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  4. Vierecke
  5. Rechteck

Rechteck

    Formel

    Rechteck

    Ein Rechteck ist ein Viereck bei dem alle Innenwinkel rechte Winkel sind. Es ist ein Viereck mit gleich langen Diagonalen, die einander halbieren

    • Gegenüberliegende Seiten sind gleich lang und parallel
    • Sind sogar alle vier Seiten gleich lang, dann handelt es sich um ein Quadrat
    • Alle 4 Innenwinkel sind rechte Winkel
    • Die beiden Diagonalen sind gleich lang und halbieren einander
    • Der Schnittpunkt der beiden Diagonalen M, ist der Umkreismittelpunkt und der Schwerpunkt

    Umfang vom Rechteck

    Der Umfang vom Rechteck entspricht der doppelten Summe der beiden Seitenlängen

    \(U = a + b + a + b = 2 \cdot \left( {a + b} \right)\)


    Winkelsumme im Rechteck

    Jeder einzelne Winkel hat 90°. Die Summe der Innenwinkel eines Quadrats beträgt 360°.

    \(\alpha + \beta + \gamma + \delta = 4 \cdot 90^\circ = 360^\circ \)


    Flächeninhalt vom Rechteck

    Die Fläche vom Rechteck entspricht dem Produkt der beiden Seitenlängen

    \(A = a \cdot b\)


    Länge der Diagonalen im Rechteck

    Die Länge jeder der beiden Diagonalen im Rechteck entsrpicht der Wuzel aus der Summe der beiden quadrierten Seitenlängen

    \(d = \sqrt {{a^2} + {b^2}} \)


    Umkreis vom Rechteck

    Der Radius vom Umkreis eines Rechtecks entspricht der halben Diagonale. Der Mittelpunkt vom Umkreis liegt am Schnittpunkt der beiden Diagonalen und ist gleichzeitig der Schwerpunkt des Dreiecks.

    \({r_U} = \dfrac{d}{2} = \dfrac{1}{2} \cdot \sqrt {{a^2} + {b^2}} \)


    Illustration vom Rechteck

    Viereck poly1 Viereck poly1: Polygon A, B, C, D Kreis e Kreis e: Kreis durch F mit Mittelpunkt E Winkel α Winkel α: Winkel zwischen H, A, G Winkel α Winkel α: Winkel zwischen H, A, G Winkel β Winkel β: Winkel zwischen G, D, J Winkel β Winkel β: Winkel zwischen G, D, J Winkel γ Winkel γ: Winkel zwischen J, C, I Winkel γ Winkel γ: Winkel zwischen J, C, I Winkel δ Winkel δ: Winkel zwischen I, B, H Winkel δ Winkel δ: Winkel zwischen I, B, H Strecke a Strecke a: Strecke A, B Strecke b Strecke b: Strecke B, C Strecke c Strecke c: Strecke C, D Strecke d Strecke d: Strecke D, A Strecke f Strecke f: Strecke A, C Strecke g Strecke g: Strecke B, D Punkt E Punkt E: Schnittpunkt von f, g Punkt E Punkt E: Schnittpunkt von f, g a text1 = “a” a text2 = “a” b text3 = “b” b text4 = “b” d Text1 = “d” d Text2 = “d” A Text3 = “A” B Text4 = “B” C Text5 = “C” D Text6 = “D” M Text7 = “M” $\alpha $ Text8 = “$\alpha $” $\beta $ Text9 = “$\beta $” $\gamma $ Text10 = “$\gamma $” $\delta $ Text11 = “$\delta $”


    Das "perfekte" Rechteck

    Das perfekte Rechteck ist ein Rechteck, dessen Fläche man lückenlos und überdeckungslos mit Quadraten füllen kann. Das kleinste derartige Rechteck hat eine Seitenlänge von 32 bzw. 33 Einheiten. Die 9 eingeschriebenen Quadrate haben die Seitenlängen 1, 4, 7, 8, 9, 10, 14, 15 und 18.

