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  1. Maths2Mind
  2. Laplace Wahrscheinlichkeit

Laplace Wahrscheinlichkeit

Die Laplace Wahrscheinlichkeit P(E) gibt den relativen Anteil der „günstigen“ Versuchsausgängen zu den „möglichen“ Versuchsausgängen an. Sie ist also eine Maßzahl für die Chance, dass ein bestimmtes Ereignis E bei mehreren möglichen Ereignissen eintritt. Alle Elementarergebnisse / Ausgänge müssen die gleiche Eintrittswahrscheinlichkeit haben.

Hier findest du folgende Inhalte

1
Formeln
21
Aufgaben
    Formeln
    Wissenspfad
    Aufgaben

    Einstufige Zufallsexperimente und deren Wahrscheinlichkeiten

    Ein Zufallsexperiment ist ein grundsätzlich beliebig oft wiederholbarer "Versuch", welcher unter identischen Bedingungen zu 2 oder mehreren nicht vorhersagbaren Ergebnissenführt. Dabei ist das zeitlich jeweils nächste Ergebnis unabhängig von den zeitlich vorhergehenden Ergebnissen.


    Ergebnismenge \(\Omega\)

    Ein Ergebnis ist der spezifische Ausgang von einem Zufallsexperiment. Die Ergebnismenge, auch Ergebnisraum genannt, ist die Menge aller möglichen Ergebnisse Ai eines Zufallsexperiments, die grundsätzlich auftreten können.

    \(\Omega = \left\{ {{A_1},{A_2},...,{A_n}} \right\}\)

    • Ergebnis eines einmaligen Würfelwurfs: "2 Augen"
    • Die Menge aller möglichen Ergebnisse - also der Ergebnisraum \(\Omega\) - beim Würfeln ist \(\Omega = \left\{ {1;2;3;4;5;6} \right\}\)
    • Die Menge aller möglichen Ergebnisse - also der Ergebnisraum \(\Omega\) - beim Wurf einer Münze ist \(\Omega = \left\{ {{\rm{Kopf;Zahl}}} \right\}\)
    • Die Menge aller möglichen Ergebnisse - also der Ergebnisraum \(\Omega\) - beim Würfeln mit 2 Würfeln ist \(\Omega = \left\{ {\left( {1;1} \right);\left( {1;2} \right);...;\left( {1;6} \right);\left( {2;1} \right);\left( {2;2} \right);....\left( {6;6} \right)} \right\}\)

    Ereignismenge \(P\left( \Omega \right)\)

    Ereignismengen, auch Ereignisräume genannt, sind Teilmengen der Ergebnismenge. 

    \(P\left( \Omega \right) = \left\{ {A\left| {A \subseteq \Omega } \right.} \right\}\)

    Beispiel Würfel:

    • Ergebnismenge: \(\Omega = \left\{ {{1},{2},...,{6}} \right\}\)
    • Ereignismenge "nur" die gerade Augenzahl: \(P\left( \Omega \right) = \left\{ {2;4;6} \right\}\)

    Elementarereignis

    Das Elementarereignis Ai ist eine Teilmenge der Ergebnismenge \(\Omega\) mit genau einem Element.

    \({A_i} \in \Omega\)

    Zur Veranschaulichung:
    Wirft man einen Würfel, so umfasst die Ergebnismenge \(\Omega = \left\{ {1,2,3,4,5,6} \right\}\) genau 6 Elementarereignisse : 1 Auge, 2 Augen, 3 Augen, 4 Augen, 5 Augen, 6 Augen


    Gegenereignis

    Das Gegenereignis A‘ tritt genau dann ein, wenn das Ereignis A nicht eintritt. Alle Elemente des Ereignisses A und seines Gegenereignisses A‘ ergeben zusammen die Ergebnismenge \(\Omega\).
    \(A' + A = \Omega\)

    Die Verneinung vom Ereignis E heißt Gegenereignis \(\overline E \). Für ein Ereignis E und sein Gegenereignis \(\overline E \) gilt folgender Zusammenhang:
    \(P\left( E \right) = 1 - P\left( {\overline E } \right)\)


