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  3. Funktionen und Modelle
  4. Eigenschaften einer Funktion
  5. Wichtige Funktionswerte

Wichtige Funktionswerte

    Formel

    Wichtige Funktionswerte im Zuge einer Kurvendiskussion

    Im Rahmen von Kurvendiskussionen untersucht man verschiedene Eigenschaften von Funktionen

    • Definitionsmenge, Stetigkeit und Differenzierbarkeit
    • Polstellen und Lücken
    • Verhalten im Unendlichen sowie Asymptotengleichungen
    • Symmetrie sowie Periodizität
    • Ableitungen f‘(x), f‘‘(x), f‘‘‘(x)
    • Nullstellen f(x)=0 sowie Schnittpunkt mit der y-Achse f(0)
    • Extremwerte (Hoch- und Tiefpunkte)
    • Wendepunkte und Sattelpunkte
    • Wendetangente
    • Krümmungsverhalten und Monotonie
    • Charakteristische Wertetabelle
    • Graph der Funktion mit Wendetangente(n)

    Extremstellen einer Funktion

    Unter den Extremstellen einer Funktion versteht man deren Minimum bzw. Maximum. Wenn eine Funktion in einem geschlossenen Intervall stetig ist, dann hat sie darin auch ein Minimum und ein Maximum.

    • notwendiges Kriterium: \(f'\left( x \right) = 0\)
    • hinreichendes Kriterium: \(f'' \ne 0\)
    • Minimum, wenn \(f'' > 0\)
    • Maximum, wenn \(f'' < 0\)

    Lokaler Extremwert

    Ein lokaler Extremwert liegt vor, wenn es keinen kleineren / größeren Funktionswert in der unmittelbaren Nähe am Funktionsgraph gibt.


    Absoluter bzw. globaler Extremwert

    Ein absoluter Extremwert ist der kleinste / größte von allen lokalen Extremwerten.


    Wendestelle einer Funktion

    Im Wendepunkt bzw. an der Wendestelle ändert sich das Krümmungsverhalten vom Graphen der Funktion. Eine Linkskrümmung geht in eine Rechtskrümmung bzw. umgekehrt über. Nur im Wendepunkt schneidet eine Tangente an den Graph der Funktion diesen Graph. Ein Wendepunkt mit horizontaler Wendetangente heißt Sattelpunkt

    An einer Wendestelle / im Wendepunkt gilt: \(f''\left( {{x_{WP}}} \right) = 0{\text{ sowie }}f'''\left( {{x_{WP}}} \right) \ne 0\)

    • Ein Polynom vom \({\text{Grad }} \geqslant 3\) muss mindestens eine Wendestelle haben.
    • Ein Polynom n-ten Grades kann maximal n-2 Wendestellen haben.

    Monotonie von Funktionen

    Steigt/fällt der Graph einer Funktion an jeder Stelle, so heißt die Funktion streng monoton steigend / fallend. Gibt es auch Stellen, an denen die Funktion weder steigt noch fällt, also konstant bleibt und daher parallel zur x-Achse verläuft, so fällt das Word „streng“ weg und die Funktion ist „nur“ monoton steigend / fallend. Aussagen betreffend Monotonie in bestimmten Intervalle der Funktion leitet man daraus ab, ob dort die ersten Ableitung \(f'\left( x \right)\) größer oder kleiner Null ist.

    \(\eqalign{ & \forall {x_1},{x_2} \in {D_f}{\text{ mit }}{x_1} < {x_2} \Rightarrow f\left( {{x_1}} \right) < f\left( {{x_2}} \right){\text{ streng monoton wachsend}} \cr & \forall {x_1},{x_2} \in {D_f}{\text{ mit }}{x_1} < {x_2} \Rightarrow f\left( {{x_1}} \right) \leqslant f\left( {{x_2}} \right){\text{ monoton wachsend}} \cr & \forall {x_1},{x_2} \in {D_f}{\text{ mit }}{x_1} < {x_2} \Rightarrow f\left( {{x_1}} \right) > f\left( {{x_2}} \right){\text{ streng monoton fallend}} \cr & \forall {x_1},{x_2} \in {D_f}{\text{ mit }}{x_1} < {x_2} \Rightarrow f\left( {{x_1}} \right) \geqslant f\left( {{x_2}} \right){\text{ monoton fallend}} \cr}\)


