n = HK+VSP”


    Marktgleichgewicht

    Im Marktgleichgewicht stimmen die angebotene und die nachgefragte Menge überein. Es gibt keine Über- und keine Unterversorgung.

    \({p_A}\left( x \right) = {p_N}\left( x \right)\)


    Gleichgewichtspreis

    Der Gleichgewichtspreis ist jener Preis, bei dem die nachgefragte und die angebotene Menge auf einem vollkommenen Markt genau übereinstimmen. Es kommt zu keinem Nachfrage- oder Angebotsüberschuss.


    Marktpreis ist gleich Gleichgewichtspreis

    Die Nachfrager können genau jene Menge kaufen, die sie beim Gleichgewichtspreis kaufen wollen. Die Anbieter können genau jene Menge produzieren und verkaufen, die sie beim Gleichgewichtspreis verkaufen wollen. Es kommt zu keinem Nachfrage- oder Angebotsüberschuss.


    Marktpreis ist ungleich Gleichgewichtspreis

    Bei einem vom Gleichgewichtspreis abweichendem Preis gibt es entweder eine Übernachfrage (=Unterangebot) oder ein Überangebot.

     

    • Preisobergrenze liegt über dem Gleichgewichtspreis → Überangebot

    Es entsteht ein Überangebot am Markt. Die Preisobergrenze wirkt nicht als Schutz der Nachfrager, da sie weit über und nicht unter dem Gleichgewichtspreis liegt. Die Preisobergrenze wird als nicht bindend bezeichnet, wenn sie über dem Gleichgewichtspreis liegt.

    Preisobergrenzen bzw. Höchstpreise dienen dem Schutz der Nachfrager vor zu hohen Preisen. Sie führen zu einem Nachfrageüberschuss und zu Warteschlangen vor den Geschäften, da die Produzenten keine wirtschaftliche Motivation haben, zu investieren oder mehr zu produzieren. Dies führt langfristig dazu, dass der Nachfrageüberschuss immer größer wird und immer mehr Konsumenten das begehrte Produkt mangels Angebot nicht mehr kaufen können.

     

    • Preisobergrenze liegt unter dem Gleichgewichtspreis → Übernachfrage bzw. Unterangebot

    Es entsteht ein Unterangebot am Markt.

    Preisuntergrenzen bzw. Mindestpreise dienen dem Schutz der Anbieter vor Preisdumping durch den Mitbewerber und führen zu Angebotsüberschüssen. Die Preisobergrenze wird als bindend bezeichnet, wenn sie unter dem Gleichgewichtspreis liegt.

    Eine Gegenmaßnahme ist die Kontingentierung, d.h. die Angebotsmenge wird durch einen Regulator beschränkt, sodass weniger Produkte auf den Markt kommen. 

     

    • Preisuntergrenze liegt über dem Gleichgewichtspreis → Angebotsüberschuss

    Liegen etwa die Löhne über dem Gleichgewichtspreis, so bieten immer mehr Arbeitnehmer ihre Arbeitsleistung am Markt an. Auf Grund der hohen Löhne sind aber weniger Arbeitgeber als beim Gleichgewichtspreis (-lohn) bereit, so viele Arbeitnehmer einzustellen. Es kommt zu Arbeitern ohne Arbeit, also zu Arbeitslosigkeit.

     

    • Preisuntergrenze liegt unter dem Gleichgewichtspreis → Unterangebot

    Liegen etwa die Löhne unter dem Gleichgewichtspreis, so bieten immer weniger Arbeitnehmer ihre Arbeitsleistung am Markt an. Auf Grund der niederen Löhne sind immer mehr Arbeitgeber an zusätzlichen Arbeitnehmern interessiert, die sie am Arbeitsmarkt nicht finden, wodurch offene unbesetzte Stellen entstehen. Es gibt mehr freie Stellen, als zu dem niederen Lohn (=Preis) besetzt werden können.


    Beispiel: Die Nachfrage- (Demand)- und Angebotsfunktionen (Supply) nach einer Dienstleistung sind gegeben durch:

    \(\eqalign{ & {Q_D} = 1200 - 2p \cr & {Q_S} = 1100 + 2p \cr} \)

     

    Wir formulieren die gegebenen Gleichungen so um, dass der Preis p eine Funktion der Menge x ist. Damit wird, so wie wir es gewohnt sind, der Preis auf der y-Achse und die Menge auf der x-Achse dargestellt.

    \( \eqalign{ & {Q_D} = 1200 - 2p \to {p_D} = 600 - 0,5 \cdot x \cr & {Q_S} = 1100 + 2p \to {p_S} = - 550 + 0,5 \cdot x \cr} \)

    Anmerkung: Würden wir diese Umformung nicht machen, käme natürlich das selbe Resultat heraus, es würden lediglich auf der x-Achse der Preis und auf der y-Achse die Menge dargestellt werden.