    ​​​Wahrscheinlichkeit

    Die Wahrscheinlichkeit ist ein Maß dafür, wie wahrscheinlich der Eintritt eines Ereignisses ist. Bei der wiederholten Durchführung eines Zufallsexperiments tritt eine Abfolge von einzelnen Elementarereignissen Ai auf. Man kann zwar nicht vorhersagen genau welches Elementarereignis als nächstes auftritt, aber man kann eine Aussage darüber machen, wie häufig ein bestimmtes Elementarereignis im Vergleich zu den anderen Elementarereignissen auftritt. Die Wahrscheinlichkeit nach Laplace P(A)=P(X=x) leitet sich aus der Häufigkeit eines bestimmten Elementarereignisses, im Verhältniss zur Häufigkeit aller Elementarereignisse ab.

    \(0 \leqslant P\left( A \right) \leqslant 1\) Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein beliebiges Elementarereignis eintritt, muss zwischen 0 und 1 liegen
    \(P\left( \Omega \right) = 1\) Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass alle Elementarereignisse eintreten, muss 1 sein.

    Gleichwahrscheinlichkeit

    Eine Gleichwahrscheinlichkeit liegt vor, wenn jedes der n Elementarereignisse die gleiche Wahrscheinlichkeit 1/n hat.


    Unbedingte Wahrscheinlichkeit P(A)

    Die unbedingte Wahrscheinlichkeit gibt an, wie hoch die Wahrscheinlichkeit für den Eintritt eines Ereignisses ist, unabhängig von irgend welchen Vorbedingungen.

    Beispiel: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass morgen in Wien die Temperatur 30° C überschreitet? Antwort: Nieder, weil es nur ca. 30 derartige Hitzetage pro Jahr gibt.


    Bedingte Wahrscheinlichkeit P(B│A)

    Die bedingte Wahrscheinlichkeit P(B|A) ist die Wahrscheinlichkeit für das Eintreten von B, unter der Voraussetzung (Bedingung), dass bereits das Ereignis A eingetreten ist, also bei von einander stochastisch abhängigen Ereignissen

    \(P\left( {{B}\left| {{A}} \right.} \right) = \dfrac{{P\left( {{A} \cap {B}} \right)}}{{P\left( {{A}} \right)}}\)

    Obige Formel ist lediglich die umformulierte Multiplikationsregeln für Wahrscheinlichkeiten ("Und Regel").

    Beispiel: Heute wird in Wien eine Temperatur von 35° C gemessen. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass morgen in Wien die Temperatur 30° C überschreitet? Antwort: Hoch, da sich die Klimalage nur alle paar Tage verändert.


    Gegenwahrscheinlichkeit

    Die Gegenwahrscheinlichkeit vom Ereignis A ist die Wahrscheinlichkeit dafür, dass das Ereignis A nicht eintritt. Oft ist es einfacher die Gegenwahrscheinlichkeit von einem Ereignis auszurechnen und daraus die Wahrscheinlichkeit des Ereignisses selbst zurückzurechnen.

    \(\eqalign{ & P\left( {A'} \right) = 1 - P\left( A \right) \cr & P\left( A \right) = 1 - P\left( {A'} \right) \cr}\)

    Anmerkung zur Notation:

    \(P\left( {A'} \right) = P\left( {\neg A} \right)\)


    Bernoulli Experiment

    Ein Bernoulli Experiment ist ein Zufallsexperiment, welches

    • genau 2 mögliche Ergebnisse hat: Treffer / Niete.
    • Die Wahrscheinlichkeit p für einen Treffer oder für eine Niete muss aber keinesfalls 50:50 bzw. 0,5 sein. Die Formel für die Laplace Wahrscheinlichkeit ("günstige" durch "mögliche")  gilt auch für Bernoulli Experimente, da diese ja nur ein Sonderfall vom Laplace Experiment sind.

    Beispiel: gerade und ungerade Tage im Jänner:
    Jeder Tag muss entweder gerade oder ungerade sein, aber es gibt im Jänner 15 gerade aber 16 ungerade Tage.