    Definitionslücke

    Unter einer Definitionslücke versteht man einzelne Punkte einer Funktion, die aus dem Definitionsbereich ausgeschlossen sind. (Nullstellen des Nenners)

    Dort ist die Funktion also nicht definiert. Entweder nähert sich der Graph dort einer senkrechten Asymptote an, dann liegt eine Polstelle vor, oder es liegt eine hebbare Definitionslücke vor. Eine hebbare Definitionslücke liegt dann vor, wenn die Vielfachheit der Nullstellen im Zähler größer oder gleich der Vielfachheit der Nullstellen im Nenner sind. Dann lässt sich die Nullstelle durch Kürzen entfernen.

    Funktion f f(x) = x (x² - 1) / (x - 1) Strecke g Strecke g: Strecke [B, A] Punkt A A = (1, 2) f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 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1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x" f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x Text1 = "f\left( x \right) = \frac{{\left( {{x^2} - 1} \right) \cdot x}}{{x - 1}} = \frac{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x - 1} \right) \cdot x}}{{\left( {x - 1} \right)}} = \left( {x + 1} \right) \cdot x"

    Obige Illustration zeigt eine Funktion die an der Stelle x=1 nicht definiert ist und in deren Definitionsbereich somit an dieser Stelle eine Lücke vorliegt. Durch Kürzen kann man an der Stelle x=1 dem Definitionsbereich den Wert "2" zuordnen. Der Definitionsbereich ist somit \({D_f} = {\Bbb R}\), die Lücke ist geschlossen, man spricht von einer "hebbaren Definitionslücke"


    Polstelle

    Eine Polstelle ist eine Definitionslücke einer Funktion, an der sich die Funktionswerte asymptotisch einer senkrechten Geraden annähern, diese aber nie erreichen. Die gebrochenrationale Funktion \(f\left( x \right) = \dfrac{{p\left( x \right)}}{{q\left( x \right)}}\) besitzt an der Stelle x0 eine Polstelle, wenn gilt: \(p\left( {x = {x_0}} \right) \ne 0{\text{ und }}q\left( {x = {x_0}} \right) = 0\). Die Polstellen findet man, indem man die Nullstellen des Terms in Nenner bestimmt.

    • Bei Polstellen mit Vorzeichenwechsel strebt die Funktion auf einer Seite nach + Unendlich während sie auf der anderen Seite nach - Unendlich strebt.
    • Bei Polstellen ohne Vorzeichenwechsel streben beide Seiten entweder nach + oder nach - Unendlich

    Funktion g g(x) = 1 / x f(x) = \frac{1}{x} Text2 = "f(x) = \frac{1}{x}" f(x) = \frac{1}{x} Text2 = "f(x) = \frac{1}{x}" f(x) = \frac{1}{x} Text2 = "f(x) = \frac{1}{x}" f(x) = \frac{1}{x} Text2 = "f(x) = \frac{1}{x}" f(x) = \frac{1}{x} Text2 = "f(x) = \frac{1}{x}" f(x) = \frac{1}{x} Text2 = "f(x) = \frac{1}{x}" f(x) = \frac{1}{x} Text2 = "f(x) = \frac{1}{x}" f(x) = \frac{1}{x} Text2 = "f(x) = \frac{1}{x}"


    Obige Illustration zeigt den Graph der Funktion \(f\left( x \right) = \dfrac{1}{x}\)

    • mit der x-Achse und der y-Achse als Asymptote
    • der an der Stelle x=0 eine Polstelle mit Vorzeichenwechsel aufweist

     

    Links- bzw. rechtsseitiger Grenzwert

    An einer Polstelle mit Vorzeichenwechsel verhält sich der Graph der Funktion von links bzw. von rechts betrachtet unterschiedlich.