    Nun setzen wir die beiden Gleichungen einander gleich, um die Gleichgewichtsmenge zu bestimmen:

    \(\eqalign{ & 600 - 0,5 \cdot x = - 550 + 0,5 \cdot x \cr & 1150 = x \cr} \)

     

    Im Preis, bei dem sich das Marktgleichgewicht einstellt, stimmen die angebotene Menge und die nachgefragte Menge überein. Diese Gleichgewichtsmenge kennen wir gemäß x=1150, daher bestimmen wir noch den Gleichgewichtspreis, indem wir in die Preis-Absatzkurve bzw. die Angebotsfunktion einsetzen. Es kommt jedes Mal der idente Gleichgewichtspreis von 25 GE heraus:
    \(\eqalign{ & x = 1150 \cr & \cr & {p_D}\left( {x = 1150} \right) = 600 - 0,5 \cdot 1150 = 600 - 575 = 25 \cr & {p_S}\left( {x = 1150} \right) = - 550 + 0,5 \cdot 1150 = - 550 + 575 = 25 \cr & \cr & {p_D} = {p_S} = 25 \cr} \)

    Bei einem Preis von 25 Geldeinheiten wird eine Menge von 1150 Dienstleistungseinheiten nachgefragt. Es gibt keine Über- oder Unterversorgung.

    Preisfunktion der Nachfrage
    Preisfunktion des Angebots
    Marktgleichgewicht
    Angebotsfunktion
    Nachfragefunktion
    Prohibitivpreis
    Sättigungsmenge
    Preiselastizität der Nachfrage
    Marktpreis gleich Gleichgewichtspreis
    Marktpreis ungleich Gleichgewichtspreis
    Preisobergrenze
    Gleichgewichtspreis
    Preisuntergrenze
    Fragen oder Feedback
    Wissenspfad
    Aufgaben

    Erlösfunktion

    Die Erlösfunktion (auch Umsatz- bzw. Ertragsfunktion), gibt den Erlös E (oft auch R für revenue) in Abhängigkeit von der abgesetzten Menge x an.

    \(E\left( x \right) = p\left( x \right) \cdot x\)

    In der Erlösfunktion ist der erzielbare Preis p(x) abhängig von der absetzbaren Menge x. Man kann daher ohne weiteres Wissen nichts über den Verlauf der Erlösfunktion aussagen. Aber eines gilt immer: Wenn man nichts produziert, kann man auch nichts verkaufen und somit nichts erlösen. Dh alle Erlösfunktionen müssen bei x=0 Null sein, also E(0)=0


    Illustration von der Erlösfunktion und vom Grenzerlös

    Ist die abgesetzte Menge null, dann ist auch der Erlös null. Bei geringer Angebotsmenge steigen die erzielbaren Preise und somit auch die Erlöse, bis bei weiter steigender Angebotsmenge zufolge eines Angebotsüberschusses die Preise und somit die Erlöse wieder zu sinken beginnen. Ist letztlich bei der Sättigungsmenge der erzielbare Preis null, so wird auch der Erlös ein zweites Mal zu null. Produziert man über die Sättigungsmenge hinaus, so wird der Erlös negativ.

    Dreieck d1 Dreieck d1: Polygon M, N, O Funktion E E(x) = Wenn(0 < x < 12, -1 / 5 x (x - 11)) Gerade i Gerade i: Tangente zu E bei x = x(M) Strecke o Strecke o: Strecke M, N Strecke m Strecke m: Strecke N, O Strecke n Strecke n: Strecke O, M Vektor u Vektor u: Vektor(M, N) Vektor u Vektor u: Vektor(M, N) Vektor v Vektor v: Vektor(M, P) Vektor v Vektor v: Vektor(M, P) Punkt M Punkt M: Punkt auf E Punkt M Punkt M: Punkt auf E Punkt N Punkt N: Punkt auf j Punkt N Punkt N: Punkt auf j Punkt O Punkt O: Schnittpunkt von i, k Punkt O Punkt O: Schnittpunkt von i, k Punkt P Punkt P: Schnittpunkt von l, xAchse Punkt P Punkt P: Schnittpunkt von l, xAchse $E(x) = p(x) \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p(x) \cdot x $” $E(x) = p(x) \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p(x) \cdot x $” $E(x) = p(x) \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p(x) \cdot x $” $E(x) = p(x) \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p(x) \cdot x $” $E(x) = p(x) \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p(x) \cdot x $” $E(x) = p(x) \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p(x) \cdot x $” $E(x) = p(x) \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p(x) \cdot x $” $E(x) = p(x) \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p(x) \cdot x $” $E(x) = p(x) \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p(x) \cdot x $” $E(x) = p(x) \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p(x) \cdot x $” $E(x) = p(x) \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p(x) \cdot x $” E(x) Text7 = “E(x)” x Text8 = “x” dx Text9 = “dx” x_0 Text10 = “x_0” x_0 Text10 = “x_0” $k = E'\left( {{x_0}} \right)$ Text11 = “$k = E'\left( {{x_0}} \right)$” $k = E'\left( {{x_0}} \right)$ Text11 = “$k = E'\left( {{x_0}} \right)$” $k = E'\left( {{x_0}} \right)$ Text11 = “$k = E'\left( {{x_0}} \right)$” $k = E'\left( {{x_0}} \right)$ Text11 = “$k = E'\left( {{x_0}} \right)$” $k = E'\left( {{x_0}} \right)$ Text11 = “$k = E'\left( {{x_0}} \right)$” $k = E'\left( {{x_0}} \right)$ Text11 = “$k = E'\left( {{x_0}} \right)$” $k = E'\left( {{x_0}} \right)$ Text11 = “$k = E'\left( {{x_0}} \right)$” $k = E'\left( {{x_0}} \right)$ Text11 = “$k = E'\left( {{x_0}} \right)$”