    \(\eqalign{ & P\left( {X = {\text{gerader Tag}}} \right) = \dfrac{{15}}{{31}} \cr & P\left( {X = {\text{ungerader Tag}}} \right) = \dfrac{{16}}{{31}} \cr} \)


    Gegenwahrscheinlichkeiten in einem Bernoulli Experiment

    Wenn in einem Bernoulli Experiment p die Wahrscheinlichkeit für einen Treffer ist, dann ist 1-p die Wahrscheinlichkeit für eine Niete, man nennt dies die Gegenwahrscheinlichkeit.


    Laplace Experiment

    Ein Laplace Experiment ist ein Zufallsexperiment, welches n mögliche Ergebnisse hat, wobei die Wahrscheinlichkeit für jedes der n Ergebnisse gleich groß ist. Man spricht dann von der Laplace Wahrscheinlichkeit.


    Beispiel für ein Laplace Experiment: Würfelwurf; Es gibt 6 mögliche Elementarereignisse, die die gleiche Wahrscheinlichkeit haben. 1 Auge, 2 Augen, 3 Augen, 4 Augen, 5 Augen, 6 Augen


    Laplace Wahrscheinlichkeit

    Die Laplace Wahrscheinlichkeit P(E) gibt den relativen Anteil der „günstigen“ Versuchsausgänge zu den „möglichen“ Versuchsausgängen an. Sie ist also eine Maßzahl für die Chance, dass ein bestimmtes Ereignis E bei mehreren möglichen Ereignissen eintritt. Alle Elementarergebnisse / Ausgänge müssen die gleiche Eintrittswahrscheinlichkeit haben.

    \(P\left( E \right) = \dfrac{{{\text{Anzahl der günstigen Fälle}}}}{{{\text{Anzahl der möglichen Fälle}}}}\)

    wobei: \(0 \leqslant P\left( E \right) \leqslant 1{\text{ und }}P\left( 0 \right) = 0{\text{ sowie P}}\left( \Omega \right) = 1\)

    E Ereignisse A, B
    P(A) Wahrscheinlichkeit für das Eintreten vom Ereignis A
    P(A)=1 Das Ereignis tritt sicher ein
    P(A)=0 Das Ereignis tritt sicher nicht ein
    Zufallsexperiment
    Bernoulli Experiment
    Laplace Experiment
    Laplace Wahrscheinlichkeit
    Bernoulli-Kette
    Ergebnismenge
    Ereignismenge
    Elementarereignis
    Gegenereignis
    Gegenwahrscheinlichkeit
    Wahrscheinlichkeit P
    Gleichwahrscheinlichkeit
    Bedingte Wahrscheinlichkeit
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    Aufgabe 6010

    Abitur 2015 Gymnasium Bayern - Prüfungsteil A - Stochastik​

    Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst


    Produktregel für mehrstufige Zufallsexperimente

    Ein Moderator lädt zu seiner Talkshow drei Politiker, eine Journalistin und zwei Mitglieder einer Bürgerinitiative ein. Für die Diskussionsrunde ist eine halbkreisförmige Sitzordnung vorgesehen, bei der nach den Personen unterschieden wird und der Moderator den mittleren Platz einnimmt.

    1. Teilaufgabe a) 1 BE - Bearbeitungszeit: 2:20

    Geben Sie einen Term an, mit dem die Anzahl der möglichen Sitzordnungen berechnet werden kann, wenn keine weiteren Einschränkungen berücksichtigt werden.


    Der Sender hat festgelegt, dass unmittelbar neben dem Moderator auf einer Seite die Journalistin und auf der anderen Seite einer der Politiker sitzen soll.

    2. Teilaufgabe b) 4 BE - Bearbeitungszeit: 9:20

    Berechnen Sie unter Berücksichtigung dieser weiteren Einschränkung die Anzahl der möglichen Sitzordnungen.

    kostenlose Vorbereitung Mathe Abitur Bayern 2015 - Teil A - Stochastik
    Laplace Wahrscheinlichkeit
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    Aufgabe 6011

    Abitur 2015 Gymnasium Bayern - Prüfungsteil A - Stochastik​

    Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst


    Binomialverteilte Zufallsgröße

    In einer Urne befinden sich vier rote und sechs blaue Kugeln. Aus dieser wird achtmal eine Kugel zufällig gezogen, die Farbe notiert und die Kugel anschließend wieder zurückgelegt.