    • Der linksseitige Grenzwert ist jener Funktionswert f(x) den man erhält, wenn man sich einem bestimmten Funktionsargument x0, entlang vom Funktionsgraphen von links kommend annähert. 
    • Der rechtsseitige Grenzwert ist jener Funktionswert f(x) den man erhält, wenn man sich einem bestimmten Funktionsargument x0, entlang vom Funktionsgraphen von rechts kommend annähert. 
    • Ist die Funktion an der Stelle x0 stetig, dann stimmen der links- und der rechtsseitige Grenzwert überein. 

     

    • Aus dem Inneren des Definitionsbereichs betrachtet kann man daher einen linksseitigen und einen rechtsseitigen Grenzwert ermitteln.
      In GeoGebra gibt es dafür die Befehle

      • LinksseitigerGrenzwert (Funktion, Polstelle)
      • RechtsseitigerGrenzwert (Funktion, Polstelle)

    Asymptote

    Eine Asymptote ist eine Gerade, der sich der Graph einer Funktion unbegrenzt annähert, sie aber nie erreicht.

    Dabei unterscheidet man zwischen senkrechten, waagrechten und schiefen Asymptoten. Kurven, die sich dem Graph einer anderen Funktion zunehmend annähern, bezeichnet man als asymptotische Kurven.

    • Zählergrad = Höchste Potenz im Zähler einer Funktion
    • Nennergrad = Höchste Potenz im Nenner einer Funktion
       
    • Zählergrad < Nennergrad: die Funktion hat die x-Achse als Asymptote
    • Zählergrad = Nennergrad: die Asymptote verläuft horizontal
    • Zählergrad = Nennergrad + 1: die Asymptote verläuft schief
    • Zählergrad > Nennergrad+1: zu der Funktion gibt es eine asymptotische Kurve
       
    • Senkrechte (=vertikale) Asymptoten sind dort, wo sich die Polstellen (Definitionslücken) einer Funktion befinden und in deren Nähe die Funktionswerte gegen unendlich streben. Die senkrechten Asymptoten finden sich dort wo der Nenner Nullstellen hat, die aber keine Nullstellen vom Zähler sind.

    Funktion g g(x) = x² / (x² - 1) Funktion f f(x) = 1 Funktion f f(x) = 1 Gerade h Gerade h: Gerade durch B, A Gerade i Gerade i: Gerade durch D, C f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}} Text2 = "f\left( x \right) = \frac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}" y=1 Text1 = "y=1" y=1 Text1 = "y=1" y=1 Text1 = "y=1" x=1 Text3 = "x=1" x=1 Text3 = "x=1" x=1 Text3 = "x=1" x=-1 Text4 = "x=-1" x=-1 Text4 = "x=-1" x=-1 Text4 = "x=-1" x=-1 Text4 = "x=-1"

    Bei obenstehender Funktion gilt: Zählergrad = 2 = Nennergrad und daher hat die Funktion \(f\left( x \right) = \dfrac{{{x^2}}}{{{x^2} - 1}}\) die horizontal verlaufende Asymptote y=1; An den Stellen x=-1 bzw. x=1 hat die Funktion zudem Polstellen mit Vorzeichenwechsel

    Extremstellen einer Funktion
    Lokales Minimum einer Funktion
    Lokales Maximum einer Funktion
    Globales Minimum einer Funktion
    Globales Maximum einer Funktion
    Wendepunkt einer Funktion
    Sattelpunkt einer Funktion
    Monotonie einer Folge
    Streng monoton wachsende Funktion
    Streng monoton fallende Funktion
    Monoton fallende Funktion
    Monoton wachsende Funktion
    Polstelle
    Polstelle mit Vorzeichenwechsel
    Polstelle ohne Vorzeichenwechsel
    Asymptote
    Zählergrad
    Nennergrad
    Definitionslücke
    hebbare Definitionslücke
    Linksseitiger Grenzwert
    GeoGebra LinksseitigerGrenzwert
    Rechtsseitiger Grenzwert
    GeoGebra RechtsseitigerGrenzwert
    Wendestelle einer Funktion

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    Zur aktuellen Lerneinheit empfohlenes Vorwissen

    Darstellung von Funktionen

    Unter einer Funktion versteht man die eindeutige Zuordnung von jedem Element x der Definitionsmenge zu  genau einem Element y der Wertemenge.