    Erlös bzw. Umsatz:

    Der Erlös errechnet sich als Produkt vom Verkaufspreis mal der Anzahl der verkauften Mengeneinheiten.


    Erlösfunktion bei vollständiger Konkurrenz

    In der Erlösfunktion ist der erzielbare Preis abhängig von der absetzbaren Menge. In einem Polypol, wo viele Anbieter vielen Abnehmern gegenüber stehen, sodass niemand die Marktmacht hat, den Marktpreis wesentlich zu beeinflussen, ist der erzielbare Preis jedoch eine Konstante, also unabhängig von der absetzbaren Menge. Da bei vollständiger Konkurrenz der Marktpreis unbeeinflussbar ist, muss jeder Anbieter die von ihm angebotene Menge anpassen.

    \(E\left( x \right) = R\left( x \right) = p \cdot x\)


    Illustration von der Erlösfunktion und vom Grenzerlös bei vollständiger Konkurrenz, also bei konstantem weil mengenunabhängigem Preis

    Bei konstantem Verkaufspreisen steigt der Erlös linear mit der abgesetzten Menge an. Der Grenzerlös, er ist die 1. Ableitung der linearen Erlösfunktion, ist eine Parallele zur x-Achse im Abstand p.

    Strahl f Strahl f: Strahl durch A, B Strahl h Strahl h: Strahl durch C, D $E(x) = p \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p \cdot x $” $E(x) = p \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p \cdot x $” $E(x) = p \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p \cdot x $” $E(x) = p \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p \cdot x $” $E(x) = p \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p \cdot x $” $E(x) = p \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p \cdot x $” $E(x) = p \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p \cdot x $” $E(x) = p \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p \cdot x $” E(x) Text7 = “E(x)” x Text8 = “x” $E'\left( x \right) = p$ Text1 = “$E'\left( x \right) = p$” $E'\left( x \right) = p$ Text1 = “$E'\left( x \right) = p$” $E'\left( x \right) = p$ Text1 = “$E'\left( x \right) = p$” $E'\left( x \right) = p$ Text1 = “$E'\left( x \right) = p$” $E'\left( x \right) = p$ Text1 = “$E'\left( x \right) = p$” $E'\left( x \right) = p$ Text1 = “$E'\left( x \right) = p$” $E'\left( x \right) = p$ Text1 = “$E'\left( x \right) = p$”


    Die Erlösfunktion bei einem monopolistischen Anbieter

    In der Erlösfunktion ist der erzielbare Preis abhängig von der absetzbaren Menge. In einem Monopol, wo ein einziger Anbieter den Preis und die angebotene Menge einseitig bestimmen kann, wird der Monopolist genau jene Menge anbieten, für die er den gewinnmaximalen Preis erzielt. Den Monopolisten bezeichnet man daher als "Mengenfixierer". Er gibt die angebotene Menge vor, somit ergibt sich der zugehörige Preis, den die Abnehmer bereit sind zu bezahlen.

    \(E\left( x \right) = {p_N}\left( x \right) \cdot x\)


    Grenzerlös

    Der Grenzerlös ist der Erlöszuwachs, der aus dem Verkauf einer zusätzlichen marginal kleinen Mengeneinheit (dx) resultiert. Der Erlös ist dort maximal, wo der Grenzerlös null ist. An der Stelle wo der Grenzerlös null wird, liegt die optimale Produktionsmenge, bei welcher der maximale Ertrag erwirtschaftet wird.

    \(E'\left( x \right) = \dfrac{{dE\left( x \right)}}{{\operatorname{dx} }}\)

    Beispiel: 

    Gegeben ist die Umsatz- bzw. Erlösfunktion

    \(E\left( x \right) = 540 \cdot x - {x^2}\)

    Gesucht sind die optimale Produktionsmenge und der sich einstellende Preis und der zugehörige Gesamterlös!