    1. Teilaufgabe a) 2 BE - Bearbeitungszeit: 4:40

    Geben Sie einen Term an, mit dem die Wahrscheinlichkeit des Ereignisses „Es werden gleich viele rote und blaue Kugeln gezogen“ berechnet werden kann.


    2. Teilaufgabe b) 3 BE - Bearbeitungszeit: 7:00

    Beschreiben Sie im Sachzusammenhang jeweils ein Ereignis, dessen Wahrscheinlichkeit durch den angegebenen Term berechnet werden kann.

    • Aussage 1: \(1 - {\left( {\dfrac{3}{5}} \right)^8}\)
       
    • Aussage 2: \({\left( {\dfrac{3}{5}} \right)^8} + 8 \cdot \dfrac{2}{5} \cdot {\left( {\dfrac{3}{5}} \right)^7}\)
    kostenlose Vorbereitung Mathe Abitur Bayern 2015 - Teil A - Stochastik
    Wahrscheinlichkeitsfunktion der Binomialverteilung
    Laplace Wahrscheinlichkeit
    Binomialverteilung - Grundlagen
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    Aufgabe 1144

    AHS - 1_144 & Lehrstoff: WS 2.3
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Würfel
    Ein idealer sechsseitiger Würfel mit den Augenzahlen 1 bis 6 wird einmal geworfen.

    A 1/3
    B 1/6
    C 1/2
    D 1
    E 5/6
    F 2/3

    Aufgabenstellung:
    Ordnen Sie den Fragestellungen in der linken Spalte die passenden Wahrscheinlichkeiten (aus A bis F) in der rechten Spalte zu!

    • Fragestellung 1: Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine gerade Zahl gewürfelt wird?
    • Fragestellung 2: Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Zahl größer als 4 gewürfelt wird?
    • Fragestellung 3: Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Zahl kleiner als 2 gewürfelt wird.
    • Fragestellung 4: Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Zahl größer als 1 und kleiner als 6 gewürfelt wird?
    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool WS 2.3
    Würfel - 1144. Aufgabe 1_144
    Laplace Wahrscheinlichkeit
    Fragen oder Feedback
    LösungswegBeat the Clock

    Aufgabe 1185

    AHS - 1_185 & Lehrstoff: WS 2.3
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Laplace-Experiment
    In einer Schachtel befinden sich rote, blaue und gelbe Wachsmalstifte. Ein Stift wird zufällig entnommen, dessen Farbe notiert und der Stift danach zurückgelegt. Dann wird das Experiment wiederholt. Beobachtet wird, wie oft bei zweimaligem Ziehen ein gelber Stift entnommen wurde. Die Werte der Zufallsvariablen X beschreiben die Anzahl x der gezogenen gelben Stifte. Die nachstehende Tabelle stellt die Wahrscheinlichkeitsverteilung der Zufallsvariablen X dar.

    x P(X=x)
    0 \(\dfrac{4}{9}\)
    1 \(\dfrac{4}{9}\)
    2 \(\dfrac{1}{9}\)

    • Aussage 1: Die Wahrscheinlichkeit, mindestens einen gelben Stift zu ziehen, ist \(\dfrac{4}{9}\)
    • Aussage 2: Die Wahrscheinlichkeit, höchstens einen gelben Stift zu ziehen, ist \(\dfrac{4}{9}\)
    • Aussage 3: Die Wahrscheinlichkeit, nur rote oder blaue Stifte zu ziehen, ist \(\dfrac{4}{9}\)
    • Aussage 4: Die Wahrscheinlichkeit, keinen oder einen gelben Stift zu ziehen, ist \(\dfrac{4}{9}\)
    • Aussage 5: Die Wahrscheinlichkeit, dass mehr als ein gelber Stift gezogen wird, ist größer als 10 %.

    Aufgabenstellung:
    Kreuzen Sie die beiden zutreffenden Aussagen an!