    Aktuelle Lerneinheit

    Wichtige Funktionswerte

    Unter den Extremstellen einer Funktion versteht man deren Minimum bzw. Maximum.

    Verbreitere dein Wissen zur aktuellen Lerneinheit

    Grad einer Funktion

    Der Grad einer Funktion ist gleich groß der Anzahl der Nullstellen (mit deren Vielfachheit gezählt). Der Grad entspricht dem höchsten vorkommenden Exponenten von x.

    Polynomfunktionen n-ten Grades

    Ein Polynom ist die Summe von mehreren Potenzfunktionen.

    Logarithmusfunktionen

    Die Logarithmusfunktion ist die Umkehrfunktion der Exponentialfunktion

    Wurzelfunktionen

    Die Wurzelfunktion ist die Umkehrfunktion der Potenzfunktion für positive x

    Potenzfunktionen

    Potenzfunktionen sind Funktionen bei denen x zu einer höheren als der 1. Potenz vorkommt. 

    Natürliche Exponentialfunktion

    Die natürliche Exponentialfunktion ist eine spezielle Exponentialfunktion, nämlich eine mit der Euler’schen Zahl e=2,718 als Basis

    Exponentialfunktion

    Exponentialfunktionen sind Funktionen mit einer festen Basis a (die positiv und ungleich 1 ist) und einem variablen Exponenten x. Da die Variable x im Exponenten steht, heißt die Funktion Exponentialfunktion. c ist der Streckungsfaktor und zugleich der Anfangswert. Die Basis a ist ein Maß für die relative Zu- oder Abnahme. Bei einer Exponentialfunktion steigt der Funktionswert innerhalb von gleichbleibenden Zeitintervallen um den gleichen Prozentwert. 

    Gebrochenrationale Funktionen

    Bei Hyperbeln n-ten Grades sind die Funktionswerte f(x) sind zu den Potenzen der Argumenten x indirekt proportional.

    Quadratische Funktion

    Der Graph einer quadratischen Funktion ist eine Parabel.

    Intervallweise lineare Funktion

    Bei intervallweisen linearen Funktionen handelt es sich um zusammengesetzte lineare Teil-Funktionen, die innerhalb eines definieren Intervalls (Anfangspunkt, Endpunkt) linear sind, die aber an den Intervallgrenzen Spitzen / Knicke oder Sprungstellen haben.

    Lineare Funktion

    Bei linearen Funktionen kommt x nur in der 1. Potenz vor. Ihr Funktionsgraph ist eine Gerade, wobei k der Anstieg bzw. die Steigung und d der Achsenabschnitt auf der y-Achse ist.

    Nullstelle einer Funktion

    Jede Lösung der Gleichung f(x)=0 ist eine Nullstelle der Funktion f(x).

    Periodische Funktion

    Eine zeitlich veränderliche Funktion heißt periodisch mit der Periodendauer T, wenn die Funktion bei Verschiebung um T in sich selbst übergeführt wird

     

     

     

     

     

    Gerade und ungerade Funktionen

    Gerade Funktionen sind symmetrisch zur y-Achse. Spiegelt man die Funktionswerte mit positivem x um die y-Achse, so erhält man die Funktionswerte mit negativem x. Ungerade Funktionen sind symmetrisch zum Ursprung. Dreht man die Funktionswerte mit positivem x um 180° um den Ursprung, so erhält man die Funktionswerte mit negativem x.

    Bijektive, injektive und surjektive Funktionen

    Umkehrbar eindeutig ist eine Funktion dann, wenn nicht nur jedem Element x der Definitionsmenge eindeutig ein Element y der Wertemenge zugeordnet wird, sondern wenn auch umgekehrt zu jedem Element y der Wertemenge genau ein Element x der Definitionsmenge gehört.