    \(\eqalign{
    & E\left( x \right) = 540 \cdot x - {x^2} \cr
    & 540 \cdot x - {x^2} = 0 \cr
    & {x_1} = 0 \cr
    & {x_2} = 540 \cr} \)

    Die Erlösfunktion ist zwischen 0 und 540 Stück positiv. Bei 540 Stück liegt die Sättigungsmenge. Werden mehr Stück produziert, dann wird der Erlös negativ. Der Erlös ist dort maximal, wo der Grenzerlös E‘(x) null ist:

    \(\eqalign{
    & E'\left( x \right) = 540 - 2 \cdot x \cr
    & E'\left( x \right) = 0 \cr
    & 540 - 2 \cdot x = 0 \cr
    & 540 = 2 \cdot x \cr
    & x = \frac{{540}}{2} = 270 \cr} \)

    Die optimale Produktionsenge beträgt 270 Stück. 

    \(\eqalign{
    & E(x = 270) = 540 \cdot 270 - {270^2} = 72.900 \cr
    & p\left( x \right) = \frac{{E\left( x \right)}}{x} = \frac{{72.900}}{{270}} = 270 \cr} \)

    Dabei ergibt sich Gesamterlös von 72.900 Geldeinheiten und ein Preis von 270 Geldeinheiten pro Stück

     

    Wenn die Produktionseinschränkungen durch Ungleichungen gegeben sind, die den zulässigen Lösungsbereich umfassen, dann liegt die optimale Produktionsmenge im optimlaen Punkt und dieser liegt dort, wo die Gerade der Zielfunktion den zulässigen Lösungsbereich berührt.

    Bild
    Grenzerlös

    Im Fall von einem Angebotsüberschuss sinken die Preise, sodass mit jedem zusätzlich verkauften Produkt der Grenzerlös abnimmt. Wird letztlich der Grenzerlös kleiner als die Kosten der Herstellung eines zusätzlichen Produkts, dann bewirkt der zusätzliche Verkauf keine Gewinnsteigerung mehr, sondern im Gegenteil einen Verlust.


    Illustration vom maximalen Ertrag

    Dreieck d1 Dreieck d1: Polygon M, N, O Funktion E E(x) = Wenn(0 < x < 12, -1 / 5 x (x - 11)) Funktion p' Funktion p': Ableitung von p Gerade i Gerade i: Tangente zu E bei x = x(M) Strecke o Strecke o: Strecke M, N Strecke m Strecke m: Strecke N, O Strecke n Strecke n: Strecke O, M Vektor u Vektor u: Vektor(M, N) Vektor u Vektor u: Vektor(M, N) Vektor v Vektor v: Vektor(M, P) Vektor v Vektor v: Vektor(M, P) Vektor w Vektor w: Vektor(Q, R) Vektor w Vektor w: Vektor(Q, R) Vektor a Vektor a: Vektor(T, S) Vektor a Vektor a: Vektor(T, S) Punkt M Punkt M: Punkt auf E Punkt M Punkt M: Punkt auf E Punkt N Punkt N: Punkt auf j Punkt N Punkt N: Punkt auf j Punkt O Punkt O: Schnittpunkt von i, k Punkt O Punkt O: Schnittpunkt von i, k Punkt P Punkt P: Schnittpunkt von l, xAchse Punkt P Punkt P: Schnittpunkt von l, xAchse Punkt Q Punkt Q: Schnittpunkt von p', xAchse Punkt Q Punkt Q: Schnittpunkt von p', xAchse Punkt R Punkt R: Schnittpunkt von E, q mit Startwert (5.5, 6.05) Punkt R Punkt R: Schnittpunkt von E, q mit Startwert (5.5, 6.05) $E(x) = p(x) \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p(x) \cdot x $” $E(x) = p(x) \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p(x) \cdot x $” $E(x) = p(x) \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p(x) \cdot x $” $E(x) = p(x) \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p(x) \cdot x $” $E(x) = p(x) \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p(x) \cdot x $” $E(x) = p(x) \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p(x) \cdot x $” $E(x) = p(x) \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p(x) \cdot x $” $E(x) = p(x) \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p(x) \cdot x $” $E(x) = p(x) \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p(x) \cdot x $” $E(x) = p(x) \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p(x) \cdot x $” $E(x) = p(x) \cdot x $ Text2 = “$E(x) = p(x) \cdot x $” E(x) Text7 = “E(x)” x Text8 = “x” dx Text9 = “dx” x_0 Text10 = “x_0” x_0 Text10 = “x_0” $k = E'\left( {{x_0}} \right)$ Text11 = “$k = E'\left( {{x_0}} \right)$” $k = E'\left( {{x_0}} \right)$ Text11 = “$k = E'\left( {{x_0}} \right)$” $k = E'\left( {{x_0}} \right)$ Text11 = “$k = E'\left( {{x_0}} \right)$” $k = E'\left( {{x_0}} \right)$ Text11 = “$k = E'\left( {{x_0}} \right)$” $k = E'\left( {{x_0}} \right)$ Text11 = “$k = E'\left( {{x_0}} \right)$” $k = E'\left( {{x_0}} \right)$ Text11 = “$k = E'\left( {{x_0}} \right)$” $k = E'\left( {{x_0}} \right)$ Text11 = “$k = E'\left( {{x_0}} \right)$” $k = E'\left( {{x_0}} \right)$ Text11 = “$k = E'\left( {{x_0}} \right)$” E'(x) Text12 = “E'(x)” E_m_a_x Text13 = “E_m_a_x” E_m_a_x Text13 = “E_m_a_x” E_m_a_x Text13 = “E_m_a_x” E_m_a_x Text13 = “E_m_a_x” x_o_p_t Text14 = “x_o_p_t” x_o_p_t Text14 = “x_o_p_t” x_o_p_t Text14 = “x_o_p_t” x_o_p_t Text14 = “x_o_p_t”