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool WS 2.3
    Laplace Wahrscheinlichkeit
    Laplace-Experiment - 1185. Aufgabe 1_185
    Summenregeln für Wahrscheinlichkeiten
    Fragen oder Feedback
    LösungswegBeat the Clock

    Aufgabe 1186

    AHS - 1_186 & Lehrstoff: WS 2.3
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Laplace-Wahrscheinlichkeit
    In einer Schachtel befinden sich ein roter, ein blauer und ein gelber Wachsmalstift. Ein Stift wird zufällig entnommen, dessen Farbe notiert und der Stift danach zurückgelegt. Dann wird das Experiment wiederholt. Beobachtet wird, wie oft bei zweimaligem Ziehen ein gelber Stift entnommen wurde. Die Werte der Zufallsvariablen X beschreiben die Anzahl der gezogenen gelben Stifte.

    • Aussage 1: \(P\left( {X = 0} \right) > P\left( {X = 1} \right)\)
    • Aussage 2: \(P\left( {X = 2} \right) = \dfrac{1}{9}\)
    • Aussage 3: \(P\left( {X \leqslant 2} \right) = \dfrac{8}{9}\)
    • Aussage 4: \(P\left( {X > 0} \right) = \dfrac{5}{9}\)
    • Aussage 5: \(P\left( {X < 3} \right) = 1\)

    Aufgabenstellung:
    Kreuzen Sie die zutreffende(n) Aussage(n) an!

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool WS 2.3
    Laplace Wahrscheinlichkeit
    Laplace-Wahrscheinlichkeit - 1186. Aufgabe 1_186
    Baumdiagramm
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    Lösungsweg

    Aufgabe 1233

    AHS - 1_233 & Lehrstoff: WS 2.2
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Reißnagel
    Wenn man einen Reißnagel fallen lässt, bleibt dieser auf eine der beiden dargestellten Arten liegen.

    Strecke f Strecke f: Strecke [A, B] Strecke g Strecke g: Strecke [C, D] Strecke h Strecke h: Strecke [E, F] Strecke i Strecke i: Strecke [G, H]


    Aufgabenstellung:
    Beschreiben Sie eine Methode, wie man die Wahrscheinlichkeiten für die beiden Fälle herausfinden kann!

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool WS 2.2
    Wahrscheinlichkeit P
    Reißnagel - 1233. Aufgabe 1_233
    Laplace Wahrscheinlichkeit
    Fragen oder Feedback
    Lösungsweg

    Aufgabe 1236

    AHS - 1_236 & Lehrstoff: WS 2.3
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Reihenfolge
    Für eine Abfolge von fünf verschiedenen Bildern gibt es nur eine richtige Reihung. Diese Bilder werden gemischt und, ohne sie anzusehen, in einer Reihe aufgelegt.


    Aufgabenstellung
    Bestimmen Sie die Wahrscheinlichkeit P (in %) dafür, dass die richtige Reihenfolge erscheint!

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool WS 2.3
    Wahrscheinlichkeit P
    Reihenfolge - 1236. Aufgabe 1_236
    Laplace Wahrscheinlichkeit
    Baumdiagramm
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    Lösungsweg

    Aufgabe 1424

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Mathematik
    Quelle: AHS Matura vom 21.September 2015 - Teil-1-Aufgaben - 22. Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Augensumme beim Würfeln

    Zwei unterscheidbare, faire Würfel mit den Augenzahlen 1, 2, 3, 4, 5, 6 werden gleichzeitig geworfen und die Augensumme wird ermittelt. Das Ereignis, dass die Augensumme durch 5 teilbar ist, wird mit E bezeichnet. (Ein Würfel ist „fair“, wenn die Wahrscheinlichkeit, nach einem Wurf nach oben zu zeigen, für alle sechs Seitenflachen gleich groß ist.)


    Aufgabenstellung:
    Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit des Ereignisses E!

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool WS 2.3
    Wahrscheinlichkeit P
    Augensumme beim Würfeln - 1424. Aufgabe 1_424
    Laplace Wahrscheinlichkeit
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    Lösungsweg

    Aufgabe 1496

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Mathematik
    Quelle: AHS Matura vom 20. September 2016 - Teil-1-Aufgaben - 22. Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Zufallsvariable

    Nachstehend sind die sechs Seitenflächen eines fairen Spielwürfels abgebildet. Auf jeder Seitenfläche sind drei Symbole dargestellt. (Ein Würfel ist „fair“, wenn die Wahrscheinlichkeit, nach einem Wurf nach oben zu zeigen, für alle sechs Seitenflächen gleich groß ist.)