    Taylorpolynom

    Das Taylorpolynom bietet die Möglichkeit eine komplizierte Funktion f(x), an einer vorgegebenen Stelle x0 durch eine Polynomfunktion zu approximieren

    Parameter von Funktionen

    Parameterfunktionen enthalten in ihren Funktionsgleichungen nicht nur die abhängige y-Variable und die unabhängige x-Variable, sondern auch einen oder mehrere Parameter (a, b, c, d). Durch die Variation dieser Parameter streckt, staucht oder verschiebt man den Graph der Funktion.

    Aufgaben zu diesem Thema
    Lösungsweg

    Aufgabe 1671

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Mathematik
    Quelle: AHS Matura vom 15. Jänner 2019 - Teil-1-Aufgaben - 10. Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Polynomfunktionen dritten Grades

    Eine Polynomfunktion dritten Grades ändert an höchstens zwei Stellen ihr Monotonieverhalten.


    Aufgabenstellung:
    Skizzieren Sie im nachstehenden Koordinatensystem den Graphen einer Polynomfunktion dritten Grades f, die an den Stellen x = –3 und x = 1 ihr Monotonieverhalten ändert!

    Bild
    beispiel_1671_1
    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool FA 4.4
    Monotonie von Funktionen
    Extremstellen einer Funktion
    Polynomfunktionen dritten Grades - 1671. Aufgabe 1_671
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    Aufgabe 1031

    AHS - 1_031 & Lehrstoff: AN 3.3
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Ableitungsfunktion

    In der untenstehenden Abbildung ist der Graph der Ableitungsfunktion f' einer Funktion f dargestellt.

    Funktion f f(x) = 0.3 (x + 3) (x - 3) x f' Text1 = "f'" f' Text1 = "f'"

    • Aussage 1: Die Funktion f hat im Intervall [–4; 4] drei lokale Extremstellen.
    • Aussage 2: Die Funktion f ist im Intervall (2; 3) streng monoton steigend.
    • Aussage 3: Die Funktion f hat im Intervall [–3; 0] eine Wendestelle.
    • Aussage 4: Die Funktion f'' hat im Intervall [–3; 3] zwei Nullstellen.
    • Aussage 5: Die Funktion f hat an der Stelle x = 0 ein lokales Minimum.

    Aufgabenstellung:
    Kreuzen Sie die zutreffende(n) Aussage(n) an!

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AN 3.3
    Zusammenhang zwischen höheren Ableitungen
    Extremstelle
    Wendepunkt einer Funktion
    Nullstelle einer Funktion
    Lokales Minimum einer Funktion
    Streng monoton wachsende Folge
    Ableitungsfunktion - 1031. Aufgabe 1_031
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    Lösungsweg

    Aufgabe 1165

    AHS - 1_165 & Lehrstoff: AN 3.3
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Charakteristika einer Polynomfunktion
    Von einer Polynomfunktion f ist Folgendes bekannt: \(f\left( 2 \right) = 0;\,\,\,\,\,f'\left( 2 \right) = 0;\) und \(f''\left( 2 \right) = 1\)


    Aufgabenstellung:
    Ergänzen Sie die Textlücken im folgenden Satz durch Ankreuzen der jeweils richtigen Textbausteine so, dass eine korrekte Aussage entsteht!

    f hat an der Stelle _______1____ sicher _______2_______ .

    1
    x=0 A
    x=1 B
    x=2 C

    2
    ein lokales Minimum I
    ein lokales Maximum II
    eine Wendestelle III
    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AN 3.3
    Polynom n-ten Grades
    Lokales Minimum einer Funktion
    Lokales Maximum einer Funktion
    Wendepunkt einer Funktion
    Charakteristika einer Polynomfunktion - 1165. Aufgabe 1_165
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    Lösungsweg

    Aufgabe 4329

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Angewandte Mathematik
    Quelle: BHS Matura vom 08. Mai 2019 - Teil-B Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Gastwirtschaft - Aufgabe B_443

    Teil b

    Die Form eines Weizenbierglases kann näherungsweise durch die Rotation des Graphen der Funktion g um die x-Achse dargestellt werden (siehe nachstehende Abbildung).