    Erlösfunktion
    Erlös
    Umsatz
    Grenzerlös
    Maximaler Ertrag
    Optimale Produktionsmenge
    Fragen oder Feedback
    Wissenspfad
    Aufgaben

    Gewinnfunktion

    Der Gewinn ist die Differenz zwischen Erlösen und Kosten. Der Gewinn ist bei kleinen Stückzahlen zunächst negativ, wird beim Erreichen der Gewinnschwelle positiv und wird bei einer großen Stückzahl ab der Gewinngrenze wieder negativ.
    \(G\left( x \right) = E\left( x \right) - K\left( x \right)\)


    Grenzgewinn

    Der Grenzgewinn ist jener Gewinn, der für eine zusätzliche, marginal kleine (dx), abgesetzte Produktmenge erzielt werden kann.

    \(G'\left( x \right) = \dfrac{{dG\left( x \right)}}{{\operatorname{dx} }}\)


    Break-Even-Point, Gewinnschwelle

    Als Break-Even-Point, auch Gewinnschwelle genannt, bezeichnet man jenen Punkt an dem Kosten und Erträge gleich hoch sind. Erzielt ein Unternehmen einen höheren Ertrag liegt es in der Gewinnzone, bei einem niedrigeren Ertrag macht es Verluste.

    \(\eqalign{ & G\left( x \right) = 0 \cr & E\left( x \right) = K\left( x \right) \cr} \)

     

    Den Break-Even-Point ermittelt man, in dem man:

    • die 1. Nullstelle der Gewinnfunktion ermittelt.
    • als den  1. Schnittpunkt aus Erlös- und Kostenfunktion

     

    Zur Ermittlung vom Break-Even-Point muss man

    • die Fixkosten, die variablen Kosten und den Deckungsbeitrag kennen. Dividiert man die Fixkosten durch den Deckungsbeitrag erhält man die Mindestumsatzmenge.
      \(\eqalign{ & x \cdot p = x \cdot {K_v} + {K_f} \cr & x = \dfrac{{{K_f}}}{{p - {K_v}}} = \dfrac{{{K_f}}}{{DB}} \cr} \)

    Gewinnzone

    Die Gewinnzone erhält man, wenn man G(x)=0 setzt.

    • 1. Nullstelle der Gewinnfunktion: Gewinnschwelle bzw. Break-Even-Point: Erstmals wird ein positiver Gewinn wird erzielt, sobald der Erlös die Gesamtkosten übersteigt. Die Gewinnschwelle liegt im 1. Schnittpunkt von Erlös- und Kostenfunktion
    • Hochpunkt der Gewinnfunktion: Gewinnmaximum Gmax: Das Gewinnmaximum wird bei jener Produktionsmenge erreicht, bei der der Hochpunkt der Gewinnfunktion liegt. Mathematisch ist das jene Stelle an der die 1. Ableitung der Gewinnfunktion ihre Nullstelle hat.
    • 2. Nullstelle der Gewinnfunktion: Gewinngrenze : Bei großen Produktionsmengen steigen die Kosten überproportional an und übertreffen die Erlöse, wodurch aus dem Gewinn ein Verlust wird. Dies ist bedingt durch den s-förmigen Verlauf der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion. Die Gewinngrenze liegt im 2. Schnittpunkt von Erlös- und Kostenfunktion.