    • 1. Seitenfläche: Vieleck poly1 Vieleck poly1: Vieleck[A, B, 4] Strecke f Strecke f: Strecke [A, B] von Vieleck poly1 Strecke g Strecke g: Strecke [B, C] von Vieleck poly1 Strecke h Strecke h: Strecke [C, D] von Vieleck poly1 Strecke i Strecke i: Strecke [D, A] von Vieleck poly1 Strecke j Strecke j: Strecke [E, F] Strecke k Strecke k: Strecke [G, H] Strecke l Strecke l: Strecke [I, J] Strecke m Strecke m: Strecke [K, L] ★ text1 = "★" △ text2 = "△" ○ text3 = "○"
    • 2. Seitenfläche: Vieleck poly1 Vieleck poly1: Vieleck[A, B, 4] Strecke f Strecke f: Strecke [A, B] von Vieleck poly1 Strecke g Strecke g: Strecke [B, C] von Vieleck poly1 Strecke h Strecke h: Strecke [C, D] von Vieleck poly1 Strecke i Strecke i: Strecke [D, A] von Vieleck poly1 Strecke j Strecke j: Strecke [E, F] Strecke k Strecke k: Strecke [G, H] Strecke l Strecke l: Strecke [I, J] Strecke m Strecke m: Strecke [K, L] ★ text1 = "★" ○ text3 = "○" ○ text4 = "○"
    • 3. Seitenfläche: Vieleck poly1 Vieleck poly1: Vieleck[A, B, 4] Strecke f Strecke f: Strecke [A, B] von Vieleck poly1 Strecke g Strecke g: Strecke [B, C] von Vieleck poly1 Strecke h Strecke h: Strecke [C, D] von Vieleck poly1 Strecke i Strecke i: Strecke [D, A] von Vieleck poly1 Strecke j Strecke j: Strecke [E, F] Strecke k Strecke k: Strecke [G, H] Strecke l Strecke l: Strecke [I, J] Strecke m Strecke m: Strecke [K, L] ★ text1 = "★" △ text2 = "△" ○ text3 = "○"
    • 4. Seitenfläche: Vieleck poly1 Vieleck poly1: Vieleck[A, B, 4] Strecke f Strecke f: Strecke [A, B] von Vieleck poly1 Strecke g Strecke g: Strecke [B, C] von Vieleck poly1 Strecke h Strecke h: Strecke [C, D] von Vieleck poly1 Strecke i Strecke i: Strecke [D, A] von Vieleck poly1 Strecke j Strecke j: Strecke [E, F] Strecke k Strecke k: Strecke [G, H] Strecke l Strecke l: Strecke [I, J] Strecke m Strecke m: Strecke [K, L] ★ text1 = "★" ○ text3 = "○" ★ text5 = "★"
    • 5. Seitenfläche: Vieleck poly1 Vieleck poly1: Vieleck[A, B, 4] Strecke f Strecke f: Strecke [A, B] von Vieleck poly1 Strecke g Strecke g: Strecke [B, C] von Vieleck poly1 Strecke h Strecke h: Strecke [C, D] von Vieleck poly1 Strecke i Strecke i: Strecke [D, A] von Vieleck poly1 Strecke j Strecke j: Strecke [E, F] Strecke k Strecke k: Strecke [G, H] Strecke l Strecke l: Strecke [I, J] Strecke m Strecke m: Strecke [K, L] △ text2 = "△" ○ text3 = "○" △ text6 = "△"
    • 6. Seitenfläche: Vieleck poly1 Vieleck poly1: Vieleck[A, B, 4] Strecke f Strecke f: Strecke [A, B] von Vieleck poly1 Strecke g Strecke g: Strecke [B, C] von Vieleck poly1 Strecke h Strecke h: Strecke [C, D] von Vieleck poly1 Strecke i Strecke i: Strecke [D, A] von Vieleck poly1 Strecke j Strecke j: Strecke [E, F] Strecke k Strecke k: Strecke [G, H] Strecke l Strecke l: Strecke [I, J] Strecke m Strecke m: Strecke [K, L] ★ text1 = "★" ○ text3 = "○" ★ text5 = "★"

    Aufgabenstellung:
    Bei einem Zufallsversuch wird der Würfel einmal geworfen. Die Zufallsvariable X beschreibt die Anzahl der Sterne auf der nach oben zeigenden Seitenfläche. Geben Sie die Wahrscheinlichkeitsverteilung von X an, d. h. die möglichen Werte von X samt zugehöriger Wahrscheinlichkeiten!