    Viereck v1 Viereck v1: Polygon E, K, L, I Viereck v2 Viereck v2: Polygon M, N, J, I Viereck v3 Viereck v3: Polygon O, P, F, J Viereck v4 Viereck v4: Polygon G, R, Q, K Viereck v5 Viereck v5: Polygon R, H, T, S Viereck v6 Viereck v6: Polygon L, Q, U, M Viereck v7 Viereck v7: Polygon N, W, V, O Viereck v8 Viereck v8: Polygon S, Z, W, U Viereck v9 Viereck v9: Polygon Z, T, P, V Strecke e Strecke e: Strecke E, K Strecke k Strecke k: Strecke K, L Strecke l Strecke l: Strecke L, I Strecke i Strecke i: Strecke I, E Strecke m Strecke m: Strecke M, N Strecke n Strecke n: Strecke N, J Strecke j Strecke j: Strecke J, I Strecke i_1 Strecke i_1: Strecke I, M Strecke o Strecke o: Strecke O, P Strecke p Strecke p: Strecke P, F Strecke f Strecke f: Strecke F, J Strecke j_1 Strecke j_1: Strecke J, O Strecke g Strecke g: Strecke G, R Strecke r Strecke r: Strecke R, Q Strecke q Strecke q: Strecke Q, K Strecke k_1 Strecke k_1: Strecke K, G Strecke r_1 Strecke r_1: Strecke R, H Strecke h Strecke h: Strecke H, T Strecke t Strecke t: Strecke T, S Strecke s Strecke s: Strecke S, R Strecke l_1 Strecke l_1: Strecke L, Q Strecke q_1 Strecke q_1: Strecke Q, U Strecke u Strecke u: Strecke U, M Strecke m_1 Strecke m_1: Strecke M, L Strecke n_1 Strecke n_1: Strecke N, W Strecke w Strecke w: Strecke W, V Strecke v Strecke v: Strecke V, O Strecke o_1 Strecke o_1: Strecke O, N Strecke s_1 Strecke s_1: Strecke S, Z Strecke z_1 Strecke z_1: Strecke Z, W Strecke w_1 Strecke w_1: Strecke W, U Strecke u_1 Strecke u_1: Strecke U, S Strecke z_2 Strecke z_2: Strecke Z, T Strecke t_1 Strecke t_1: Strecke T, P Strecke p_1 Strecke p_1: Strecke P, V Strecke v_1 Strecke v_1: Strecke V, Z 18 Text1 = “18” 14 Text2 = “14” 4 Text3 = “4” 7 Text4 = “7” 10 Text5 = “10” 9 Text6 = “9” 8 Text7 = “8” 15 Text8 = “15” 1 Text9 = “1”


    Das "goldene" Rechteck

    Das goldene Rechteck ist ein Rechteck mit den beiden Seitenlängen a und a+b, die zueinander im Verhältnis vom goldenen Schnitt \(1:\dfrac{{1 + \sqrt 5 }}{2} \approx 1:1,6180\) stehen. Gemäß dieser Bedingung ergibt sich wie folgt, wenn man a=1 setzt.

    \(\eqalign{ & \Phi = \dfrac{a}{b} = \dfrac{{a + b}}{a} = \dfrac{{\left( {\dfrac{{1 + \sqrt 5 }}{2}} \right)}}{1} \approx \frac{{1,6180}}{1} \approx 1,6180 \cr & a = 1 \cr & a + b = 1,6180 \cr & b = 0,618 \cr} \)

    Der goldene Schnitt entspricht einem Aufteilungsverhältnis einer Strecke von 61,8 zu 38,2 also von ca. 2/3 zu 1/3. Dieses Aufteilungsverhältnis kommt oft in der Natur vor und gilt in der Kunst als besonders harmonisch. Bildwichtige Elemente werden also nicht in der geometrischen Mitte eines Gemäldes, Gebäudes oder Fotos sondern entlang der Linie des goldenen Schnitts plaziert.

    Viereck v1 Viereck v1: Polygon F, H, G, E Viereck v2 Viereck v2: Polygon F, J, I, E Strecke f Strecke f: Strecke F, H Strecke h Strecke h: Strecke H, G Strecke g Strecke g: Strecke G, E Strecke e Strecke e: Strecke E, F Strecke f_1 Strecke f_1: Strecke F, J Strecke j Strecke j: Strecke J, I Strecke i Strecke i: Strecke I, E Strecke e_1 Strecke e_1: Strecke E, F a Text1 = “a” a Text2 = “a” b Text3 = “b” a Text4 = “a” a+b Text5 = “a+b”

    Das so entstandene kleinere Rechteck ist ein zweites goldenes Rechteck mit den beiden Seitenlängen b und a, da diese Seiten zueinander ebenfalls im im Verhältnis vom goldenen Schnitt stehen. Man kann dieses kleinere Rechteck b, a erneut in ein Quadrat und ein noch kleineres Rechteck teilen, und das immer fort.