    Bild
    beispiel_4329_1

     

    Es gilt:
    \(g\left( x \right) = - 0,00108 \cdot {x^3} + 0,046 \cdot {x^2} - 0,4367 \cdot x + 3\)

    x, g(x)

    Koordinaten in cm

    1. Teilaufgabe - Bearbeitungszeit 05:40

    Berechnen Sie den kleinsten Innendurchmesser des Weizenbierglases.
    [1 Punkt]


    2. Teilaufgabe - Bearbeitungszeit 05:40

    Berechnen Sie das Füllvolumen des Weizenbierglases in Litern.
    [1 Punkt]

    Gastwirtschaft - Aufgabe B_443
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    Geogebra Integral
    Lokales Minimum einer Funktion
    Volumen eines Rotationskörpers
    kostenlose Mathematik Maturavorbereitung - BHS - Aufgabenpool Cluster HTL1
    kostenlose Mathematik Maturavorbereitung - BHS - Aufgabenpool Cluster HTL2
    Integralrechnung
    Rotationsvolumen
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    BHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool B_T2_4.5
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    Aufgabe 1048

    AHS - 1_048 & Lehrstoff: FA 1.5
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Funktionseigenschaften erkennen

    Gegeben ist die Funktion f mit \(f\left( x \right) = {x^3} - 2x + 3\)

    • Aussage 1: Die Funktion f ist an jeder Stelle monoton fallend.
    • Aussage 2: Die Funktion f besitzt kein lokales Maximum.
    • Aussage 3: Der Graph der Funktion f geht durch P = (0|3).
    • Aussage 4: Eine Skizze des Graphen der Funktion f könnte wie folgt aussehen: Funktion f f(x) = x³ - 2x + 3 f text1 = "f" f(x) text2 = "f(x)" x text3 = "x"
    • Aussage 5: Eine Skizze des Graphen der Funktion f könnte wie folgt aussehen: Funktion f f(x) = -x³ + 2x + 3 f text1 = "f" f(x) text2 = "f(x)" x text3 = "x"

    Aufgabenstellung:
    Kreuzen Sie in nachstehender Tabelle die beiden für die Funktion f zutreffenden Aussagen an!

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool FA 1.5
    Eigenschaften einer Funktion
    Monoton fallende Funktion
    Lokales Maximum einer Funktion
    Funktionseigenschaften erkennen - 1048. Aufgabe 1_048
    Polynomfunktion 3. Grades
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    Lösungsweg

    Aufgabe 1146

    AHS - 1_146 & Lehrstoff: AN 3.3
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Lokales Maximum
    Gegeben ist eine Polynomfunktion f.

    Funktion f f(x) = Wenn[-1 < x - 0.24 < 10, -1 / 10 ((x - 2.22)² + 1) (x - 8.42) + 0.88] Strecke h Strecke h: Strecke [B, E] x_{1} text1 = "x_{1}" x_{1} text1 = "x_{1}" f(x) Text1 = "f(x)" f(x) Text1 = "f(x)" f(x) Text1 = "f(x)" f(x) Text1 = "f(x)"


    Aufgabenstellung:
    Ergänzen Sie die Textlücken im folgenden Satz durch Ankreuzen der jeweils richtigen Satzteile so, dass eine mathematisch korrekte Aussage entsteht!

    Wenn _____1________ ist und _____2______ ist, besitzt die gegebene Funktion f an der Stelle x1 ein lokales Maximum.