    Wahrscheinlichkeitsverteilung
    Zufallsvariable - 1496. Aufgabe 1_496
    Laplace Wahrscheinlichkeit
    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool WS 3.1
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    Aufgabe 1498

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Mathematik
    Quelle: AHS Matura vom 20. September 2016 - Teil-1-Aufgaben - 20. Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Wahrscheinlichkeit für eine Mädchengeburt

    Im Jahr 2014 wurden in Österreich 42 162 Buben und 39 560 Mädchen geboren.


    Aufgabenstellung:
    Geben Sie anhand dieser Daten einen Schätzwert für die Wahrscheinlichkeit P an, dass ein in Österreich geborenes Kind ein Mädchen ist!

    Wahrscheinlichkeit P
    Laplace Wahrscheinlichkeit
    Wahrscheinlichkeit für eine Mädchengeburt - 1498. Aufgabe 1_498
    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool WS 2.2
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    Aufgabe 1585

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Mathematik
    Quelle: AHS Matura vom 28. September 2017 - Teil-1-Aufgaben - 20. Aufgabe
    Quelle: Distance-Learning-Check vom 15. April 2020 - Teil-1 Aufgaben - 21. Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Schätzwert für eine Wahrscheinlichkeit

    In einer Fabrik wird mithilfe einer Maschine ein Produkt erzeugt, von dem jeweils 100 Stück in eine Packung kommen. Im Anschluss an eine Neueinstellung der Maschine werden drei Packungen erzeugt. Diese Packungen werden kontrolliert und es wird die jeweilige Anzahl darin enthaltener defekter Stücke ermittelt. Die Ergebnisse dieser Kontrollen sind in der nachstehenden Tabelle zusammengefasst.

    in der ersten Packung 6 defekte Stücke
    in der zweiten Packung 3 defekte Stücke
    in der dritten Packung 4 defekte Stücke

    Die Fabriksleitung benötigt einen auf dem vorliegenden Datenmaterial basierenden Schätzwert für die Wahrscheinlichkeit p, dass ein von der neu eingestellten Maschine erzeugtes Stück fehlerhaft ist.


    Aufgabenstellung:
    Geben Sie einen möglichst zuverlässigen Schätzwert für die Wahrscheinlichkeit p an, dass ein von der neu eingestellten Maschine erzeugtes Stück fehlerhaft ist!
    p=?

    Schätzwert für eine Wahrscheinlichkeit - 1585. Aufgabe 1_585
    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool WS 2.2
    Laplace Wahrscheinlichkeit
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    Aufgabe 1682

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Mathematik
    Quelle: AHS Matura vom 15. Jänner 2019 - Teil-1-Aufgaben - 21. Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Jetons

    In zwei Schachteln befindet sich Spielgeld.

    • In Schachtel I sind fünf 2-Euro-Jetons und zwei 1-Euro-Jetons.
    • In Schachtel II sind vier 2-Euro-Jetons und fünf 1-Euro-Jetons.

    Aus jeder der beiden Schachteln wird unabhängig voneinander je ein Jeton entnommen. Dabei hat pro Schachtel jeder Jeton die gleiche Wahrscheinlichkeit, entnommen zu werden.


    Aufgabenstellung:
    Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass nach der Entnahme der beiden Jetons in beiden Schachteln der gleiche Geldbetrag vorhanden ist!

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool WS 2.3
    Jetons - 1682. Aufgabe 1_682
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    schneller Lernerfolg
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    Maths2Mind ist ein einzigartiges Angebot, einerseits zur Mathematik-Matura bzw. Abiturvorbereitung, andererseits zur Vermittlung eines breiten Grundlagenwissens zu den MINT-Fächern Mathematik, Elektrotechnik und Physik, das sich von anderen Online-Ressourcen abhebt.