    Viereck v5 Viereck v5: Polygon K, N, P, O Viereck v6 Viereck v6: Polygon J, H, R, Q Viereck v7 Viereck v7: Polygon K, L, R, Q Viereck v8 Viereck v8: Polygon S, J, Q, T Strecke k Strecke k: Strecke K, L Strecke l Strecke l: Strecke N, M Strecke m Strecke m: Strecke O, P Strecke k_3 Strecke k_3: Strecke K, N Strecke n_1 Strecke n_1: Strecke N, P Strecke p Strecke p: Strecke P, O Strecke o Strecke o: Strecke O, K Strecke j_1 Strecke j_1: Strecke J, H Strecke h_1 Strecke h_1: Strecke H, R Strecke r_1 Strecke r_1: Strecke R, Q Strecke q_2 Strecke q_2: Strecke Q, J Strecke k_4 Strecke k_4: Strecke K, L Strecke l_2 Strecke l_2: Strecke L, R Strecke r_2 Strecke r_2: Strecke R, Q Strecke q_3 Strecke q_3: Strecke Q, K Strecke s Strecke s: Strecke S, J Strecke j_2 Strecke j_2: Strecke J, Q Strecke q_4 Strecke q_4: Strecke Q, T Strecke t Strecke t: Strecke T, S a Text1 = “a” a Text2 = “a” b Text3 = “b”


    Die Fibonacci Folge

    Die Zahl Phi \(\Phi = \dfrac{{1 + \sqrt 5 }}{2} \approx 1,618\) vom goldenen Schnitt kann durch die Fibonacci Folge beliebig genau angenähert werden. Die Fibonacci Folge beginnt mit 0 und 1. Die folgenden Glieder ergeben sich immer als die Summe der beiden vorangehenden Glieder. So entsteht die unendliche Folge. Der Quotient zweier auf einander folgenden Zahlen nähert sich beliebig genau der Zahl Phi vom goldenen Schnitt an.

    0
    1
    1=0+1 \(\dfrac{1}{1} = 1\)
    2=1+1 \(\dfrac{2}{1} = 2\)
    3=1+2 \(\dfrac{3}{2} = 1,5\)
    5=2+3 \(\dfrac{5}{3} = 1,\mathop 6\limits^ \bullet \)
    8=3+5 \(\dfrac{8}{5} = 1,6\)
    13=5+8 \(\dfrac{{13}}{8} = 1,625\)
    21=8+13 \(\dfrac{{21}}{{13}} \approx 1,615\)
    34=13+21 \(\dfrac{{34}}{{21}} \approx 1,619\)
    55=13+34 \(\dfrac{{55}}{{34}} \approx 1,618 \approx \Phi \)
    Rechteck
    Umfang Rechteck
    Fläche Rechteck
    Diagonale Rechteck
    Umkreis Rechteck
    Perfektes Rechteck
    Goldenes Rechteck
    Fibonacci Folge

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    Zur aktuellen Lerneinheit empfohlenes Vorwissen

    Geometrische Grundbegriffe von Figuren und Körpern

    Die geometrischen Grundbegriffe eröffnen den Einstig in die Geometrie, und definieren deren grundlegende Elemente

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    Rechteck

    Ein Rechteck ist ein Viereck bei dem alle Innenwinkel rechte Winkel sind

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    Ein Zylinderstumpf entsteht, wenn man einen Drehzylinder mit einer Ebene schneidet

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    Die Streckensymmetrale halbiert die Strecke und steht normal auf diese Strecke. Die Winkelsymmetrale halbiert den Winkel, sodass Punkte die auf ihr liegen den selben Normalabstand von den beiden Schenkeln dieses Winkels haben.
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    Ziel ist eine Beschreibung  vom Raum durch primitive Größen wie Punkt oder Gerade

    Allgemeines Viereck
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    Mindmap Allgemeines Viereck
    Besondere Punkte im Dreieck

    Der Höhenschnittpunkt, der Umkreismittelpunkt, der Inkreismittelpunkt und der Schwerpunkt bilden die vier besonderen Punkte im Dreieck.

    Ergänzungswinkel und Winkelpaare

    Unter Ergänzungswinkel versteht man Komplementär- und Supplementärwinkel

    Arten von Winkel

    Zwei einander schneidende Geraden schließen zwei Winkel ein, einen innen und einen außenliegenden Winkel.

    Kugel

    Die Kugel ist jener Rotationskörper, der bei Drehung einer Kreislinie um einen Kreisdurchmesser entsteht

    Pyramide

    Eine gerade Pyramide ist ein Körper, dessen Grundfläche ein regelmäßiges Vieleck ist. Die Spitze der Pyramide liegt senkrecht über dem Mittelpunkt des regelmäßigen Vielecks

    Kreis und Gerade

    Eine Sehne ist jener Teil einer Geraden (also eine Strecke), die einen Kreis in 2 Punkten schneidet, wobei der eine Schnittpunkt der Anfang und der andere Schnittpunkt das Ende der Strecke ist

    Kugelkalotte

    Die Hohlkugel hat eine "Wandstärke", die der Differenz zweier konzentrischer Kugeln entspricht. Die hohle Kugel hat eine "Außenhaut" ohne definierter Wandstärke.