    1
    \(f'\left( {{x_1}} \right) < 0\) A
    \(f'\left( {{x_1}} \right) = 0\) B
    \(f'\left( {{x_1}} \right) > 0\) C

    2
    \(f''\left( {{x_1}} \right) < 0\) I
    \(f''\left( {{x_1}} \right) = 0\) II
    \(f''\left( {{x_1}} \right) > 0\) III
    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AN 3.3
    Lokales Maximum einer Funktion
    Zusammenhang zwischen höheren Ableitungen
    Erste Ableitung einer Funktion
    Zweite Ableitung einer Funktion
    Lokales Maximum - 1146. Aufgabe 1_146
    Fragen oder Feedback
    Lösungsweg

    Aufgabe 1165

    AHS - 1_165 & Lehrstoff: AN 3.3
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
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    Charakteristika einer Polynomfunktion
    Von einer Polynomfunktion f ist Folgendes bekannt: \(f\left( 2 \right) = 0;\,\,\,\,\,f'\left( 2 \right) = 0;\) und \(f''\left( 2 \right) = 1\)


    Aufgabenstellung:
    Ergänzen Sie die Textlücken im folgenden Satz durch Ankreuzen der jeweils richtigen Textbausteine so, dass eine korrekte Aussage entsteht!

    f hat an der Stelle _______1____ sicher _______2_______ .

    1
    x=0 A
    x=1 B
    x=2 C

    2
    ein lokales Minimum I
    ein lokales Maximum II
    eine Wendestelle III
    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AN 3.3
    Polynom n-ten Grades
    Lokales Minimum einer Funktion
    Lokales Maximum einer Funktion
    Wendepunkt einer Funktion
    Charakteristika einer Polynomfunktion - 1165. Aufgabe 1_165
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    Aufgabe 1149

    AHS - 1_149 & Lehrstoff: AN 3.3
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
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    Funktionseigenschaften
    Die Abbildung zeigt den Graphen der Ableitungsfunktion f‘ einer Polynomfunktion f.

    Funktion f f(x) = -1 / 3 x² (x - 3) f'(x) Text1 = "f'(x)" f'(x) Text1 = "f'(x)" f'(x) Text1 = "f'(x)" f'(x) Text1 = "f'(x)" f'(x) Text1 = "f'(x)"

    • Aussage 1: Die Funktion f hat an der Stelle x = 3 einen lokalen Hochpunkt.
    • Aussage 2: Die Funktion f ist im Intervall [2; 5] streng monoton fallend.
    • Aussage 3: Die Funktion f hat an der Stelle x = 0 einen Wendepunkt.
    • Aussage 4: Die Funktion f hat an der Stelle x = 0 eine lokale Extremstelle.
    • Aussage 5: Die Funktion f ist im Intervall [–2; 0] links gekrümmt.

    Aufgabenstellung:
    Kreuzen Sie die beiden zutreffenden Aussagen an!

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AN 3.3
    Polynomfunktion n-ten Grades
    Lokales Maximum einer Funktion
    Extremstelle
    Wendepunkt einer Funktion
    Monotonie von Funktionen
    Funktionseigenschaften - 1149. Aufgabe 1_149
    Krümmungsverhalten einer Funktion
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    Aufgabe 4210

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Angewandte Mathematik
    Quelle: BHS Matura vom 28. Mai 2020 - Teil-A Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Fressverhalten von Furchenwalen - Aufgabe A_288

    Teil b

    Die Größe der Maulöffnung bei einem Beutestoß eines Furchenwals kann näherungsweise durch die Funktion m beschrieben werden:
    \(m\left( t \right) = \dfrac{1}{{175}} \cdot \left( { - 17 \cdot {t^4} + 204 \cdot {t^3} - 922,5 \cdot {t^2} + 1863 \cdot t} \right)\)

    t ... Zeit seit Beginn des Öffnens des Mauls in s
    m(t) ... Größe der Maulöffnung zur Zeit t in m2


    1. Teilaufgabe - Bearbeitungszeit 5:40

    Ermitteln Sie die maximale Größe der Maulöffnung.
    [1 Punkt]

    Fressverhalten von Furchenwalen - Aufgabe A_288
    Lokales Maximum einer Funktion
    kostenlose Mathematik Maturavorbereitung - BHS - Aufgabenpool alle Cluster
    Mathematik Zentralmatura BHS - Mai 2020 - kostenlos vorgerechnet
    Differenzialrechnung
    BHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool 4.4
    Fragen oder Feedback
    Lösungsweg