    Illustration der Gewinnzone

    Funktion G G(x) = Wenn(0 < x < 11, -1 / 9 (x - 1.42) (x - 8.42) - 0.16) Funktion E E(x) = Wenn(0 < x < 12, -1 / 5 x (x - 11)) Funktion K K(x) = Wenn(0 < x < 10, 1 / 42 (x - 5)³ + 4) Strecke f Strecke f: Strecke A, B Strecke g Strecke g: Strecke C, D Strecke h Strecke h: Strecke F, H Punkt I Punkt I: Schnittpunkt von G, f mit Startwert (1.66, 0.02) Punkt I Punkt I: Schnittpunkt von G, f mit Startwert (1.66, 0.02) Punkt J Punkt J: Schnittpunkt von G, h mit Startwert (4.8, 1.2) Punkt J Punkt J: Schnittpunkt von G, h mit Startwert (4.8, 1.2) Punkt L Punkt L: Schnittpunkt von G, g mit Startwert (8.16, 0.04) Punkt L Punkt L: Schnittpunkt von G, g mit Startwert (8.16, 0.04) $K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$ Text1 = “$K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$” $K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$ Text1 = “$K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$” $K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$ Text1 = “$K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$” $K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$ Text1 = “$K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$” $K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$ Text1 = “$K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$” $K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$ Text1 = “$K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$” $K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$ Text1 = “$K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$” $K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$ Text1 = “$K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$” $K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$ Text1 = “$K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$” $K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$ Text1 = “$K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$” $K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$ Text1 = “$K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$” $K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$ Text1 = “$K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$” $K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$ Text1 = “$K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$” $K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$ Text1 = “$K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$” $K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$ Text1 = “$K(x) = {K_{Fix}} + {K_v}\left( x \right)$” $E(x) = x \cdot p(x)$ Text2 = “$E(x) = x \cdot p(x)$” $E(x) = x \cdot p(x)$ Text2 = “$E(x) = x \cdot p(x)$” $E(x) = x \cdot p(x)$ Text2 = “$E(x) = x \cdot p(x)$” $E(x) = x \cdot p(x)$ Text2 = “$E(x) = x \cdot p(x)$” $E(x) = x \cdot p(x)$ Text2 = “$E(x) = x \cdot p(x)$” $E(x) = x \cdot p(x)$ Text2 = “$E(x) = x \cdot p(x)$” $E(x) = x \cdot p(x)$ Text2 = “$E(x) = x \cdot p(x)$” $E(x) = x \cdot p(x)$ Text2 = “$E(x) = x \cdot p(x)$” $E(x) = x \cdot p(x)$ Text2 = “$E(x) = x \cdot p(x)$” $E(x) = x \cdot p(x)$ Text2 = “$E(x) = x \cdot p(x)$” $E(x) = x \cdot p(x)$ Text2 = “$E(x) = x \cdot p(x)$” G(x) = E(x) - K(x) Text3 = “G(x) = E(x) - K(x)” Break-even-Point Gewinnschwelle untere NST Text4 = “Break-even-Point Gewinnschwelle untere NST” Break-even-Point Gewinnschwelle untere NST Text4 = “Break-even-Point Gewinnschwelle untere NST” Break-even-Point Gewinnschwelle untere NST Text4 = “Break-even-Point Gewinnschwelle untere NST” G_m_a_x Text5 = “G_m_a_x” G_m_a_x Text5 = “G_m_a_x” G_m_a_x Text5 = “G_m_a_x” G_m_a_x Text5 = “G_m_a_x” Gewinngrenze obere NST Text6 = “Gewinngrenze obere NST” Gewinngrenze obere NST Text6 = “Gewinngrenze obere NST” x Text7 = “x”


    Cournot’scher Punkt

    Der Cournot’sche Punkt ist jener Punkt auf der Gewinn-Funktion bei dem sich das Gewinnmaximum befindet. Die Gewinnfunktion ergibt sich als die Differenz von der Erlös- und der Kostenfunktion
    \(G\left( x \right) = E\left( x \right) - K\left( x \right)\)

    Man bestimmt daher die Nullstelle der 1. Ableitung der Gewinnfunktion.

    • x-Koordinate: Jene Produktionsmenge, bei der das Gewinnmaximum liegt
    • y-Koordinate: Preis bei gewinnmaximaler Produktionsmenge

    Anmerkung: Ein Unternehmen im Wettbewerb hat auf den Preis keinen Einfluss, es muss den Gleichgewichtspreis (Angebot und Nachfrage) als gegeben akzeptieren. Für einen Monopolisten ist der Cournot'sche Punkt jene Preis-Mengen Kombination für die der Gewinn maximal ist.


    Gewinnmaximum eines Monopolisten

    Der Gewinn eines Monopolisten hat bei einer linearen Preis-Absatzfunktion dann sein Maximum, wenn er die halbe Sättigungsmenge zum halben Prohibitivpreis anbietet.

    \(C\left( {\dfrac{{{x_C}}}{{p\left( {{x_C}} \right)}}} \right){\text{ sodass }}G\left( x \right) = \max \)

    Im Cournot’schen Punkt sind Grenzkosten und Grenzerlöse gleich.