    Die Kugelkalotte ist ein Teil der Oberfläche einer hohlen Kugel, die mit einer Ebene in zwei Teile geschnitten wurde. Ein Kugelsegment entsteht, wenn man durch eine volle Kugel eine Schnittebene legt.

    Kegelstumpf

    Ein Kegelstumpf ist der verbleibende Körper, nachdem man von einem Kegel die Spitze abgeschnitten hat

    Drehkegel
    Ein Drehkegel ist ein Körper dessen Grundfläche ein Kreis ist. Der Mittelpunkt des Kreises, ist zugleich der Fußpunkt der Kegelhöhe
    Zylinder

    Ein Zylinder ist ein Körper dessen Grund- und Deckfläche flächengleiche Kreise sind und dessen Mantellinie auf die Grund- und Deckfläche normal steht.

    Pyramidenstumpf

    Schneidet man eine Pyramide unterhalb der Spitez ab, so bleibt ein Pyramidenstumpf zurück

    Prisma

    Ein gerades Prisma ist ein Körper, dessen Grund- und Deckfläche kongruente n-Ecke sind, die in parallelen Ebenen liegen. Die Mantelfläche besteht aus n Parallelogrammen.

    Quader

    Ein Quader ist ein Körper der von 6 Rechtecken begrenzt wird, wobei gegenüberliegende Rechtecke gleich groß sind

    Würfel

    Ein Würfel ist ein Körper der von 6 Quadraten begrenzt wird.

    Kreis

    Jene Linie die einen Kreis bildet, setzt sich aus der Menge all jener Punkte der Ebene zusammen, die von einem Punkt, dem Kreismittelpunkt, den gleichen Abstand hat

    Polygon

    Ein Polygon ist eine ebene geometrische Figur, die durch einen in sich geschlossenen Streckenzug und gleich vielen Ecken gebildet wird

    Trapez

    Ein Trapez ist ein Viereck, bei dem zumindest zwei einander gegenüberliegende Seiten parallel sind

    Parallelogramm bzw. Rhomboid

    Das Parallelogramm ist ein Viereck, bei dem die einander gegenüber liegenden Seiten zu einander parallel sind

    Deltoid (Drachenviereck)

    Ein Deltoid ist ein Viereck, bei dem mindestens eine Diagonale eine Symmetrieachse ist, bzw das zwei Paare gleich langer benachbarter Seiten besitzt.

    Raute bzw. Rhombus

    Die Raute ist ein Viereck, bei dem alle vier Seiten gleich lang sind

    Quadrat

    Das Quadrat ist ein Rechteck, bei dem alle vier Seiten gleich lang sind

    Rechtwinkeliges Dreieck

    Das rechtwinkelige Dreieck ist ein Dreieck mit einem rechten Winkel

    Gleichseitiges Dreieck

    Beim gleichseitigen Dreieck handelt es sich um ein Dreieck mit drei gleichlangen Seiten

    Gleichschenkeliges Dreieck

    Ein gleichschenkeliges Dreieck ist ein Dreieck mit zwei gleich langen Seiten, den sogenannten Schenkeln und einer Basis

    Allgemeines Dreieck

    Verbindet man drei beliebige, nicht auf einer Geraden liegende Punkte durch Strecken, so erhält man ein allgemeines Dreieck

    Winkelmaße

    Die Weite, des von zwei einander schneidenden Geraden eingeschlossene Winkels, kann man u.a. mit dem Grad- und dem Bogenmaß messen 

    Aufgaben zu diesem Thema
    LösungswegBeat the Clock

    Aufgabe 1133

    AHS - 1_133 & Lehrstoff: AG 3.3
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Rechteck
    Abgebildet ist das Rechteck RSTU

    Viereck poly1 Viereck poly1: Polygon A, B, C, D Strecke a Strecke a: Strecke [A, B] von Viereck poly1 Strecke b Strecke b: Strecke [B, C] von Viereck poly1 Strecke c Strecke c: Strecke [C, D] von Viereck poly1 Strecke d Strecke d: Strecke [D, A] von Viereck poly1 R text1 = "R" U text2 = "U" T text3 = "T" S text4 = "S"

    • Aussage 1: \(\overrightarrow {ST} = - \overrightarrow {RU}\)
    • Aussage 2: \(\overrightarrow {SR} \,\,\,\parallel \,\,\,\overrightarrow {UT}\)
    • Aussage 3: \(\overrightarrow {RS} + \overrightarrow {ST} = \overrightarrow {TR}\)
    • Aussage 4: \(U = T + \overrightarrow {SR}\)
    • Aussage 5: \(\overrightarrow {RT} \cdot \overrightarrow {SU} = 0\)

    ​Aufgabenstellung:
    Kreuzen Sie die beiden zutreffenden Aussagen an!

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AG 3.3
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