    Aufgabe 4233

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Angewandte Mathematik
    Quelle: BHS Matura vom 16. Jänner 2018 - Teil-A Aufgabe
    Quelle: Distance-Learning-Check vom 15. April 2020 - Teil-A Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Der Genfer See - Aufgabe A_222

    Teil a

    Der Jet d’eau ist ein Springbrunnen im Genfer See. Die Wasserfontäne des Springbrunnens erreicht eine maximale Höhe von 140 Metern. In einem vereinfachten Modell kann die Höhe eines Wasserteilchens über der Wasseroberfläche in Abhängigkeit von der Zeit durch die Funktion h beschrieben werden:

    \(h\left( t \right) = - 4,9 \cdot {t^2} + 55,6 \cdot t{\text{ mit }}t \geqslant 0\)

    mit
    t … Zeit nach dem Austritt eines Wasserteilchens in s
    h(t) … Höhe des Wasserteilchens über der Wasseroberfläche zur Zeit t in m

    In diesem Modell wird der Luftwiderstand nicht berücksichtigt. Daher weicht die mithilfe der Modellfunktion h ermittelte maximale Höhe deutlich von der angegebenen maximalen Höhe ab.


    1. Teilaufgabe - Bearbeitungszeit 5:40
    Berechnen Sie, um wie viel Prozent die mithilfe der Modellfunktion h ermittelte maximale Höhe über der angegebenen maximalen Höhe von 140 Metern liegt.
    [1 Punkt]

    Der Genfer See - Aufgabe A_222
    Lokales Maximum einer Funktion
    Differenzialrechnung
    Prozente und Promille
    BHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool 4.4
    BHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool 1.5
    Fragen oder Feedback
    Lösungsweg

    Aufgabe 1311

    AHS - 1_311 & Lehrstoff: AN 3.3
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Kostenkehre
    In einem Betrieb können die Kosten zur Herstellung eines Produkts in einem bestimmten Intervall näherungsweise durch die Funktion K mit der Gleichung \(K\left( x \right) = a \cdot {x^3} + b \cdot {x^2} + c \cdot x + d\) mit \(a,b,c,d \in {\Bbb R}\) und a > 0 beschrieben werden \(\left( {K\left( x \right){\text{ in € }}{\text{, x in mg}}} \right)\)


    Aufgabenstellung
    Begründen Sie, warum es bei dieser Modellierung durch eine Polynomfunktion dritten Grades genau eine Stelle gibt, bei der die Funktion von einem degressiven Kostenverlauf in einen progressiven Kostenverlauf übergeht!

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AN 3.3
    Kostenkehre
    Polynomfunktion 3. Grades
    Kostenkehre - 1311. Aufgabe 1_311
    Wendepunkt einer Funktion
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    LösungswegBeat the Clock

    Aufgabe 1436

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Mathematik
    Quelle: AHS Matura vom 21.September 2015 - Teil-1-Aufgaben - 10. Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Eigenschaften einer Polynomfunktion

    Eine reelle Funktion f mit \(f\left( x \right) = a{x^3} + b{x^2} + cx + d{\text{ }}\)mit \(a,\,\,b,\,\,c,\,\,d \in {\Bbb R}{\text{ und }}a \ne 0\) heißt Polynomfunktion dritten Grades.

    • Aussage 1: Jede Polynomfunktion dritten Grades hat immer zwei Nullstellen.
    • Aussage 2: Jede Polynomfunktion dritten Grades hat genau eine Wendestelle.
    • Aussage 3: Jede Polynomfunktion dritten Grades hat mehr Nullstellen als lokale Extremstellen.
    • Aussage 4: Jede Polynomfunktion dritten Grades hat mindestens eine lokale Maximumstelle.
    • Aussage 5: Jede Polynomfunktion dritten Grades hat höchstens zwei lokale Extremstellen.

    Aufgabenstellung:
    Kreuzen Sie die beiden zutreffenden Aussagen an!

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool FA 4.4
    Polynomfunktion 3. Grades
    Nullstelle einer Funktion
    Wendepunkt einer Funktion
    Extremstelle
    Eigenschaften einer Polynomfunktion - 1436. Aufgabe 1_436
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