    Hier sind einige der wesentlichen Alleinstellungsmerkmale von maths2mind.com:

    • Kostenlose Prüfungsvorbereitung: Nicht jede Familie kann es sich leisten, für Prüfungsvorbereitung zu bezahlen. Nutzer von maths2mind benötigen keine Kreditkarte, da es keine kostenpflichtigen Abonnementpakete gibt. Alle Inhalte sind kostenlos zugänglich!
    • Privatsphäre: Es werden keine zustimmungspflichtigen Cookies verwendet, es gibt keine webseitenübergreifende oder personalisierte Werbung. 
    • Anonymes Lernen: Alle Inhalte sind ohne Anmeldung zugänglich, sodass Schüler anonym lernen können.
    • Autoren Dream-Team: Die Inhalte werden von Experten mit facheinschlägigem Universitätsabschluss erstellt. Zusätzlich erfolgte eine Recherche auf Vollständigkeit mittels künstlicher Intelligenz.
    • Probeschularbeiten: Lehrer können bei jeder Aufgabe einen Link kopieren, und durch simples "kopieren - einfügen" eine Probeschularbeit zusammenstellen und diese ihren Schülern elektronisch zum Selbststudium verfügbar machen.
    • Verständliche Erklärungen – schneller Lernerfolg – mehr Freizeit: Ehemalige Matura- bzw. Abiturbeispiele werden schriftlich vorgerechnet, damit Schüler den vollständigen Rechenweg 1:1 nachvollziehen können. Die ehemaligen Aufgaben sind sowohl chronologisch nach Prüfungstermin, als auch inhaltlich nach Lehrstoff sortiert, mittels anklickbarer Tags auffindbar.
    • Vernetzung von Lehrstoff und Rechenaufgaben über Tags: "Aufgaben passend zum Lernstoff" oder "Grundlagenwissen zur jeweiligen Aufgabe" sind mittels Tags leicht zu finden.
    • 1.000 Videos zum Rechenweg: Auch Dank der freundlichen Genehmigung des Bundesministeriums für Bildung, binden wir direkt in den Lösungsweg von Maturabeispielen, videobasierte Erklärungen ein.
    • 4.000 MINT-Fachbegriffe: Nutzer können gezielt nach Fachbegriffen suchen. Bei mehreren Treffern erfolgt die Auswahl über stichwortartige Zusammenfassungen.
    • 2.000 GeoGebra Illustrationen: Alle unsere rd. 2.000 selbst erstellten vektorbasierten Grafiken wurden mit GeoGebra erstellt. Zusätzlich verlinken wir auf anschauliche interaktive Illustrationen auf der GeoGebra Lernplattform.
    • Exzellent lesbare MINT-Inhalte: Die Inhalte sind vektorbasiert und daher auf allen Geräten, vom Smartphone bis zum XXL-Screen, gestochen scharf lesbar. Das gilt besonders für komplexe Formeln und anschauliche Illustrationen.
    • Wissenspfade: Zu jeder Lerneinheit werden gut strukturiert empfohlenes Vorwissen, verbreiterndes und vertiefendes Wissen angezeigt.
    • Umfassende Unterstützung: Maths2mind begleitet Schüler bis zum erfolgreichen Lehrabschluss mit Matura, dem Berufseinstieg nach Matura/Abitur und auch beim Studieneinstieg.
    • Soziale Mission: Als E-Learning Plattform mit sozialer Mission bietet maths2mind Chancen-Fairness durch genderneutralen Bildungszugang. Unabhängig von sozioökonomischem Umfeld, Wohnort, Einstellung oder Kulturkreis der Eltern, Sympathiewert des Lehrenden, finanzieller Schulausstattung oder Tagespolitik.
    • Kostenlose Fragen per E-Mail: Bei Unklarheiten können Fragen kostenlos per E-Mail gestellt werden.

    Maths2Mind.com ist somit eine umfassende Plattform, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch auf individuelle Bedürfnisse eingeht und einen fairen Zugang zur Bildung ermöglicht.

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