    \(K'\left( x \right) = E'\left( x \right)\)

    Gewinnfunktion
    Erlösfunktion
    Kostenfunktion
    Gewinnschwelle
    Gewinnmaximum
    Gewinngrenze
    Grenzgewinn
    Break-even-Point
    Mindestumsatzmenge
    Cournotscher Punkt
    Gewinnmaximum eines Monopolisten
    Fragen oder Feedback

    Schon den nächsten Badeurlaub geplant?
    Auf maths2mind kostenlos auf Prüfungen vorbereiten!
    Damit niemand mehr bei Mathe in's Schwimmen kommt!

    Startseite
    Bild
    Illustration Schwimmerin 1050x450
    Startseite
    Aufgaben
    LösungswegBeat the Clock

    Aufgabe 244

    Kosten- und Preistheorie

    Eine Kostenfunktion laute: \(C\left( x \right) = 4x + 2000\). Die momentane Produktionsmenge x beträgt 10.000 ME.


    Aufgabenstellung:

    • 1. Teilaufgabe: Berechne die durchschnittlichen Stückkosten \(\overline C \)
    • 2. Teilaufgabe: Berechne die marginalen Kosten \(C'\)
    Durchschnittliche Stückkosten
    Marginalkosten
    Kosten- und Preistheorie
    Fragen oder Feedback

    Schon den nächsten Badeurlaub geplant?
    Auf maths2mind kostenlos auf Prüfungen vorbereiten!
    Damit niemand mehr bei Mathe in's Schwimmen kommt!

    Startseite
    Bild
    Illustration Schwimmerin 1050x450
    Startseite
    LösungswegBeat the Clock

    Aufgabe 223

    Kosten- und Preistheorie

    Anwendung aus der Wirtschaft: Für die Produktion eines Wirtschaftsguts ist die Kostenfunktion wie folgt gegeben

    \(K\left( x \right) = {x^3} - 30{x^2} + 400x + 512\)

    • 1. Teilaufgabe: Berechne die Fixkosten K(0) in Euro
    • 2. Teilaufgabe: Berechne die Stückkosten
    • 3. Teilaufgabe: Berechne das langfristige Betriebsoptimum
    • 4. Teilaufgabe: Berechne die gesamten Produktionskosten beim langfristigen Betriebsoptimum
    • 5. Teilaufgabe: Wie viel kostet durchschnittlich ein Stück im langfristigen Betriebsoptimum?
    • 6. Teilaufgabe: Berechne die Stückkosten im langfristigen Betriebsoptimum
    • 7. Teilaufgabe: Berechne die Grenzkosten im langfristigen Betriebsoptimum
    • 8. Teilaufgabe: Wie stark steigen die Kosten, wenn ein zusätzliches Stück über das langfristige Betriebsoptimum hinaus produziert wird?
    • 9. Teilaufgabe: Berechne die gesamten Produktionskosten , wenn (Betriebsoptimum + 1 Stück) erzeugt werden
    • 10. Teilaufgabe: Berechne das kurzfristige Betriebsoptimum, wenn man also auf die Deckung der Fixkosten verzichtet
    • 11. Teilaufgabe: Wie viel kostet ein Stück im kurzfristigen Betriebsoptimum, wenn man auf die Deckung der Fixkosten verzichtet?
    Fixkosten
    Stückkostenfunktion
    Betriebsoptimum
    Betriebsminimum
    Kosten- und Preistheorie
    Fragen oder Feedback
    LösungswegBeat the Clock

    Aufgabe 233

    Kosten- und Preistheorie

    Die nicht-lineare Kostenfunktion in € eines Betriebs lautet:

    \(K\left( x \right) = 3{x^2} + 50x + 4800\)

    Ermittle

    • 1. Teilaufgabe: die Stückkostenfunktion k(x)
    • 2. Teilaufgabe: die Grenzkostenfunktion K‘(x)
    • 3. Teilaufgabe: das Betriebsoptimum k‘(0)
    • 4. Teilaufgabe: die minimalen Stückkosten
    Kostenfunktion
    Stückkostenfunktion
    Grenzkosten
    Betriebsoptimum
    Kosten- und Preistheorie
    Fragen oder Feedback
    Lösungsweg

    Aufgabe 256

    Gleichgewichtspreis und Auswirkungen einer Preisobergrenze, die über dem Gleichgewichtspreis liegt

    Der Markt für ein Produkt ist durch folgende Nachfrage- und Angebotsfunktionen bestimmt:

    • Qd = 1150-o,5p
    • Qs = 1100+2p

     

    p Preis in Euro
    Q

    Menge in Stück

     

    1. Teilaufgabe

    Berechnen Sie den Preis und die Menge im Gleichgewicht.


    Angenommen, ein Regulator setzt eine Preisobergrenze von € 600 pro ME fest.

    2. Teilaufgabe
    Berechnen Sie die angebotenen und nachgefragten Mengen. Was ist Ihre Beobachtung? Ist die Preisobergrenze bindend?

    Gleichgewichtspreis
    Marktpreis ungleich Gleichgewichtspreis
    Preisobergrenze
    Fragen oder Feedback

    maths2mind®

    Kostenlos und ohne Anmeldung
    Lehrstoff und Aufgabenpool

    verständliche Erklärungen
    schneller Lernerfolg
    mehr Freizeit

    /
    Bild
    Illustration - Lady with Tablet
    /

    Maths2Mind ist ein einzigartiges Angebot, einerseits zur Mathematik-Matura bzw. Abiturvorbereitung, andererseits zur Vermittlung eines breiten Grundlagenwissens zu den MINT-Fächern Mathematik, Elektrotechnik und Physik, das sich von anderen Online-Ressourcen abhebt.

    Hier sind einige der wesentlichen Alleinstellungsmerkmale von maths2mind.com:

    • Kostenlose Prüfungsvorbereitung: Nicht jede Familie kann es sich leisten, für Prüfungsvorbereitung zu bezahlen. Nutzer von maths2mind benötigen keine Kreditkarte, da es keine kostenpflichtigen Abonnementpakete gibt. Alle Inhalte sind kostenlos zugänglich!
    • Privatsphäre: Es werden keine zustimmungspflichtigen Cookies verwendet, es gibt keine webseitenübergreifende oder personalisierte Werbung. 
    • Anonymes Lernen: Alle Inhalte sind ohne Anmeldung zugänglich, sodass Schüler anonym lernen können.
    • Autoren Dream-Team: Die Inhalte werden von Experten mit facheinschlägigem Universitätsabschluss erstellt. Zusätzlich erfolgte eine Recherche auf Vollständigkeit mittels künstlicher Intelligenz.
    • Probeschularbeiten: Lehrer können bei jeder Aufgabe einen Link kopieren, und durch simples "kopieren - einfügen" eine Probeschularbeit zusammenstellen und diese ihren Schülern elektronisch zum Selbststudium verfügbar machen.
    • Verständliche Erklärungen – schneller Lernerfolg – mehr Freizeit: Ehemalige Matura- bzw. Abiturbeispiele werden schriftlich vorgerechnet, damit Schüler den vollständigen Rechenweg 1:1 nachvollziehen können. Die ehemaligen Aufgaben sind sowohl chronologisch nach Prüfungstermin, als auch inhaltlich nach Lehrstoff sortiert, mittels anklickbarer Tags auffindbar.
    • Vernetzung von Lehrstoff und Rechenaufgaben über Tags: "Aufgaben passend zum Lernstoff" oder "Grundlagenwissen zur jeweiligen Aufgabe" sind mittels Tags leicht zu finden.
    • 1.000 Videos zum Rechenweg: Auch Dank der freundlichen Genehmigung des Bundesministeriums für Bildung, binden wir direkt in den Lösungsweg von Maturabeispielen, videobasierte Erklärungen ein.
    • 4.000 MINT-Fachbegriffe: Nutzer können gezielt nach Fachbegriffen suchen. Bei mehreren Treffern erfolgt die Auswahl über stichwortartige Zusammenfassungen.
    • 2.000 GeoGebra Illustrationen: Alle unsere rd. 2.000 selbst erstellten vektorbasierten Grafiken wurden mit GeoGebra erstellt. Zusätzlich verlinken wir auf anschauliche interaktive Illustrationen auf der GeoGebra Lernplattform.
    • Exzellent lesbare MINT-Inhalte: Die Inhalte sind vektorbasiert und daher auf allen Geräten, vom Smartphone bis zum XXL-Screen, gestochen scharf lesbar. Das gilt besonders für komplexe Formeln und anschauliche Illustrationen.
    • Wissenspfade: Zu jeder Lerneinheit werden gut strukturiert empfohlenes Vorwissen, verbreiterndes und vertiefendes Wissen angezeigt.
    • Umfassende Unterstützung: Maths2mind begleitet Schüler bis zum erfolgreichen Lehrabschluss mit Matura, dem Berufseinstieg nach Matura/Abitur und auch beim Studieneinstieg.
    • Soziale Mission: Als E-Learning Plattform mit sozialer Mission bietet maths2mind Chancen-Fairness durch genderneutralen Bildungszugang. Unabhängig von sozioökonomischem Umfeld, Wohnort, Einstellung oder Kulturkreis der Eltern, Sympathiewert des Lehrenden, finanzieller Schulausstattung oder Tagespolitik.
    • Kostenlose Fragen per E-Mail: Bei Unklarheiten können Fragen kostenlos per E-Mail gestellt werden.

    Maths2Mind.com ist somit eine umfassende Plattform, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch auf individuelle Bedürfnisse eingeht und einen fairen Zugang zur Bildung ermöglicht.

    /

    Fußzeile

    • FAQ
    • Über maths2mind
    • Cookie Richtlinie
    • Datenschutz
    • Impressum
    • AGB
    • Blog

    © 2022 maths2mind GmbH